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Drakaniya de Sax

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Qsicon Exzellent.svg Dieser Artikel wurde am 28. März 2017 als Spotlight der Woche vorgestellt.
Information Info: Dieser Artikel beschreibt einen inaktiven Spielercharakter.

Eine blutrote Sonne erhebt sich aus dem Meer an den nahegelegenen Gestaden der Stadt Silbermond. Die Wiesen des Immersangwaldes sind noch taubefleckt, als die Stadtwache am Stadttor folgende Szenerie duch ihre müden Augen wahrnimmt. Eine Familie scheint ihren ältesten Sohn zu verabschieden. Ein Paar in Begleitung vieler Töchter steht noch lange Hand in Hand, währendessen die Kinder auf der nahegelegenen Wiese umhertollen, und schaut dem Jüngling so lange nach, bis seine Silouette mit dem Weg und den Bäumen verschmilzt.


Jene Frau hört auf den Namen Drakaniya de Sax und ist Mitglied einer nicht sehr hochgestelltet Silbermonder Adelsfamilie und trägt diesen Titel auch erst seit ein paar hundert Jahren infolge einer Verleihung für irgendeinen unbedeutsamen Kampf mit einen kriegerischen Trollstamm. Ihr Haus steht in einer der zahlreichen Nebengassen die zum Platz des Sonnenbrunnens münden und strahlt nicht den Glanz der alterwürdigen Häuser der Stadt aus. Man ist weder reich noch arm, doch im allgemeinen Zufrieden mit seinem Dasein.


Monate später, ihr Mann Andrius, ein Magister, hat sich schon zum Sonnenbrunnen aufgemacht, als die Glocken der Stadt nicht zur vollen Stunde leuten. Sie ruft einer Angestellten zu , das sie sich um die Kinder kümmern soll und ergreift ihre Waffen und eilt nach draussen. Hektik in den Gassen, alles eilt zum Versammlungsplatz , unwissend was geschieht.

Dunkle Wolken brauen sich am Himmel zusammen, verunsichert bilden sich die Haufen, als fernes Donnergrollen zu vernehmen ist.

Ein unbarmherziger Feind schlägt sich seine Bresche auf die Stadt zu, es ist Arthas und die Legion der Toten auf dem Weg zum Sonnenbrunnen. Ihre Gruppe wird förmlich auf halben Wege zwischen Stadtmauer und Brunnen niedergemäht, ein kalter Schmerz und ihre Sinne schwinden dahin. Ihre Hand umklammert ein Kriegshorn der Familie, auf dem das Wappen eingraviert ist. Der Weg zum Tode dauert ewig, wie in einen dunklen Traume fühlt sie sich aufgesammelt, Bilder von Totenbeschwörern nimmt sie wahr und unheilige Szeremonien. Ihr altes Leben wird herrausgesaugt und stattdessen etwas kaltes an dessen Stelle hineingepflanzt.


Der Tod und die ewige Ruhe wollen nicht kommen und der erbarmungslose Traum hält ewig an, sie sieht sich kämpfen , töten, wie ein Maschine unter dem Einfluss eines fremden Willens. Jahre vergehen in diesen Zustand als ein erneuter Schmerz sie aus diesen Dämmerzustand herraus reist.Wiederum halten ihre Hände das Horn umklammert und ihr Blick ist auf das Wappen starr fixiert. Ferne bruchstückhafte Erinnerungen kommen hevor, wo bin ich , aber vor allen was ist aus mir geworden. Wappen des Agentumkreuzuges nimmt sie wahr und ihresgleichen, geschöpfe aus ihren katlen Traum mit denen sie tötete wo sie auch hingesandt wurde stehen in einer Starre um sie herum.Sie vernimmt die Worte " .... wir haben wieder unseren freien Willen, der Bann Arthas ist gebrochen unsere Rache wird ihn treffen, macht euch auf zu den Führern eueres Volkes und bietet ihnen ein Büdniss an ......"


Sie lebt nicht mehr ihr altes Leben, die Erinnerungen daran sind verschwommen, ebenso wie der kalte Traum ... ein Hass bestimmt ihren Weg, ein Verlangen nach Kampf das fast im Wahnsinn gipfelt. Kurz vor diesen aufkommenden Moment kommt unweigerlich der griff zum Horn, dessen Klang sie wieder in die Wirklichkeit zurückreisst.


Tage, Wochen ...sie befindet sich in Ogrimmar, sie sei jetzt Teil der Horde, einen Zweckbüdniss das ihr ehemaliges Volk, das jetzt auf den namen Blutelfen hört, zum eigenen überleben eingegangen ist. Hasserfühlte Blicke, angstvoller Abstand und Misstrauen nimmt sie wahr, von ihresgleichensowie fremdartigen Geschöpfen wir Trolle, Tauren,Verlassenen und Orks. Dies sollen jetzt ihre Verbündetet sein auf dem Weg zur Rache, gegen denjenigen der ihr Leben entrissen hat ?

Die eine Hand am Horn und die andere am Schwert läuft sie gedankenversunken durch die Stadt und fragt sich ob der jetzige Traum viel besser ist als der vorhergegangene. das einzigst andere daran ist, das sie sich überhaupt diese Frage stellen kann, die Wahl, der eigene Wille, etwas andas man sich erst gewöhnen muss.

Sie spürt eine Hand auf ihrer Schulter, reflexartig das ausholen mit den Schwert hat sie gleich darauf ein Pfeil an ihre Kehle gesetzt und erkennt im letzten Moment die Pattsituation und hält inne. Eine Orkin steht ihr gegenüber und spricht einen Gruß in ihrer alten Sprache gebrochen aus und fragt sie woher dieses Horn stammt. Ein langer Abend vergeht und sie befindet sich mit der Orkin an einen Feuer in der Weite Durotars und hört sich eine Geschichte an, die ihre fast verlorene Erinnerung an ihr früheres Leben fortsetzt. Von ihren Töchtern ist die Rede und von ihren Sohn, dessen Schicksal mit der Orkin durch den Strom der Zeit verbunden zu sein scheint. Sie hört den veränderten Klang ihrer Stimme, als sie nach Silbermond, ihren Haus und ihren Mann fragt. Erschrocken noch über dessen Klang vernimmt sie das da nichts mehr ist, ein Graben der Verüstung befindet sich an jener Stelle, ihr Mann Jahre tot, ihre Kinder dabei sich ein neues Dasein zu schaffen.


Ein Dasein wo ihr neues Ich eine Art Fremdkörper, ja so fühlt sie ihren derzeitigen Zustand selber, bilden würde und sie bittet die Orkin von ihrer Existenz vorerst zu Schweigen. Und da es bis jetzt das einzigste Wesen ist mit der sie mehr als ein paar Worte gewechselt hat, auf schicksalhafte Weise mit ihren Haus und mit der Fortsetzung ihres alten Lebens verbunden zu sein scheint, nimmt sie dessen Angebot an, bei ihr und deren Gemeinschaft unterzukommen.


Und immer wenn der Wahnsinn nach ihr greift, erschallt der Hall des Hornes.

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