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Die Falkenwacht ist ein Stützpunkt der Horde im Westen der Höllenfeuerhalbinsel. Die Blutelfen haben ihn erst kürzlich als Operationsbasis hinter der Höllenfeuerzitadelle fertig gestellt. Mit dem Zustrom von Pilgern und dem Vordringen der Allianz, war die Falkenwacht in letzter Zeit ein sehr geschäftiger Ort. Sie standen kurz davor, vollständig von den Streitkräften der Allianz eingekesselt zu werden und mit dem ständigen Zustrom von Sin'dorei-Flüchtlingen aus Azeroth, mussten sie einen Weg finden, der vor den neugierigen Blicken des Feindes sicher war. Die Blutelfen verkörperten den unverantwortlichen Umgang mit den Mächten der Magie. Sie kontrollierten die Magie nicht nur, vielmehr waren sie ihre Sklaven und sie ließen niemanden zwischen ihre Abhängigkeit und die magischen Energien kommen, nach denen es ihnen dürstete. Die Blutelfen nutzten die Energien der hießigen Leerwandler, um ihre dämonische Magie zu wirken und diese Welt barg viele weitere Geheimnisse. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis die Blutelfen sie alle enträtselt hatten.

Persönlichkeiten

  • Apotheker Azethen hatte sich mit den Sonnenwanderern angefreundet und das hatte sich bezahlt gemacht; er konnte seine Untersuchungen an Exemplaren durchführen, die er nur in der Scherbenwelt vorfand, und die Blutelfen... sie profitierten im Gegenzug von seiner liebreizenden Persönlichkeit und dem unverwüstlichen flotten Aussehen des Verlassenen. [1]
  • Arelion war seit der Ankunft in der Scherbenwelt von den Teichen von Aggonar fasziniert. Er verbrachte fast seine gesamte Zeit mit dem Studium der heimischen Schleimarten. Vor einigen Tagen verschwand er spurlos. Er bewahrte sein Tagebuch immer in einem braunen Wanderknappsack auf, doch es enthält keine wissenschaftlichen Studien. Vielmehr beschreibt er seine Eskapaden mit einer jungen Blutelfe. Bei all den wichtigen Dingen, die er zu tun hatte, fand Arelion immer noch genug Zeit seine Geliebte zu besuchen.
  • Arkanist Calesthris Morgenstern war am Wissen der Arakkoa interessiert. Dieses Volk verfügte über uraltes arkanes Wissen, welches sich als sehr nützlich für die Erforschung der Scherbenwelt erweisen konnte. Diese Welt war mit magischer Energie überflutet, man konnte sie förmlich atmen. Der Arkanist konnte sie fühlen und sich für sein Volk keinen besseren Ort vorstellen. Die Sin'dorei, so hoffte Calesthris, würden schon bald ein neues Land ihr Eigen nennen. [2]
  • Magister Aeldis ist ein Kollege von Arelion und war sein bester Freund und Vertrauter. Aeldis wurde zuletzt auf einer Reise von der Falkenwacht zu den Zangarmarschen gesehen.
  • Ryathen der Düstere wollte das Vorhaben der Anachoreten der Draenei bei den Teichen von Aggonar stoppen. Ansonsten fürchtete er um das Versiegen der Teufelsblutquelle dort. Ryathen erkannte, dass die dämonischen Mächte in der Scherbenwelt wesentlich gewaltiger waren als Vergleichbares in der alten Welt. Doch er erkannte auch, dass wer sich vor diesen Kräften nicht scheute, sondern stattdessen lernte, sich deren Stärke zu Nutzen zu machen und zu beherrschen, große Macht erhalten konnte. [3]
  • Taleris Morgenblick kümmert sich um die Bedürfnisse der Pilger und hilft ihnen, sich auf die weitere Reise vorzubereiten. Er versorgt sie u.a. mit allen Informationen, die sie brauchen.
  • Waldläuferhauptmann Venn'ren will eine sichere Passage durch die große Kluft etablieren.

Quellen

  1. Apotheker Azethen; Höllenfeuerhalbinsel / Falkenwacht; 25. Juli 2009
  2. Arkanist Calesthris Morgenstern; Höllenfeuerhalbinsel / Falkenwacht; 25. Juli 2009
  3. Ryathen der Düstere; Höllenfeuerhalbinsel / Falkenwacht; 25. Juli 2009

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