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Dywaith Nightshadow

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Geschichte

Der Krieg der Ahnen

Dywaith war die Tochter zweier Apotheker aus der Nachtelfenstadt Suramar. Als sie um die 14 Sommer alt war brach der Krieg der Ahnen aus und Suramar wurde von der Legion überrannt und geschleift. Inmitten des Chaos des Angriffes starben ihre Vater und ihre Mutter im Kampf gegen einen Teufelsjäger um ihrer Tochter die Flucht zu gestatten. Panisch floh die junge Nachtelfe in den nahgelegenen Wald und entkam dabei nur knapp weiteren Dämonen. Nach einigen Nächten der Flucht traf sie eine größere Gruppe Flüchtlinge und stieß mit ihnen zu den Überlebenden die von der Armee unter Lord Rabenkrone beschützt wurde und zum Berg Hyjal flohen.

Als einige zeit später sich das Kriegsglück wendete und Rabenkrones Truppen gen Zin-Azshari vorrückten sah Dywaith eine Gelegenheit gewissheit über das Schicksal ihrer Eltern zu erlangen. Sie folgte einer gruppe Späher die nach Suramar zurückkehrten um sich dort umzusehen.

Als sie in den Ruinen der Elfenstadt ankam geriet sie allerdings in einen Schrecken der die Dämonen der Legion wie zahme Säbler erschienen lies. Die Nathrezim begannen ihre ersten Experimente mit dem Untod, welche später zur Geißel führen sollten. Als diese mit ihrem Ritual begannen hatte Dywaith gerade die Apotheke ihrer Eltern erreicht und musste voller Schrecken mit ansehen wie sich die Leichen ihrer Eltern erhoben und sie angriffen.

Mit mehr Glück als Verstand entkam das verstörte Mädchen den Untoten und floh erneut aus ihrer Heimatstadt, diesmal zu verängstigt und traumatisiert um den weg zurück zu den Flüchtlingen zu finden. So floh sie tiefer in den Eschenwald und verschwand im Schutze der Natur.

Jahre Später, nach dem Sieg der Kaldorei, der Schaffung Nordrassils und der Teilung Kalimdors lebte sie immer noch in den Tiefen des Waldes. Als sie eines Tages auf der Suche nach Wurzeln und Beeren war traf sie dabei auf einen seltsamen Nachtelf, welcher - so unglaublich es aussah - ein großes Geweih trug.

Der Elf stellte sich als Malfurion Sturmgrimm vor, als ein Druide. Er führte weiter aus das er von Dywaith von den Vögeln des Waldes erfahren hatte, zu jenen die Elfe ein enges Band geknüpft hatte. Er erklärte das Dywaith ein Talent besäße was dieses enge Band erklären würde. Ebenso bot Sturmgrimm der jungen Elfe an sie zu unterweisen und dieses Talent zu fördern. Nach einigen Tagen der überlegung willigte Dywaith schließlich ein und verließ die Tiefen des Waldes um zu ihrem Volk zurückzukehren und eine der seltenen weiblichen Druiden jener Ära zu werden.

Der lange Schlaf

Über die nächsten Jahrhunderte und Jahrtausende schloss Dywaith ihre Ausbildung ab und folgte dem Weg des Klauendruiden. So erlebte sie den Krieg der Sandstürme und den Aufstand der Hochgeborenen der zu ihrem Exodus führe.

Wie alle Druiden verbrachte sie zudem viel Zeit im Smaragdgrünen Traum und schlief oftmals daher viele Jahrhunderte am Stück.

Die Rückkehr der Legion

Als Zehntausend Jahre nach dem Krieg der Ahnen die Legion nach Kalimdor zurückkehrte wurde Dywaith zusammen mit den anderen Druiden der Klaue zu den Waffen gerufen und erfuhr vom Tode Cenarius'. In der Gestalt einer Sturmkrähe flog sie während des Krieges Spähmissionen für die Nachtelfen und später auch für die Orcs und Menschen als sich der Kampf um den Weltenbaumd em Höhepunkt näherte.

Nachdem die Legion abgewehrt worden war und die Druiden sich entschieden das die Welt ihre Hilfe brauchte begann sie auch jene Wege des Druiden zu lernen die sie vorher zugunsten der Klaue ausgelassen hatte. Aus der Klauendruidin wurde eine Druidin der Wildnis, die sich dem Zirkel des Cenarius verschrieb.

Zwar ist das verhältnis zwischen ihr und dem derzeitigem Erzdruiden Fandral Hirschhaupt aufgrund alter animositäten gespannt, doch dient sie auch weiter dem Zirkel nachdem Malfurion Sturmgrimm im Traum verschwand. Als Druidin der Wildnis bereist sie alle Ecken Azeroths und versucht die Natur von den verwüstungen der letzten Jahrzehnte zu heilen, was sie allerdings nur selten zu den Städten dieser welt führt.


Tierformen und Erscheinung

Als Druidin der Wildnis verfügt Dywaith über ein großes Repertoire an Tiergestalten. Sie kann die Form eines Bären, einer Katze, eines Seelöwen und einer Sturmkrähe annehmen. Als frühere Druidin der Klaue ist die letzte Form vor allem ihre bevorzugte und von allen Wesen der Natur hat sie zu den Vögeln das innigste Verhältnis. In ihrer Elfischen Gestalt ist das Silber ihrer Augen inzwischem dem Gold eines Druiden gewichen.

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