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Kapitel 3 - Die Ausbildung

Sie fanden ihn in einem abgelegenen Ort zwischen den jetzigen Pestländern und Quel’Thalas. Er war auf dem Weg, sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen.
Malisea sah ihn. Sofort war sie fasziniert von dem Mann, der eine solche Macht ausstrahlte. Sie beschloss, ihm zu folgen, wo auch immer er hingehen würde.

Vorerst beschloss der Prinz, einige der überlebenden Hochelfen in Quel’Thalas zu stationieren um Silbermond wieder aufzubauen. Von nun an würden sie sich, zu Ehren der gefallenen Brüder und Schwestern Blutelfen nennen. Diejenigen, die alt genug und gesund genug waren, nahm er mit, um sich im Bündnis mit den Menschen an der Geißel zu rächen. Malisea blieb in Silbermond, half mit beim Aufbau und vergaß darüber ihre Studien zur Magie.

Von Kael’thas hörte sie zu ihrem Leidwesen sehr wenig. Bis zu dem Tag an dem Rommath zurückkehrte. Er erzählte vom Verlauf der Schlacht, davon, wie Großmarschall Garithos die Elfen auf verlorenem Posten kämpfen ließ, davon, wie die Naga zur Hilfe eilten und wie daran der Bund mit den Menschen endgültig zerbrach. Rommath erklärte ebenfalls, dass Kael’thas keine andere Möglichkeit sah, als durch das Portal zu gehen und in der Scherbenwelt nach einer Quelle für Magie zu suchen.

Nun begann Rommath damit, den Blutelfen zu erklären, wie sie Energien anzapfen und benutzen konnten, von denen Malisea noch immer nicht ahnte, welch bösen Ursprung sie besaßen. Malisea war begeistert. Der Prinz hatte die Lösung gefunden, nach der sie auch schon gesucht hatte. Sie beschloss nun, sich ausbilden zu lassen und dann ihrem Prinzen in die Scherbenwelt zu folgen. In der Zeit arbeitete sie hart und unerbittlich an sich selbst. Lernte Dämonen aus dem Nether zu holen und zu kontrollieren, übte Flüche und Schattenmagie bis zur Perfektion. Immer war sie hart mit sich selbst, nie gönnte sie sich Ruhe und Entspannung. Verbissen arbeitete sie an sich, bis ihre Lehrmeisterin in Silbermond ihr schließlich sagte, sie sei nun bereit, in die Scherbenwelt aufzubrechen.

Während ihrer Ausbildungszeit begegnete Malisea vielen Völkern. Sie tötete viele von ihnen sie kämpfte Seite an Seite mit ihnen. Trolle, Tauren, Untote, Orcs, Menschen ja sogar Nachtelfen, Gnome und Zwerge lernte sie sowohl als Feinde wie auch als Freunde kennen. Malisea lernte schnell herauszufinden, wer ihr gut gesonnen war und wen sie besser sofort tötete, bevor sie selbst getötet wurde. Sie lernte Misstrauisch zu sein ohne Vorurteile zu haben. Und sie lernte durch die wenigen, die sich ihr loyal erwiesen, dass es auch Vertrauen geben kann, außerhalb der Gesellschaft der Blutelfen.

Weiterführende Links

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 4

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