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Devilbride

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Qsicon Exzellent.svg Dieser Artikel wurde am 28. März 2017 als Spotlight der Woche vorgestellt.

Vor bereit 10256 Jahren wurde Devilbride in den lieblichen Wäldern des Hyjal unweit des Weltenbaumes geboren. Ihre Kindheit war überschattet von den Nachwirkungen des letzten Krieges gegen die Silithiden, dem schrecklichen Verrat Fandral Hirschhaupts und dem Tod sovieler Nachtelfen. Trotz der allgemein gedrückten Stimmung der Nachtelfen wurde sie von ihrem Vater dem Waldläuferhauptmann Aliduin "Maingun" Sternenschauer zur Jägerin und Waldläuferin erzogen. Da sie ihre Mutter in dem schrecklichen Krieg gegen die Scharen C'Thuns verlor blieb ihr nur ein Elternteil, denn Maingun weigerte sich beharrlich eine neue Beziehung einzugehen, nachdem seine geliebte Eileev Feuerglanz gefallen war. Devilbride reist viel durch alle Teile der bekannten Welt.

Arne

Jäger erziehen sich bekanntlich dank ihrer einzigartigen Fähigkeit einen treuen Begleiter. Devilbride jedoch, eigensinnig, wie sie stets war vertraute nur ihrem Bogen und der Spitze ihrer Pfeile. Auf einer Reise jedoch, die sie ins Schlingendorntal führte hörte sie am Wegesrand ein klägliches Miauen. Neugierig stieg sie von ihrem Frostsäbler und pirschte lautlos ins Gebüsch. Unweit entdeckte sie den Grund der Klage. Ein kleiner Kater versteckte sich zitternd im Gebüsch während eine Horde wilder Schmetterschwänze am Kadaver einer weißen Tigerin zerrten. Vorsichtig, ohne ein Laut zu verursachen nahm sie das zitternde Fellbündel in den Arm und schlich zurück zu ihrem Reittier. Sie verbarg das kläglich maunzende Bündel in ihrem Umhang und ritt schleunigst davon. In der Folgezeit wurde aus dem kleinen Kater ein stattlicher Tiger, den sie Arne taufte. Er begleitet sie und weicht keinen Schritt von ihrer Seite. Seine Krallen und Zähne sind scharf wie geschliffener Obsidian und auf einen stillen Befehl seiner Freundin Devilbride würde der Tiger ohne mit der Wimper zu zucken sämtliche Horden der Geißel und den Lichkönig allein angreifen.

Zwerge sind gar nicht so schlimm

Da Elfen im Allgemeinen und Nachtelfen von Nordrassil im besonderen eine Abneigung gegen Bier haben, sind die Zwerge für sie schwer zu händeln. Diese kleinen Kerle, die eher ihren Schlafsack vergessen würden, als ihr Fass Bier waren und sind für Elfen selten vertrauenswürdig genug, als das sie eine längere Freundschaft mit ihnen eingehen würden. Devilbride jedoch, die nun schon weitgereist war wusste, dass man selten bis gar nicht irgendwen nach irgendeinem Vorurteil beurteilen sollte, war da anders. In Eiskrone erlebte sie wie wertvoll zwergische Unterstützung sein konnte. Sie war unweit der Fleischwerke in eine Falle der Geißel geraten Ghule und Monstrositäten bedrängten sie hart. Arne war wild in die Menge gesprungen und hatte furchtbare Wunden geschlagen. Wie bösartige Hornissen pfiffen Devilbrides Pfeile durch die Luft und trafen verwesendes Fleisch und Knochen. Doch die schiere Masse der Angreifer drängte sie immer weiter gegen die Flanken eines Berges. Devilbride hatte sich schon mit dem sicheren Tod abgefunden als aus der ferne ein lauter Ruf erscholl: "Tally ho !!! Dann wollen wir mal mein Bester! Für Eisenschmiede!" Hinter einer Schneewehe erscholl dazu ein schreckliches Brüllen und ein riesiger Bär stürmte auf die Kreaturen des Lichkönigs zu. Gleichzeitig krachten mehrere Schüsse. Eine kleine aber muskulöse Gestalt komplett in Kettenrüstung gehüllt trat hinter dem Schneeberg hervor. In der Hand ein rauchendes Gewehr hervor. Unablässig spie das Gewehr Feuer und Tod. Nach der anfänglichen Irritation fing sich Devilbride wieder und nahm den Kampf wieder auf. Die nun in die Zange genommenen Unwesen sahen sich um ihre Beute betrogen und flohen heulend in die Eiswüsten Eiskrones. Der kleine Zwerg stellte sich als Turgan Steinbrecher vor. Nach diesem Erlebnis empfand Devilbride eine familiäre Zuneigung zu dem Zwerg der sie fortan häufiger bei ihren ausgedehnten Reisen begleitete und ihr Gegenden zeigte, die sie nie zuvor gesehen hatte. Beide sehen sich in einem Verwandschaftsverhältnis, was sonst weder Elfe noch Zwerg zugeben würden.

Lawuff

Devilbride ist eine ausgezeichnete Jägerin. Kein Wildbret in ganz Azeroth kann vor ihr fliehen. Eines Winter kam sie auf die Idee ihre Rüstung mit einem schönen Fell zu verzieren. Am geeignetsten erschien ihr das Fell der selten grauen Wüstenbären aus dem Wüstenland Tanaris. Einen zu erlegen wäre an sich schon ein Kunsstück und selbst wenn sie einen fände, dieses Tier würde sich seiner Haut im wahrsten Sinne des Wortes zu erwehren wissen. Endlose Tage ritt sie durch die Wüste immer Gadgetzan als Ausgangspunkt nehmend, fand jedoch nichts. Endlich, sie wollte schon aufgeben, fand sie nahe dem Abstieg zum Krater von Un'Goro ein wunderschönes Exemplar. Arglos streifte das Tier durch einen Wald aus Kakteen. Lautlos, die Kakteen als Deckung nutzend, den Bogen im Anschlag schlich sie hinterher. Arne folgte ebenso lautlos. Gerade als sie anlegen wollte um den tödlichen Pfeil abzuschießen, legte sich ein schweres Zweihandschwert auf ihre Schultern. Arne stand betäubt neben ihr. Devilbride wagte kaum zu atmen, drehte aber langsam den Kopf und starrte erschrocken in die eiskalten Augen eines vollgerüsteten Todesritters. So leise sie war, er war leiser. Neben Arne trat ein Schurke mit gezückten Dolchen aus den Schatten. Nie zuvor hatte sie die kalten todverheissenden Augen eines Todesritters gesehen und sehr selten die blitzenden Zähne eines mörderischen Worgenschurken. Der Todesritter stieß einen lauten Pfiff aus. Der vermeintliche Wüstenbär drehte sich um und trottete langsam auf die kleine Gruppe zu. Mit einem an Bedauern erinnernden Seufzer begann die Umwandlung. Aus dem furchteinflössenden Bären wurde eine Worgendruidin. Mit Aplomp sah die Druidin auf den gespannten Bogen und dann auf Devilbride. "Soso also... mmh... Nun als Kleidungsstück bin ich wahrlich ungeeignet!" sinnierte die Druidin. Nachdem sie sich als Lawuff vorgestellt hatte. Der Todesritter hieß Terreur und der Schurke Guerre. Die drei waren weniger nachtragend als Devilbride vermutete. Es stellte sich heraus, das sie zur Gilde Sturmwinds Chaostruppe gehörten, deren Herrin Lawuff war. Auch sie durchstreiften die Welt. Devilbride gefiel es, was sie hörte und nach vielen Gesprächen, schloss sie sich der Gilde an und kämpft tapfer und treu mit ihren Gefährten gegen die Höllenwesen Azeroths.

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