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Qsicon Exzellent.svg Dieser Artikel wurde am 06. Juli 2015 als Spotlight der Woche vorgestellt.
Information Info: Dieser Artikel beschreibt einen inaktiven Spielercharakter.

Delîa D´Lanaar ist die älteste Tochter der alten Adelsfamilie D´Lanaar. Sie ist auch unter dem Namen Sinduriel oder "die Eiserne" bekannt.

Aussehen und Merkmale

Delîa D´Lanaar ist eine zierliche, hochgewachsene Elfe mit durchtrainiertem schlanken Körperbau. Obwohl nicht sonderlich muskulös, erkennt man bei ihr äußere Anzeichen von Stärke. Sie wirkt sehnig und ausdauernd. Ihr Gang ist elegant und geschmeidig. Durch jahrelanges Training ist sie sehr gelenkig und flink. Man ist oft erstaunt, wie schnell sie bei Gefahr reagieren kann. Ihr tiefschwarzes, langes Haar ist sehr gepflegt und meist trägt sie es offen. Sie ist sehr stolz auf ihre Haare und betreibt deswegen unter anderem einen übertriebenen Aufwand, bis sie ihren Helm aufsetzt.

Im Kontrast zu ihrer freundlichen Art Anderen gegenüber wirken ihre Augen kalt und hart. Sie gilt als aufbrausend. Wenn sie nachdenkt, erstaunt oder wütend ist, hebt sie meist die Braue ihres rechten Auges und verzieht den Mund zu einem Schmollmund. Sie merkt das selbst jedoch nicht.

Im Kampf trägt sie unter dem Wappenrock ihrer Familie eine weniger prachtvolle, doch zweckmässige Kettenrüstung, die bereits mehrfach geflickt wurde. Sie tauscht nur vereinzelt Gegenstände aus wenn sie wirklich einen größeren Nutzen erkennt. An den Seiten trägt sie mehrere Munitionstaschen und ein Messer. Für gewöhnlich hat sie als Hauptwaffen ein doppelläufiges Gewehr und einen Speer mit magisch rot leuchtender Schneide.

Wenn sie nicht kämpft, trägt sie gern extrem schlichte und einfache Kleidung. Meist einen grob geschneiderten Lederrock nach taurischem Vorbild und eine weiße Bluse, die sie stehts so bindet das Ihr Bauch frei bleibt. Sie geht gerne barfuß oder trägt leichte Sandalen. Sie hat jedoch auch ein größeres Sortiment an Stiefeln. Eine verkappte Leidenschaft von Ihr.

Delîa trägt einiges an Schmuck. Zwei große Ringe zieren Ihre Ohren. Um den Hals trägt sie eine Kette mit einem Ring daran. Es handelt sich um ihren Siegelring den sie um den Hals trägt, da sie an den Fingern keine Ringe mag. Die zweite Kette die sie um den Hals trägt ist aus einem Lederband an dem einige Pantherzähne aufgereit sind. Diese Kette war ein Geschenk Ihres guten Freundes Zoljuun mit dem sie schon oft Seite an Seite kämpfte.

Am Fußknöchel trägt sie ein Fußkettchen aus Echtsilber das Ihr ihre kleine Schwester Rhîw gefertigt hat. Wenn sie keine Stiefel trägt klingelt das Kettchen leise bei jedem Schritt den sie macht.

Auf dem Rücken hat sie mehrere tiefe Narben die von der Kralle ihres Schneeleoparden Fên hat. Diese Narben Stammen vom Versuch die Katze das erste mal einzufangen. Des weiteren hat sie eine Narbe in Form eines Kreuzes an der Hüfte die von einem großen Pfeil stammt. Eine kleine Narbe über ihrem rechten Auge sieht man nur wenn man sehr nah vor ihr steht und sie wieder einmal ihre Augenbraue hebt.

Persönlichkeit

Delîa ist rechtschaffen gut. Sie ist anderen gegenüber freundlich und zuvorkommend. Allerdings gilt sie als aufbrausend und jähzornig wenn man sie unbegründet angeht. Sie ist absolut loyal und pflichtbewusst. Sie hat eine Abneigung gegen Menschen und vor allem gegen Gnome. Sie macht sich wenig aus Feiern oder Tänzen, auch wenn man das von einer Lady ihres Standes erwartet. Dafür ist sie stehts bereit zu Kämpfen.

Lebenslauf

Delîa wurde als Sinduriel als erste der Geschwister D´Lanaar geboren. Ihre Kindheit war unbekümmert und sie hatte schon damals eine Affinität zu wilden Tieren. Sie lernte früh Verantwortung zu übernehmen. Obwohl ihr großes Vorbild Sylvanas Windrunner war, entschied sie sich erstmal nicht für eine Karriere als Waldläuferin. Als sie das nötige Alter erreicht hatte, schloß sie sich, wie einst Ihr Vater Farlorn D´Lanaar, dem Blutritterorden an. Ihre Schwester Zirka folgte Ihrem Beispiel nur wenige Zeit später.

Als die Geißel Silbermond angriff, versteckte sie Ihre Schwestern Morgwen und Rhîw, zu der sie schon immer ein sehr inniges Verhältnis hatte, an einen vermeintlich sicheren Ort. Anschließend kämpfte sie bei der Verteidigung Silbermonds an forderster Front. Sie sah unzählige Freunde und Verwandte sterben. Die Belastungen dieser Zeit sieht man, der eigentlich hübschen, Delîa auch heute noch im Gesicht an. Ihre Augen zeugen von den schrecklichen Ereignissen jener Zeit. Nach der Zerstörung des Sonnenbrunnens und dem Rückzug der Geißel versuchte Delîa alle überlebenden Familienangehörigen wieder zu vereinen. Die Weltenwanderer bemerkten die Notlage die das Haus D´Lanaar litt und bot ihnen an sich mit Ihnen die Zuflucht der Weltenwanderer zu teilen. Noch heute wohnt die Familie in dem Anwesen im Immersangwald das sie als Zuhause lieb gewonnen haben.

Da es bei den Blutrittern des Ordens große Verluste zu verzeichnen gab, wurde Delîa bald befördert. Sie leitete die Ausbildung der Anwärter und Rekruten und lehrte Ihnen den Kampf mit Speer und Langschwert. Sie galt als strenge und unbarmherzige Ausbilderin. Ihr Ziel war es die Rekruten bestmöglich auf den Krieg vor zu bereiten. Unter den Rekruten wurde sie bald "Die Eiserne" genannt. Unter diesen Namen erreichte sie im Orden der Blutritter ein wenig Berühmtheit und gab Anlass zu allerlei Gerüchten und Spekulationen. Sie versuchte die alten Adelshäuser Silbermonds zu einem Rat zu vereinen. Dies gelang Ihr jedoch Aufgrund diverser Eitelkeiten des Hochadels nicht. Wegen dieses politischen Mißerfolgs und einer damit verbundenen Hetzkampangne zog sie sich aus allen Ihren Ämtern zurück. Da man eigentlich aus dem Orden der Blutritter nicht einfach so austreten kann, verschwand sie für einige Zeit im Exil und änderte Ihren alten Namen Sinduriel in Delîa . In den Jahren im Exil lernte sie den Umgang mit dem Bogen und merkte schnell das sie Talent für Fernkampfwaffen hatte. Sie begab sich viel auf Reisen und eiferte immer mehr Ihrem großen Vorbild, der Waldläuferin Sylvanas Windrunner, nach. Eines Tages fand sie hoch oben in den Bergen Dun Moroghs ein wunderschönes Schneeleopardenweibchen. Sie versuchte das Tier zu zähmen und wurde beim ersten Versuch fast getötet. Noch heute trägt sie Spuren dieses Kampfes auf ihrem Rücken. Doch sie gab nie auf und schließlich gewöhnte sich die Katze an sie. Mehr noch, sie wurden dicke Freunde und Fên, so nannte sie die Schneeleopardin begleitete sie von da ab auf jedem Schritt.

Nach einigen Jahren des Exils kam Delîa wieder zurück in den Immersangwald. Ihre Familie, inzwischen geführt von Zirka, freute sich riesig, sie wieder zu sehen. Vor allem Rhîw konnte es kaum fassen, dass Ihre Lieblingsschwester nun wieder bei Ihr war. Ab diesem Zeitpunkt wichen sich die beiden fast nicht mehr von der Seite. Wenn Rhîw in der Akademie war, verbrachte Delîa viel Zeit im Wald. Ansonsten reisten sie beide viel zusammen, erlebten viele Abenteuer und lernten viele interessante Persönlichkeiten kennen. Im laufe der Zeit wurden sie immer öfter in Kämpfe gegen die Allianz verwickelt. Als Delîa eines Tages, Sylvanas Hilferufe erhörend, die Verhandlungen und den Kampf um Tarrens Mühle leitete, erlebte sie bei der Rettung der kleinen Ortschaft einen Ihrer größten Erfolge. Sylvanas zeichnete sie als Eroberin und Verteidigerin von Tarrens Mühle aus. Diesen Titel trägt sie mit Stolz, da er Ihr von Sylvanas Windrunner überreicht wurde. Inzwischen ist sie, wie ihre Schwestern Rhîw und Zirka festes Bestandteil der Kampfgruppe Wintersturm.

Aufgaben

Ältestes Familienmitglied vom Haus D´Lanaar

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