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Dreanys

Dreanys [ Dri-niss] ist die jüngere der Novasturm-Schwestern.

Herkunft

Dreanys wurde vor 26 Jahren als zweites Kind von Shiarys Novasturm geboren. Sie erfuhr nie, wer ihr Vater war. Ein hochelfisches Sprichwort besagt, dass alle Elfenkinder Waldläufer werden wollen, alle jugendlichen Elfen jedoch Magister. Geht man danach, so wurde sie nie erwachsen. Schon immer war sie fasziniert von den geschickten Waldläufern und besonders ihrer Bindung zu ihren Tieren.

So kam es, dass sie bereits mit 6 Jahren begann, als Waldläuferin zu trainieren. Als Gefährten wählte sie, zum Erstaunen, ja Entsetzen der erfahrenen Waldläufer, ihr geliebtes Hausschwein Rose.

Junge Jahre

Ihr Leben verlief in mehr oder weniger geordneten Bahnen, bestand aus viel Training und wenig freier Zeit. Sie entwickelte sich langsam zu einer respektablen Waldläufernovizin. Sie war gerade 19 Jahre alt geworden, als sie offiziell in einer kleinen Zeremonie in Silbermond zur Waldläuferin geweiht wurde.

Doch dann kam der dritte Krieg, dann kam die Geißel.

Flucht aus Quel'Thalas

Zusammen mit dem kläglichen Rest von Sylvanas Waldläufern nahm sie an der letzten Schlacht der Hochelfen gegen die Geißel auf der Insel der Sonnenwanderer teil. Auch ihr geliebtes Schwein fand den Tod. Die Lage erschien aussichtslos und sie setzte sich zusammen mit einigen anderen überlebenden Waldläufern auf einem Floß ab. Niemand wollte mehr ernsthaft wissen, wohin die Reise gehen würde, benommen von Krieg, Blut und Tod trieben die einst stolzen Elfen auf dem Meer. Viele Tage vergingen, bis sie an der westlichen Steilküste des Arathihochlands angespült wurde. Allein. Keine Spur von den Anderen.

Vereinigung mit den Verlassenen und Blutelfen

Vorbereitet durch ihre Waldläuferausbildung begann sie sich durch die Wildnis nach Norden durchzuschlangen, zurück Richtung Quel'Thalas. Irgendwer musste überlebt haben. Was sie fand, waren die Verlassenen, eine Gruppe vernunftbegabter Untoter. Auch ihr Schwein Rose war unter ihnen - von jetzt an sollte sein Name Blutrose sein. Düstere Zeiten folgten. Zusammen mit den Verlassenen kämpfte sie einen immerwährenden Kampf gegen die Geißel, half beim Aufbau einer behelfsmäßigen Infrastruktur in Tirisfal. Bis ihr zu Ohren kam, dass sich die überlebenden Hochelfen unter dem Letzten der Sonnenwanderer vereint hatten.

Der Rest der Geschichte ist wohlbekannt.

Heutiges Leben

Sie hat ein gutes Verhältnis zu den anderen Völkern der Horde. Seit Garithos' Verrat hat sie alle freundschaftlichen Gefühle für die Allianz verloren.

Oft wird man sie beim Patrouillieren durch die Wälder um Silbermond erblicken, wenn sie sich nicht mit ihren neuen hordischen Verbündeten den dunkelsten Mächten Azeroths und der Scherbenwelt stellt.

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