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„Es ist die hohe Kunst der Vorbereitung, die den wahren Archäologen von dem durchschnittlichen Jäger eines verlorenen Schatzes unterscheidet.“

Brann Bronzebart: Hallen des Ursprungs; Uldum

Brann Bronzebart ist der vermutlich bekannteste Archäologe in ganz Azeroth. Er gehört zur Königsfamilie von Eisenschmiede, seine zwei Brüder sind Muradin Bronzebart und Magni Bronzebart. Er ist dem Ruf sich dem Rat der drei Hämmer anzuschließen nicht nachgekommen.

Sein Forscherdrang nach Wissen um die Titanen ist größer als zu herrschen. Einer seiner bekanntesten Schüler ist Harrison Jones. Brann ist ebenfalls ein Mitbegründer der Forscherliga. Seine größten Erfolge in Sachen Wissen um die Titanen fand er in Ulduar und Uldum. Er hat schon mehrere Weltreisen hinter sich und hat dabei die Völker und Bewohner Azeroths erforscht.

Beschreibung

Als einer der größten Forscher, die je durch die Länder von Azeroth zogen, war Brann Bronzebart auf der ganzen Welt ein bekannter und gern gesehener Gast. Er beherrschte fast jede gesprochene Sprache von Azeroth und Draenor. Der warmherzige, tapfere Zwerg hatte Freunde in fast jedem erforschten Land – und in den unerforschten vermutlich auch. Brann kartografierte viele Jahre lang die entlegenen Ecken und Winkel der östlichen Königreiche für seine geliebte Forscherliga. Nach der Entdeckung Kalimdors gehörte Brann zu den ersten Zwergen, die auf den unbekannten Pfaden der Vorfahren wandelten.

Ahn'Qiraj

In Silithus fanden Abenteurer einen verlorenen Brief von Brann Bronzebart. Darin stand, dass die meisten seiner Männer schon tot waren, als Brann Informationen über einen Titanen entdeckt hatte. Außerdem gab es Hinweise auf eine große Schlacht zwischen ihm und einem Alten Gott. Die Forscher seines Trupps hatten einen uralten Tunnel nach Ahn'Qiraj entdeckt, dem er folgte. Als er Ahn'Qiraj betrat, hielt Brann Bronzebart auch den Stabfuß von Atiesh in seinem Besitz. Er hatte zwar Ahn'Qiraj irgendwann wieder verlassen, der Stabfuß von Atiesh jedoch blieb zurück.

World of Warcraft: Wrath of the Lichking

„Wenn wir unsere Zeit und Energie damit verschwenden, dass wir gegeneinander kämpfen, wird Loken Ulduars Ressourcen nutzen, um sowohl Horde als auch die Allianz zu zerstören.“

Brann Bronzebart; Absturzstelle Grom'ash

Hearthstone-forscherliga-Brann

Brann wirbt für die Forscherliga

Die ersten Hinweise, dass Brann nach Nordend gekommen war, fanden einige Abenteurer in der antiken Zwergenstadt Thor Modan in den Grizzlyhügeln. Dort entdeckten sie ein abgenutztes, mit Matsch beschmutztes Tagebuch, dass auch schon bessere Tage gesehen hatte.

Beim Durchblättern fielen ihnen Dutzende von Notizen, Diagrammen und Abbildungen ins Auge. Die Handschrift des Autors kam manchen von ihnen vage bekannt vor, aber sie konnten sie nicht einordnen, bis sie einen Eintrag sahen - das einzige Stück Text, das sie lesen konnten, der mit dem Namen Brann Bronzebart unterschrieben war.

Die hintere Hälfte des Buches, das die jüngsten Einträge enthalten hatte, war abgerissen worden. Jemand hatte die Notizen für wichtig genug gehalten, um sie zerstören zu wollen und die Seiten waren über das ganze Schlachtfeld verteilt. Es war unmöglich, herauszufinden, was Brann entdeckt hatte, bis das Buch wieder ganz war. Die fehlenden Seiten würden bestimmt brauchbare Hinweise liefern und es gelang Abenteurern tatsächlich, das Buch wieder zu vervollständigen.

Laut den Tagebucheinträgen suchte Brann Hinweise auf die Herkunft seines Volkes. So hatte er u. a. eine Legende für die Symbole der Eisenzwerge zusammengetragen, mit deren Hilfe er einige Inschriften auf den Runenplatten von Thor Modan verstehen konnte. Brann glaubte, eine neue Titanenstadt entdeckt zu haben - „Die Wiege von Stein und Eisen, die sich in den Sturm schmiegt“ - Ulduar in den Sturmgipfeln. [1] [2]

Sturmgipfel

In den Sturmgipfeln begab sich Brann auf die Suche nach Norgannons Schlüsselstein und den Archiven von Ulduar. Laut Steinbewahrer Creteus war dieser Zwerg möglicherweise sogar das Wesen, für das der Schlüsselstein ursprünglich geschaffen wurde. Bei seiner Suche geriet Brann allerdings in ernsthafte Schwierigkeiten mit den dortigen Eisenzwergen. Nur mithilfe der Frosterben aus der Eisfestung gelang es, ihn zu retten. Als er ihrem König Yorg Sturmherz dafür danken wollte, aber traute er seinen Augen nicht.

Vor ihm stand Muradin Bronzebart, sein verschollener Bruder. Auch die Horde war dem Forscher auf den Fersen, allerdings entschied sich Boktar Blutfurie dem Zwergen zu helfen statt ihn gefangen zu nehmen, um gemeinsam gegen die die Eisenzwerge und ihre Schutzherren vorzugehen. Es gab schließlich noch andere, die dringender Hilfe bedurften und dazu gehörte auch Bergfels der Steinformer und seine irdenen Brüder in Bergfels' Zuflucht. [3]

Hallen des Steins

Später entdeckten Abenteurer Brann Bronzebart tatsächlich in den Hallen des Steins von Ulduar, wo er versuchte, dem Tribunal der Zeitalter die Geheimnisse über die Kreation der gesamten zwergischen Rasse zu entlocken. Dieser Versuch lief allerdings nicht ohne Probleme ab, da die Bewahrer der Lehren hier ihr Wissen gegen Eindringlinge verteidigten.

World of Warcraft: Cataclysm

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Reise nach Uldum

Nach der Klärung der Regierungsfrage in Eisenschmiede brach Brann gen Uldum auf. Durch den Cataclysmus wurden dessen Siegel gebrochen und die Wächter vertrieben. Während Brann mit seinem „Junior“ Harrison Jones aufbrach, waren dunklere Organisationen ebenfalls an den dortigen Titanenrelikten interessiert.

So wie der Goblin Schnottz. Während Harrison die Aktivierung einer Obeliskenwaffe verhinderte, konnte Brann zusammen mit Abenteurern eine geheimnisvollen Lade aufspüren und vor dem Goblin retten.

Vor den Hallen des Ursprungs wurde ein Mechanismus aktiviert, der jedoch anders als erwartet reagierte: Er sorgte dafür, dass der Rücksetzungsmodus von Ulduar aktiviert wurde. Erneut mussten sich Abenteurer mit Schöpfungen der Titanen rumschlagen, um den Weltuntergang zu verhindern. Brann verschaffte sich erneut Zugang zu einem Computer und konnte sein Wissen über die Titanen weiter vertiefen.

Nachdem es Brann Bronzebart und Harrison Jones in Uldum gelungen war, den Inhalt der Lade der Verheißung an sich zu bringen, machte sich Brann von der Wiege der Uralten zu den Hallen des Ursprungs auf, um dort den Neuerschaffungsmechanismus zu deaktivieren. Er wusste, dass in dem alten Relikt mehr steckte, als er zu hoffen gewagt hatte. [4]

Hallen des Ursprungs

In den Hallen des Ursprungs angekommen, musste sich der Zwerg zuerst einmal den Zutritt zum Kontrollraum der Titanen verschaffen, der hinter der Halle des Lichts lag. Der Plan war einfach hineinzurennen, den Neuerschaffungsmechanismus zu deaktivieren und dann wieder nach Hause zu gehen. Diese hohe Kunst der Vorbereitung unterschied den wahren Archäologen von dem durchschnittlichen Jäger eines verlorenen Schatzes. Es ergab keinen Sinn, die Bestien in den Hallen aufzumischen, wenn er es nicht musste. Das veranstaltete nur unnötig ein großes Durcheinander. Die Praxis sah allerdings anders aus. [5]

Problematischerweise hatte jemand das gesamte System zum Absturz gebracht, und Brann konnte von der Steuerkonsole nicht mehr auf den Hauptspeicher zugreifen. Er musste es also auf die harte Tour machen. Es gab vier Wächter auf den oberen Ebenen dieser Anlage: Isiset, Ammunae, Setesh und Rajh. Und Brann war erst in der Lage, die Scheiben der Titanen zu verwenden, als sie ausgeschaltet waren. [6]

World of Warcraft: Mists of Pandaria

Brann Bronezbart war mit den Allianztruppen nach Pandaria gezogen, um in den Gewölben der Wissenshüter zu forschen. Dort bildete er auch weiter neue Archäologen aus.

World of Warcraft: Legion

Hauptartikel: Ruf des Rates
Magni und Brann, Ulduar, Ruf des Rates 2016-08-16

Brann und Magni Bronzebart im Himmlischen Planetarium von Ulduar

Während der Ereignisse um den Ruf des Rates erschien Brann Bronzebart vor dem Rat der Sechs in der Violetten Zitadelle von Dalaran, das zu diesem Zeitpunkt über Karazhan im Gebirgspass der Totenwinde schwebte. Dort berichtete er aufgeregt, dass sein Bruder, Magni Bronzebart, zurück war und sich in Ulduar befand, wo er wichtige Informationen bereithielt. Brann und Khadgar brachen also umgehend dorthin auf.

In Ulduar traf Brann tatsächlich auf seinen Bruder Magni Bronzebart, der sich inzwischen in einen lebenden Diamanten verwandelt hatte und nun als „Der Sprecher“ die Stimme Azeroths war. So erfuhr Brann, dass Azeroth eigentlich eine Titanin war und dass es fünf Säulen der Schöpfung gibt, die das Portal der Legion nach Azeroth schließen können. [7]

Galerie

Quellen

  1. Quest [75]: Das beschädigte Tagebuch
  2. Quest [75]: Prophezeiungen der Runen
  3. Quest [80]: Die Gebrüder Bronzebart
  4. Quest [83]: Des Pudels Kern
  5. Quest [83]: Ihre Verteidigung durchbrechen
  6. Quest [83]: Auf die harte Tour
  7. Quest [100]: Der Diamantenkönig

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