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Qsicon Exzellent Dieser Artikel wurde am 10. Juni 2014 als Spotlight der Woche vorgestellt.

Aussehen

Die junge Blutelfe hat platinblondes, glattes Haar, dass sie bis knapp über ihre Schulterblätter trägt. Ihre Augen zeigen ein klares Türkis solange sie glücklich und ausgeglichen ist. Doch gibt es leider in Aurâhnas Leben zu viele Dinge, die sie traurig stimmen, oder sie in Sorge verfallen lassen, dann wandelt sich die Farbe ihrer Augen unabdingbar in immer tiefere Farbschattierungen, die dem schwindenden Grün ihrer Augen neue Intensität verleiht. Abgesehen von einer niedlichen Stupsnase, ziert ein kleiner Mund mit zart-rosa, sinnlich geschwungenen Lippen ihr Antlitz.

Die Kleiderwahl der jungen Priesterin ist recht dezent gehalten. Sie bevorzugt inzwischen recht unauffällige, schlichte Roben in lichten Tönen. Jedoch ruht in ihren Schränken noch ebenso dunklerer Stoff, der sie an finsterere Epochen ihres Lebens mahnt.

Charakter

Aurâhna verfügt über einen nahezu unerschöpflichen Vorrat an Güte, Fürsorglichkeit und Liebe für jeden, der das Leben respektiert. die Priesterin würde selbst Feinden freundlich Begegnen, solange sie in friedlicher Absicht ihr gegenüber stehen. Toleranz ist für sie eines der obersten Gebote, weswegen sie sich auch nicht wirklich blind irgendwelchen Gesetzen oder Geboten beugt, solange sie sich nicht mit eigenen Augen überzeugt hat, dass sie von Nöten sind. Auch Familienbande sind Aurâhna 1000mal wichtiger als irgendwelche Gesetze, die ihrer Ansicht nach mehr Richtlinien darstellen sollten, als womöglich eine unüberwindliche Mauer am falschen Platz.

Davon abgesehen, dass oftmals, die ein wenig zu gutgläubige, Aurâhna durch persönliche Erfahrungen dem Ausleben ihrer Liebe abgeschworen hat, ist sie trotz allem doch ein recht typisches weibliches Wesen. Manches Mal Unbekannten gegenüber ein wenig zu zag- und auch schreckhaft, sieht man deutlich stolz in ihren Augen funkeln und auch die Neugier kann sie nur selten völlig unterdrücken. Viel zu oft wagt sie sich sogar deswegen in ungewisse Situationen, in festem Vertrauen auf das Gute in allen Lebewesen dieser Welten.

Geschichte

Früheste Kindheit

---- In Überarbeitung! ----

((((Aurâhna wurde seit frühester Kindheit vom Priesterorden der Blutelfen großgezogen, wo sie auch eine junge Blutelfe namens Pandorrah kennen lernte, die jedoch bald den Orden verließ, um den Hexenmeistern beizutreten. Aurâhnas Priesterlehrer Aldrean, wurde ihr engster Vertrauter und Mentor. Er erklärte ihr, dass ihre Eltern in Unterstadt lebten und dort einen florierenden Handel betrieben, um Aurâhna die Erziehung und Ausbildung zur Priesterin zu ermöglichen. Aus diesem Grunde konnten sie sie leider auch nie besuchen, da sie auf das Geschäft achten mussten. Auch wenn diese Erfahrung ein wenig Sehnsucht, nach ihren Eltern in ihr weckte, so änderte es nicht viel in Aurâhnas Leben, denn sie war glücklich mit ihrer 'Familie' im Orden und wollte auch, dass ihre wahren Eltern stolz auf sie sein konnten. Durch die liebevolle Erziehung die ihr in diesen von 'Licht erfüllten' Hallen beschert war, war es auch nicht weiter verwunderlich, als sie selbst schon bald in dem Ziel eine Heilerin zu werden Erfüllung fand, um jedem helfen zu können, der ihrer Kräfte bedurfte.))))

Novizenzeit

Während ihrer Ausbildungszeit in Silbermond streifte Aurâhna auch sehr gerne über den reich belebten Marktplatz, wo sie eines Tages ihrer ersten Liebe begegnete. Argonnas. Ein tapferer Ritter mit einem schweren Schicksal. Aurâhna war von seiner offensiven Art und der tatkräftigen Energie sofort verzaubert und auch ihm erging es offensichtlich nicht anders. Doch ihre Liebe stand unter keinem guten Stern. Seine häufigen Eifersuchtsanfälle und auch seine Verschlossenheit ihr gegenüber, machten der sensiblen Priesternovizin immer wieder Kummer.

In dieser Zeit lernte sie auch Rodebert kennen. Sie freundete sich mit dem Blutritter an und sie wurden enge Vertraute, die sich gegenseitig über ihren Kummer halfen. Nach einiger anfänglicher Eifersuchtsdramen akzeptierte auch Argonnas ihn in Aurâhnas Leben und schloß mit ihm Freundschaft.

Eines Tages jedoch erfuhr Argonnas, dass er und Aurâhna offensichtlich geschwisterlich verbunden seien und entschied sich zur Trennung von ihr. Aurâhna konnte das Alles nicht glauben. Ihre Eltern hätten den Priestern oder ihr selbst sogar sicher davon erzählt! Doch er war fest überzeugt Beweise dafür zu finden und überließ die Sicherheit Aurâhnas Rodebert, ehe er verschwand.

Lange Zeit hatte der Blutritter seine Mühe mit der Novizin, deren Herz auf so harte Weise gebrochen worden war. Er kümmerte sich herzergreifend um sie. Allmählich erholte sie sich auch von dem Kummer, während die Freundschaft zu Rodebert immer enger wurde. Er war zu einem Teil ihres Lebens geworden, den sie nicht mehr missen wollte oder konnte.

Bald erklärte er ihr, er habe eine Frau kennen gelernt und sie sei das wundervollste Wesen der Welt. Er schwärmte von ihr, als wäre sie einem Engel gleich. Aurâhna zeriss das Herz, als ihr endlich dämmerte, dass Rodebert inzwischen weitaus mehr für sie war, als ein Freund. Sie nahm schleunigst Reißaus vor ihm und ganz Silbermond, indem sie sich für ihre übrige Ausbildung bis zur Weihe nach Kalimdor in die Tausend Nadeln versetzen lies. Doch Rodebert der erst nach einiger Zeit verstand was in Aurâhna vorging, schickte seinen engsten Freund Isilorod nach, um auf sie zu achten. So fand Aurâhna einen neuen Vertrauten in ihm.

Es dauerte nicht lang und der blonde Kämpfer verlor sein Herz an das Mädchen, dass sein Freund und Waffenkamerad ihm aufgetragen hatte, sie zu beschützen. Doch Aurâhna in ihrer jugendlichen Naivität bemerkte nichts davon, bis zu ihrer Rückkehr nach Silbermond. Sie hielt Isilorod immer nur für einen wertvollen Freund, mit dem sie Freude und Leid teilen konnte, so wie einst mit Rodebert. Nach ihrer Weihe zur Priesterin, fand Aurâhna auch endlich den Mut sich mit dem Blutritter auszusprechen. Seit diesem Tage, sehen sich die beiden als Geschwister.

Die Priesterin

Die Freundschaft zu Isilorod verfestigte sich in Silbermond immer weiter und Aurâhna wurde langsam gewahr, dass sie sich langsam in ihn verliebte. Verschreckt jedoch, durch ihre bisherigen Erfahrungen wollte sie ihre Gefühle unterdrücken und suchte Rat bei Rodebert in dem Vertrauen darauf, er würde es für sich behalten. Der Blutritter jedoch, der auch schon von Isilorods Empfindungen für die Priesterin wusste, dachte eher daran die beiden einander näher zu bringen, was äußerst erfolgversprechend begann.

Zur selben Zeit allerdings, gestand Aurâhnas Mentor ihr, dass er sie jahrelang, zu ihrem eigenen seelischen Schutz, belogen hatte. Sie erfuhr, dass ihre Eltern nicht in Unterstadt lebten. Stattdessen hätten sie sie beim Orden ausgesetzt, mit der Begründung:

"Wir können kein störendes Balg gebrauchen. Wir sind fahrende Händler. Es würde nur dauernd weinen und jammern auf der Fahrt. Außerdem würde es ohnehin viel zu viel Gold kosten, mit seinem ständigen Hunger." Kurz gesagt, Aurâhna hinderte ihre Eltern am angestrebten Reichtum.

Völlig entsetzt, dass Aurâhna nicht einmal der Liebe ihrer Eltern würdig schien, zerbrach das vorsichtig von Rodebert geschmiedete Band wieder.

Aurâhna entschied sich an diesem Tage niemals wieder ihre Liebe zu leben. Sie war offensichtlich nicht für glückliche Beziehungen geschaffen. So erklärte sie Isilorod, um diesen zu schonen, dass sie nichts für ihn empfinden würde, was über platonische Gefühle für ihn hinaus ging.

Bald darauf erhielt die Priesterin allerdings einen Brief. Der Absender war 'Melanya' eine Blutelfe, die sich als ihre reuige Mutter offenbahrte und sie nach Klingenhügel, ihrem heutigen Wohnort, einlud. Aurâhna reiste sofort ab, jedoch nicht ohne von ihrem weiterhin treuen Freund, Isilorod, begleitet zu werden.

Sie kamen gerade noch rechtzeitig, um 'Melanya' in den Tod stürzen zu sehen. Mord.

Aurâhnas Herz zerbrach in 1000 Scherben. Apathie und 100erte Weinkrämpfe sowie Berührungsängste waren die Folge. Selbst in Silbermond zurückgekehrt stellte sich kaum Besserung ein. Nicht einmal Rodebert schien zu seiner 'Schwester' durchzudringen. Bis eines Tages ein Trolljäger namens Sadjn auf die Elfe aufmerksam wurde. Seine Worte waren es, die zu ihr hindurchdrangen und den Ausschlag gaben, dass sich ihr Herz langsam erholen konnte. Mit der Zeit fand Aurâhna zu ihrem alten Wesen zurück und nahm auch ihre Ausbildung wieder auf. Argonnas der zurückgekehrt war, erfuhr, dass sie durch diese Ereignisse unmöglich verwandt sein konnten und auch Isilorod erfuhr bald von Aurâhnas wahren Gefühlen:

Aurâhna liebt Isilorod mehr als ihr Leben, doch wird sie diese Liebe niemals ausleben und sich vollkommen auf ihre Berufung als Heilerin konzentrieren, da ihr die Liebe in ihrem Leben bisher immer nur Schmerz und Leid gebracht hat.

Doch nun ist Isilorod tot. Getötet durch die Hand ihrer eigenen 'Schwester' Naradielle, die leibliche Schwester Rodeberts.

*Wird Fortgesetzt*

Bemerkungen

  • Wertvollster Schatz: Silberstreif, eine silberne Tigerkatze (Geschenk von Isilorod)

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