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„Höre auf die Geister, junger Grunzer. Denn nur von ihnen erfährt der wahre Held seine Berufung.“

Cairne Bluthuf: Donnerfels

Cairne Bluthuf ist der Oberhäuptling und edler Anführer der Tauren. Er befindet sich auf der höchsten Mesa in Donnerfels und gilt als einer der größten Helden, die die Horde je gesehen hat. Cairne ist ein weiser Führer für sein Volk, ein herausragender Krieger und manche munkeln sogar, er sei eines der gefährlichsten lebenden Geschöpfe überhaupt. Obwohl er etwas durch sein Alter geschwächt ist, ist dieser Tauren immer tapfer und besitzt den Wert von 20 Männern.

Charakter

Cairne ist fest entschlossen, in einer Welt zunehmender Finsternis für die Sicherheit seines Volkes zu sorgen und ihm zu dienen. Doch ungeachtet seiner Kraft und Tapferkeit ist er eine sanfte Seele, deren ganze Sehnsucht dem Frieden und der Ruhe der weiten Ebenen gilt.

Häuptlingsbürde

Hinter vorgehaltener Hand wird gemutmaßt, dass Cairne Donnerfels sofort verlassen und sich in die Wildnis zurückziehen würde, wenn er die Häuptlingsbürde einem anderen übergeben könnte. Viele sind überzeugt, dass er seinen Sohn Baine Bluthuf ausbildet, damit er eines schicksalsschweren Tages seine Stelle als Häuptling einnehmen kann.

Riten der Erdenmutter

Doch Cairne hat als Häuptling auch erfreuliche Aufgaben. Wenn junge Tauren die Riten der Erdenmutter absolviert und sich einen Platz in Donnerfels verdient haben, schickt er sie aus, um den Platz zu verteidigen, den sie sich so hart erarbeitet haben und auch weiterhin ihren Wert für ihr Volk zu beweisen. Tauren sind Jäger und unten in Mulgore gibt es einen mächtigen Kodo namens Arra'chea. Die jungen Tauren sollen dem alten Häuptling ihr Können im Fährtenlesen und Jagen zeigen, indem sie ihm das Horn von Arra’chea bringen. Danach kann Cairne einen Sammeltrupp losschicken, der den Kadaver holt, damit die Tauren Balg und Fleisch bergen können. [1]

Geschichte

Cairne Bluthuf

Cairne zu Lebzeiten in Donnerfels. (Okt. 2007)

Dieser Riese mit großem Herz wusste, dass sein Volk die Ausrottung durch die herumreisenden Zentauren droht. Aber er hat nie die Hoffnung verloren, eines Tages einen Weg zu finden, seine Brüder und Schwestern an einen Ort zu führen wo, sie in Frieden leben können. Dank der Hilfe Thralls und der neuen Horde konnte er sein Volk schützen. Als Gegenleistung hat dieser edle Krieger dem jungen Kriegsherrn die Existenz des Orakels von Kalimdor und dessen Heiligtum auf der Spitze des Steinkrallengebirges enthüllt.

Kurz vor dem Ausbruch des Kataklysmus wurde Cairne von Thrall gebeten sich während seiner Abwesenheit als Berater von Garrosh Höllschrei zur Seite zu stehen, da dieser von Thrall als Reichsverweser/Interrims Kriegshäuptling eingesetzt wurde. Zwischen Garrosh und Cairne bildeten sich kurz nach der Abreise aus Nordend Spannungen, da er den jungen Höllschrei für zu jähzornig, aufbrausend und unkontrolliert hielt. Als Thrall Garrosh die Horde überlies wurden dies Spannungen noch größer.

Cairne versuchte Thrall davon zu überzeugen das dies eine schlechte Wahl wäre. Beide führten eine hitzige Diskusion und trenten sich im Streit zum bedauern von Beiden. Cairne sah sich zum Wohle der Horde zum Handeln gezwungen. Er und Garrosh führten offen für alle einen Streit in dem Cairne handgreiflich wurde und Garrosh zum Mak'gora herausforderte. Da Garrosh wärend der Abewesenheit offziel Krieshäupling war, hat er auf Wunsch von Cairne die alten Regeln des Mak'gora wieder in Kraft gesetzt.

Zu bei den rituellen Vorbereittungen stellte er zu seiner Überraschung fest, dass Magatha Grimmtotem sich als Betreuer von Garrosh gemeldet hatte. Dies überraschte ihn zwar in der Situation aber nicht im Allgemeinem. Er und Magatha hatten ebenfalls ein sehr gespanntes bis feindseeliges Verhältnis. Dies beruhte auf zwei Tatsachen:

  • Der Stamm der Grimmtotem war offiziel nie der Horde beigetretten und wurden von Cairne auf Donnerfels nur geduldet und in die Gemeinschaft eingebunden. Die Geste beruhte auf der Tatsache, dass Cairne alle Stämme der Tauren friedlich vereint haben wollte.
  • Magatha akzeptierte als Matriachin und auch persönlich keine Unterordnung unter Cairne. Offiziel verhielt sie sich passiv bis neutral. Im Verborgenen schmiedete sie ihre Pläne und Intrigen, um selbst die Macht zu übernehmen.

In Folge dessen war auch bei diesem Mak'gora alles nach Plan von Magatha gelaufen. Sie stachelte den jungen Höllschrei an. Dieser war durch seine Wut zu abgelenkt, um mit zu bekommen, dass Magatha Gift auf seine Waffe tat. Durch einen leichten bis mittleren Treffer von Höllenschrei kam das Gift ins Blut und der bisher ebenbürdige Kampf wurde entschieden. Final getötet wurde Cairne dann mit einen Hieb von Garrosh Höllschrei mit Blutschrei. [2]

Forscherliga-Tenor

Quellen

  1. Quest [14]: Riten der Erdenmutter
  2. World of Warcraft: Weltenbeben - Die Vorgeschichtze zu Cataclysm, Autor: Christie Golden, Verlag: Panini Books, Jahr: 2011, Auflage: 1. Auflage, ISBN: 9783833221323

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