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Allgemeines

Die große Drachenöde ist ein gewaltiges Tal und war über Jahrtausende hinweg das beständige Herz Nordends. Hier umschließen dichte Wälder enormes, arktisches Ödland, welches übersät ist mit den massiven und schimmernden Skeletten verstorbener Drachen. Drachen aller Farben kommen hierher, um ihre letzte Ruhe zu finden. Neben normalen Tieren, die hier leben und sich von den toten Körpern ernähren, kann man immer wieder auf Kreaturen der Geißel stoßen, die nach verwertbaren Drachenkörpern suchen. Im Westen kommt man an die Ufer des meist zugefrorenen Tausendwintersees. Hier haben ein paar wenige Taunka des Eisnebelstammes ein kleines Dorf erbaut und bieten jedem Reisenden ihre Gastfreundschaft an. Sowohl die Allianz als auch die Horde haben angefangen, Präsenz in der Drachenöde zu zeigen. Ihr besonderes Interesse liegt dabei auf dem verschlossenen Eingang von Eiskrone - Angrathar, der Pforte des Zorns. Beide Parteien haben dort begonnen, für eine Belagerung aufzurüsten, welche unweigerlich in das Heim des Lichkönigs selbst führen wird.

Der Blaue Drachenschwarm

Drachenöde Desktop 04

Der Hafen Moa'ki.

Die unmittelbare Gefahr der Drachenöde geht nicht nur vom Lichkönig aus, sondern auch vom Blauen Drachenschwarm. Mit der Absicht, alle existierende Magie zu seinen Zwecken zu knechten, hat Malygos seinem Schwarm befohlen, mächtige Maschinen an Schlüsselpositionen über den Knotenpunkten magischer Leylinien zu stationieren. Viele glauben, dass diese schrecklichen Konstrukte die Pfade magischer Energien unter der Erdoberfläche neu ordnen sollen. Im Falle eines Erfolgs könnte Malygos' böses Spiel zu einer ökologischen und magischen Katastrophe führen, die nicht nur Nordends Stabilität bedrohen würde, sondern letzten Endes auch das Gleichgewicht der ganzen Welt. Der blaue Drachenschwarm behaust nun den Wyrmruhtempel. Die Brüder und Schwestern von Azuregos, wachen von dort über den Drachenfriedhof. Um diesen Invasionen Einhalt zu gebieten, hat Alexstrasza damit begonnen, Helden zur Unterstützung zu rekrutieren. Und auch der Scharlachrote Ansturm, ehemals Scharlachroter Kreuzzug, ist mit der Hoffnung eingetroffen, in ihrem langwierigen Feldzug gegen den Lichkönig und seine Lakaien den Sieg erlangen zu können. [1]

Fauna

Die Geißel in der Drachenöde bringt Tod und Krankheit mit sich. Die Truppen der Horde und der Allianz übersehen nur zu oft, dass die Tierwelt in den von der Geißel verseuchten Gegenden stark angeschlagen ist und durch die ansteckende Verwesung letztendlich ausgelöscht wird. Für die meisten einheimischen Tiere der Drachenöde ist es schon zu spät. Die Tiere sind schon mit der Krankheit der Geißel, die durch eitrige Pusteln gekennzeichneten ist, infiziert - nun verwesen sie vor sich hin und sind von Tollwut befallen.

Geschichte

Drachenöde

Die Drachenöde

in früheren Zeiten flogen ehrwürdige Drachen, die die Stunde ihres Todes näher rücken spürten, nach Nordend, um zu sterben. Bis auf den heutigen Tag existieren ganze Drachenfriedhöfe mit riesigen versteinerten Knochen und Schädeln. Die letzten blauen Drachen des arktischen Kontinents bleiben vergleichsweise nah bei der Drachenöde, wo sie mit den alten Geistern ihrer Ahnen kommunizieren. Als der Lichkönig Ner'zhul die Herrschaft über Nordend übernahm, nutzte er seine mächtige Magie, um die uralten Drachenskelette von den Toten auferstehen zu lassen. Nun haben diese Skelettdrachen oder Frostwyrms nichts anderes im Sinn, als ihrem dunklen Herrn zu dienen. [2]

Weiterführende Links

Quelle

  1. http://www.wow-europe.com
  2. http://wow.gamona.de