Fandom

Forscherliga-Wiki

Geißel

11.068Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Kommentare0 Teilen
Qsicon Exzellent.svg Dieser Beitrag wurde als exzellenter Artikel im Spotlight der Woche vorgestellt.


„Bewahrt Euch gegenüber der Geißel Eure Selbstbeherrschung, sonst fallt Ihr ganz schnell dem Wahnsinn anheim.“

World of Warcraft TCG: Diakon Heiliger Markus, Priester [1]

Die Geißel ist die Armee der Untoten, die Kel'Thuzad durch Verbreitung der Seuche im Norden von Lordaeron erschaffen hat. Ursprünglich war sie lediglich als Werkzueg der Brennenden Legion gedacht, um die Sterblichen zu schwächen, doch verriet der Lichkönig, der Herrscher der Geißel, seine Schöpfer und nun ist die Geißel frei von den Zwängen der Dämonen. Sie kämpft sowohl gegen die Allianz als auch gegen die Horde und ihr Ziel ist es, alles Leben auf Azeroth auszulöschen.

Geschichte

Die Armee der Geißel

Die untoten Horden der Geißel setzten sich aus Ghulen, Skeletten, Zombies, Gruftbestien, Sumpfbestien, Monstrositäten, Geistern, Schemen, Nerubern, Frostwyrms, Frostvrykuls, Knochengolems, Gruftkäfern, Untoten Bestien, Todesgeistern, Fleischriesen, Banshees, die Val'kyr, Die Sinistren, Schatten der Verdammnis, Nekromanten und Akolyten zusammen. Gargoyles sind zwar nicht untot, folgen der Geißel jedoch in der Hoffnung auf Nahrung. Die Heere der Geißel werden von Todesrittern, Lichs und den Gruftlords kommandiert. Früher waren auch Nathrezim in der Geißel zu finden. Alle Untoten unterstehen dem Lichkönig. Alliierte der Geißel, die jedoch nicht unbedingt untot sind, sind die Stacheleber unter Charlga Klingenflanke und die Vrykul unter König Ymiron. Auch eine stattliche Anzahl Menschen dient dem Lichkönig, genährt von dem Versprechen ewigen Lebens.

Geissel cinematic.jpg

Organisation

Die Geißel ist strikt organisiert. Alle Untoten leben, um dem Lichkönig zu dienen, sein Wort ist ihr einziges Lebensziel. Doch gibt es selbst unter den Untoten einige, die sich dem Lichkönig freiwillig und im Vollbewusstsein ihrer geistigen Gesundheit angschlossen haben. Solche Individuen werden dann häufig mit großer Macht belohnt, doch wenn sie den Lichkönig verrieten, würden sie getötet und einen Platz in den stumpfsinnigen Horden der Ghule oder Skelette einnehmen. Auch andere Untote, die zu Lebzeiten herausragende, mächtige oder listige Wesen waren, werden oft Kommandanten. So hat jede untote Rasse der Geißel einen, speziell dem Lichkönig ergebenen Anführer, der oft noch zusätzlich mit Macht beschenkt wurde.

Einige dieser Anführer sind bzw. waren:

Enge Vertraute des Lichkönigs werden Botschafter bei anderen Völkern, so Amnennar der Kältebringer und Prinz Keleseth sowie der Kommandant in den Geisterlanden Dar'Khan Drathir und Baron Totenschwur als Statthalter von Stratholme.

Die Standarte der Geißel

Die Standarte der Geißel entstand zur Zeit der Vernichtung Lordaerons, als die Untoten unter Arthas Kommando das Land verdarben, während jener sich um die Herbeirufung der Legion kümmerte. Das Banner zeigt das Schwert Frostgram auf schwarzem Hintergrund, welches für das Vergessen und den Tod steht, als Zeichen für die Vernichtung, die jeden erwartet, der sich der Geißel in den Weg stellt und als Zeichen für des Lichkönigs Autorität, die sich durch seinen Champion, der das Schwert führt, äußert. Im Hintergrund sind zwei eingefrorene, zerschlagene Kriegshämmer zu sehen, wie sie die Paladine dereinst führten, und zwei elfische Pfeile, auf denen eingefrorene Totenschädel aufgespießt sind, Zeichen für den Untergang Lordaerons und Quel'Thalas, welche unter der Führung des ersten Todesritters des Lichkönigs vernichtet und nahezu ausgelöscht wurden.

Gebäude der Geißel

Relikte

Quellen

  1. World of Warcraft TCG: Delirium

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki