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Beschreibung:

Fenari ist ein wenig kleiner als die meisten Nachtelfen. Ihre Statur ist schlank, doch wirkt sie nicht schwach. Gang und Auftreten zeigen tiefe innere Ruhe und Selbstvertrauen. Ihr Körper ist gänzlich mit weißem,feinen Fell bedeckt, ausgenommen das Gesicht und ihre Handflächen sowie ihre Fußsohlen. Ihr langes weißes Haar fällt offen über ihre Schultern und sie hat Rabenfedern in ihr Haar geflochten. In ihrem Gesicht sind Rabenschwingen über beide Wangenknochen zu sehen, Zeichen ihrer Göttin Aviana.

Charaktergeschichte:

Fenari wurde als Nachtelfe in den Wäldern von Eschental geboren. Wer ihre Eltern waren, ist nicht bekannt. Sie starben, als Fenari noch ein Säugling war. Ihrer Mutter gelang es, sterbend das Körbchen mit ihrer Tochter in den Fluß zu setzen, und Fenari trieb davon.

Die Göttin Aviana schickte eine Raubkatze zum Fluß und lies diese Fenari retten. Die Raubkatze hatte selber Junge, und so säugte sie Fenari mit. Die Raubkatzenfamilie war von Aviana berührt und sie sorgten für Fenari. Diese wuchs unter den Katzen auf und ihr druidisches Erbe regte sich früh. Schon als Junges konnte sie sich in eine Katze wandeln und betrachtet diese Form als ebenso natürlich und selbstverständlich wie ihre elfische Form.

Fenari wuchs auf und wurde erwachsen. Durch ein traumatisches Ereignis in ihrer Kindheit sprach sie nicht. Ein Druide fand sie bei ihrer Familie und sorgte dafür, dass sie die Lehren der Druiden kennenlernte. Fenari lernte schnell, doch behielt sie ihre eigene Auffassung und ihre eigene Spiritualität.

Zwei Priesterinnen der Göttin Elune gelang es, ihr ihre Stimme wiederzugeben, und sie halfen ihr auf ihrem weiteren Weg. Dieser führte sie zum Orden Die schwarzen Federn Elunes. Unter der hohen Priesterin Alanmyr diente Fenari im Tempel der Elune als Priesterin des Ordens.

Als die meisten Mitglieder des Ordens in der Scherbenwelt in den Krieg zogen, blieb Fenari zurück und wurde die Bewahrerin des Tempels. Dämonische Kräfte sahen darin eine Chance und sie vergifteten den Mondbrunnen des Tempels mit dem Gift der Mar'li, der Spinnen Priesterin des Gottes Hakkar.

Fenari versuchte den Brunnen zu heilen und das Gift griff sie an. Maltara, eine Priesterin der Schatten Elunes rettete sie und barg sie in ein Schattenfeld, welches ihr Lebenslicht bewahrte. Viele Tage lang bangten ihre Freunde um das Leben Fenaris, bis endlich ein Heilmittel gefunden wurde.

Maltara erkannte die Heimtücke hinter diesem Anschlag und lies Fenari mit Hilfe von Milana und der Enkilzar aus Darnassus fortbringen. Sie glaubte in Fenari das Licht der Lichter der Kaldorei wieder gefunden zu haben, eine reine Seele voller Glauben, welche das Volk der Kaldorei einst einen wird.

Fenari erholte sich und bekam mit, welchen Streit es um sie im Volk der Kaldorei gab. Alanmyr und Maltara zerstritten sich immer mehr um Grundsatz und Glaubensfragen, bis Maltara nachgab und sich aus Darnassus zurückzog.

Fenari verlies den Tempel und das Volk der Kaldorei und begab sich zu ihrer Familie in das Eschental. Ihre Göttin Aviana rief sie und Fenari begab sich in einen tiefen Schlaf, um ihrer Göttin nahe zu sein. Aviana hatte erkannt, dass Fenari nicht stark genug war für die Ansprüche der Welt an sie, und wandelte sie. Sie nahm ihr einen Teil ihrer emotionalen Schwäche, verbunden mit dem Verlust der Erinnerung an viele Gefühle, und stärkte ihren Körper und ihre Seele.

Als Fenari erwachte, musste sie vieles neu erlernen. Die Erinnerungen waren in ihrem Unterbewusstsein wie Bilder die sie einmal gesehen hatte, doch alle Erfahrungen musste sie neu machen. So wandert sie nun durch eine ihr fremde Welt auf den Spuren ihrer eigenen Vergangenheit und lernt...

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