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Allgemeines

Die Blutmythosinsel liegt vor der nordwestlichen Küste Kalimdors. Die Ankunft der Draenei hat diese Insel für alle Zeit verändert, denn sie wurde vom Absturz der Exodar am schlimmsten betroffen. Die Wrackteile des Schiffes liegen überall auf der Insel verstreut und die mutagene Verseuchung ist hier stärker ausgeprägt als auf den anderen Inseln. Der Absturz der Exodar hat auf der Blutmythosinsel überall Stücke schädlicher Kristalle verstreut, die das Wasser und den Rest des Landes verderben. Doch man hat einen Weg gefunden, wie man die Splitter reinigen und somit in zweckmäßige Kristalle verwandeln kann. Als die Draenei hier zu Beginn ankamen, war das Land genauso wunderschön und unberührt wie auf der Azurmythosinsel. Sie nannten es sogar Silberbrise, doch nun breitet sich die Seuche über das Land aus. Was noch schlimmer ist, die Blutelfen, die sie auf der Exodar bekämpften, haben den Absturz überlebt.

Flora

Die Kristalle scheinen die Bäume als erstes beeinträchtigt zu haben und die Treants weisen am ehesten die Symptome der Verseuchung auf.

Fauna

Die Draenei haben Stücke der Kristalle auch im Fleisch von Tieren gefunden, die den Draenei normalerweise als Nahrungsquelle dienen. Bislang konnte man die Splitter in den Körpern von Bären, Felshetzern, Faltern und Treants finden, die den verderbten Teil der Insel bewohnen. Aber auch das Element des Wassers ist aus dem Gleichgewicht geraten, denn etwas verunreinigt das Wasser auf und um die Blutmythosinsel herum. Nicht einmal einem Blinden würde der Effekt entgehen, den diese Störung auf die Kreaturen hat. Die Verunreinigung ist hartnäckig und könnte, wenn man nicht rechtzeitig handelt, ungehindert in die Ströme des Meeres fließen und sich somit in ganz Azeroth ausbreiten.

Tagespolitik

Die Draenei in dieser Gegend beschäftigen sich mit der Erforschung und Einschränkung der Verschmutzung, doch das Augenmerk gilt auch der Bedrohung durch die Blutelfen. Der Hand von Argus ist es gelungen, einen der Blutelfen zu fangen, doch ihre Vernehmungsversuche sind kläglich gescheitert. Folter kommt natürlich nicht in Frage. Was sie brauchten, war ein Draenei, der an ihn herankommen konnte. Eine erfolgreiche Befragung führte ans Licht, dass die Blutelfen von einem Verräter unter den Draenei angeführt wurden; einer mächtigen Eredar namens Sironas, die die Reihen der Draenei unterwanderte und sich lange Zeit als eine von ihnen ausgab.

Personen

Subzonen

Absturzstelle

Die Absturzstelle liegt nordwestlich von Kessels Wegelager. Felshetzer haben hier die Schiffstrümmer besetzt, die südlich der Blutwacht auf der anderen Seite der Brücke liegen.

Besudelter Teich

Im Südwesten liegt ein verderbtes Gewässer, welches mittlerweile als besudelter Teich bekannt ist. Der Ursprung der Verunreinigung des Wassers hier ist das Nebenprodukt eines wahnsinnigen Experiments. Südwestlich des besudelten Teichs liegt ein kleines Lager, wo man auf das 'Experiment' von Tel'athion dem Unreinen stößt. An diesem Ort erzeugt er den Unrat und lässt ihn in die Gewässer der Insel sickern. In einem versteckten Riff unter den Wogen vor der Küste im Norden der Blutmythosinsel findet man den Wasserelementar Aqueous.

Kryokern

Die Draenei der Blutwacht erhielten Berichte über eine neue Absturzstelle. Sie haben herausgefunden, dass es sich bei dieser Absturzstelle eigentlich um den Kryokern der Exodar handelt. Eine Transportkammer, in der genau solche Kapseln untergebracht sind, wie die aus dem Am'mental. In diesem Bereich werden auch Heilvorräte aufbewahrt.

Messerwinkel

Der Messerwinkel befindet sich nordwestlich der Blutwacht. Die Kristalle hier werden von den Blutelfen der Sonnenfalken kontrolliert. Berichten zufolge verändern und ernten sie die Kristalle, um sie in einer Art magischer Apparatur zu verwenden.

Vektorspule

Ein gigantischer Kraftkern ragt aus der Seite eines Bergs hervor. Manche der Anomalien, die hier vorkommen, sind Kreaturen aus der Leere selbst. Wer auch immer diese Last auf sich nehmen möchte, muss sich seinen Weg durch den Berg kämpfen und eine Armee der Blutelfen der Sonnenfalken abwehren. Matis der Grausame patrouilliert auf dem Weg von der Vektorspule zum Messerwinkel.

(Quelle: World of Warcraft)

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