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Die Regeln des Instituts für Pfuschkunde

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Aufnahmevoraussetzungen und Verhaltensregeln

Um im Institut für Pfuschkunde aufgenommen zu werden, muss man zu allererst ein Gnom oder eine Gnomin sein. Für alle anderen Vökler gibt es keine Chance, Pfuschkundler zu werden! Die Klasse, Ausrüstung, Stufe oder ähnliches spielen keine Rolle. Wichtig ist, dass man in den öffentlichen Channels (/s, /y) immer inCharakter bleibt. Weiterhin ist wichtig, dass man sich darüber im klaren ist, dass man mit jeder Aktion, die man im Spiel tut, das Institut repräsentiert. Das heißt: Beleidigungen, Belästigungen, Spam oder ähnliches werden nicht toleriert und können zu einem Rauswurf führen. Ein Streit oder eine Beleidigung inCharakter ist natürlich etwas anderes.
Der Grundsatz lautet: Ihr seid Gnome, also verhaltet euch auch so!

Ränge und Aufstiegsmöglichkeiten

Besucher

...sind Gnome, die noch nicht fest am Institut aufgenommen wurden. Sie dürfen den Institutskittel (Gildenwams) nicht tragen und repräsentieren offiziell noch nicht das Institut. Vielmehr ist dieser Rang dazu da, sich ein wenig bei uns umzusehen, die Leute kennenzulernen und kennengelernt zu werden. Wenn beide Seiten einverstanden sind, kann der Besucher schließlich als Praktikant aufgenommen werden.

Praktikanten

...sind diejenigen, die neu am Institut aufgenommen wurden. Ab diesem Rang darf der Kittel getragen werden und man kann die Berufe der anderen Mitglieder einsehen, indem man auf die Namen in der Gildenliste klickt. Praktikanten sind sozusagen "probehalber" im Institut und müssen zunächst eine Prüfung in Form eines öffentlich vorzutragenden Referats absolvieren, das auf eigenen Forschungen beruht, bevor sie zu Studenten werden können. Diese Prüfung sollte spätestens zwei Monate nach Aufnahme abgeschlossen werden.

Studenten

...gehören fest zum Institut und müssen keine Prüfung mehr absolvieren. Es wäre jedoch gern gesehen und eine Bereicherung, wenn sie dennoch hin und wieder ihre Forschungen der Öffentlichkeit präsentieren, denn das ist eine der wichtigsten Aufgaben des Instituts. Studenten können zu Wissenschaftlern aufsteigen, allerdings frühestens zwei Monate nach der Ernennung zum Studenten, indem sie eine wissenschaftliche Arbeit erstellen.

Wissenschaftler

...haben wesentlich mehr Rechte als Studenten. Sie haben mehr Einfluss auf Entscheidungen und können z.B. auch Vorträge halten. Allerdings haben Wissenschaftler auch die Pflicht, ihr Wissen durch Exkursionen und Forschungen ständig zu erweitern, das ist für sie noch wichtiger als für Studenten. Sie können mit einer Doktorarbeit zu Dozenten aufsteigen, jedoch wieder erst frühestens zwei Monate nach Bestehen der Wissenschaftler-Prüfung.

Dozenten

...sind die einflussreichsten Mitglieder des Instituts. Sie haben beinahe so viele Rechte wie die Institutsleitung, entscheiden bei allen wichtigen Dingen mit und können unterrichten. Sie sind Ansprechpartner für alle und die wichtigsten Personen des Instituts. Wenn ein Dozent das Institut verlassen will, muss er zunächst 76 Abmeldeformulare, bestehend aus jeweils 467 Seiten, ausfüllen, unterschreiben und in dreifacher Ausführung an die Regentinnen Gnomwinds, die Institutsleitung und sich selbst einreichen und bewilligen lassen. Dozenten können rekrutieren, Ränge verändern und all solche Dinge. Eine weitere Aufstiegsmöglichkeit gibt es nicht.

Institutsleitung

...hat nur geringfügig mehr Rechte als die Dozenten. Die Leitung ist für Organisationsfragen innerhalb des Instituts zuständig, kümmert sich um Rechte und Ränge und bespricht wichtige Entscheidungen mit den Dozenten.

Die Prüfungen

Praktikant -> Student: Das Referat

Will ein Praktikant fest im Institut aufgenommen werden, muss er ein Referat schreiben. Das Thema kann frei gewählt werden, sollte aber dem ausgesuchten Spezialgebiet entsprechen und von den Dozenten freigegeben werden. Die Hintergründe und Informationen müssen selbst erforscht und belegt werden, z.B. durch Umfragen, Recherchen, Tests, Interviews oder Experimente. Das Referat selbst soll öffentlich vorgestellt sowie in schriftlicher Form abgegeben werden, sodass jedergnom Zugriff auf die Forschungsergebnisse hat. Der Vortrag des Referats sollte zwischen fünf und zwanzig Minuten dauern und sollte allgemein verständlich sein.

Student -> Wissenschaftler: Die wissenschaftliche Arbeit

Um vom Studenten zum Wissenschaftler aufzusteigen, muss eine wissenschaftliche Arbeit erstellt werden. Im Grunde ist sie dem Referat ähnlich, nur etwas umfassender, anspruchsvoller und länger. Das Thema muss wieder freigegeben werden und zum Spezialbereich passen. Der Vortrag sollte zwischen zehn und dreißig Minuten dauern, der Inhalt ins Detail gehen und zumindest für Gnome verständlich sein.

Wissenschaftler -> Dozent: Die Doktorarbeit

Die letzte Prüfung, die im Institut absolviert werden kann, ist sehr anspruchsvoll. Es wird ein Thema ausgewählt und freigegeben, das genau dem Spezialgebiet entspricht und stark ins Detail und auf die Ursprünge des Themas eingeht. Die Doktorarbeit sollte mehrere Seiten (ca. 3 oder mehr) umfassen. Der Vortrag kann dabei zwischen 15 und 45 Minuten dauern, in Sonderfällen auch länger. Er sollte für Gnome, zumindest aber für Pfuschkundler verständlich sein und muss, wie alle Prüfungen, öffentlich gehalten werden.

Das Rauswurfverfahren

Gründe für den Rauswurf aus dem Institut sind:

  • Beleidigungen, Beschimpfungen, Belästigungen anderer
  • ooc-Verhalten innerhalb und/oder ausserhalb des Instituts
  • unentschuldigtes Fernbleiben über 3 Monate
  • andere, spezielle Gründe, die Fallweise entschieden werden

Der Rauswurf erfolgt so:

  • zunächst gibt es eine Abmahnung
  • danach erfolgt (besonders beim Fernbleiben) evtl. eine Rückstufung in den Rängen
  • daraus folgt: wer lange fehlt ist irgendwann Praktikant
  • nach einer gewissen Zeit werden Praktikanten schlicht aus dem Institut entfernt
  • Bei Beschwerden / Anschuldigungen bekommt der Beschuldigte und der Kläger Gelegenheit, sich zu äussern und ein Gespräch mit der Institutsleitung zu führen

Es gibt die Möglichkeit, sich nach einem Rauswurf wieder beim Institut zu bewerben. Jeder hat eine zweite Chance verdient. Ob diese aktzeptiert wird, entscheiden die Dozenten gemeinsam mit der Leitung und den Wissenschaftlern für jeden Fall einzeln.

Sonstiges

Die Institutsstipendiumskasse

Es gibt eine Institutsstipendienkasse, in die jedes Mitglied monatlich einen ihm angemessen erscheinenden Betrag einzahlen sollte. Ausserdem können dort Gegenstände hinterlegt werden, die man selbst nicht braucht und anderen Mitgliedern des Instituts zur Verfügung stellen möchte. Von dem Vermögen werden Kredite an die Mitglieder ausgegeben, wenn beispielsweise ein Schreiter angeschafft werden soll oder etwas Gold zum lernen fehlt. Ausserdem können damit Institutsfeiern oder andere Aktionen finanziert werden, zum Eigengebrauch Einzelner ist es jedoch nicht gedacht.

Was die Institutskasse als Vermögen verwaltet kann jederzeit bei der Leitung erfragt werden.

Mickie Mux,
Leiterin des Instituts für Pfuschkunde,
am 15. Juli 2007

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