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Gnomeregan

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Gnomeregan
Gnomeregan Eingang
Ort: Dun Morogh
Stufe: 24 - 35
Spieleranzahl: 5
Teilbereiche: Keine

Allgemeines

Das phantastische Technopolis Gnomeregan war seit ungezählten Generationen die Hauptstadt der Gnome, eine Stadt, wie es sie davor noch nie in Azeroth gegeben hatte, wo selbst die kühnsten Träume der gnomischen Tüftler wahr wurden. Es war das erstaunlichste Wunder, welches die Gnome durch den grenzenlosen Einfallsreichtum ihrer Ingenieurskunst vollbracht hatten. Eingebettet zwischen den stürmischen Gipfeln von Dun Morogh zeugen jedoch nur noch die Ruinen der Hauptstadt von dieser stolzen Vergangenheit.

Die unterirdische Stadt Gnomeregan ist ein technisches Meisterwerk, ein aus Eisen gefertigtes Denkmal für die Brillanz, den Ehrgeiz und die Erfindungsgabe der Gnome. Sie wurde in das steinige Hügelland von Dun Morogh geschlagen und windet sich bis tief bis in das Herz des Landes. Derzeit stellen die einstmals glänzenden metallenen Gänge dieser labyrinthartigen Stadt das Schlachtfeld dar, auf dem die Gründergnome sich gegen den Verräter Sicco Thermadraht behaupten und Gnomeregan langsam wieder zurückgewinnen. [1]

Geschichte

Während sich die Invasion der Brennenden Legion wie ein dunkler Schatten über Azeroth legte, wurde auch Gnomeregan von einer uralten, barbarischen Bedrohung heimgesucht. Das chaotische Volk der Troggs, das die Titanen vor Jahrtausenden von der Erdoberfläche verbannt hatten, war aus seinem Gefängnis freigebrochen. Und die Wellen der jüngsten Invasion der mutierten Troggs in Dun Morogh erreichten schließlich auch die Wunderwelt der Gnome.

Da die Gnome wussten, dass die Allianz schon selbst um ihr Überleben kämpfen musste, entschieden sie sich, diese Schlacht alleine auszufechten. Die Gnome kämpften hart und beherzt, um ihre geliebte Stadt zu retten. In einem Akt der Verzweiflung befahl Hochtüftler Gelbin Mekkadrill, die Tanks für den radioaktiven Abfall der Stadt nach Gnomeregan zu entleeren und so die Troggs zu vernichten. Viele Gnome brachten sich vor den radioaktiven Dämpfen und dem Giftmüll in Sicherheit und warteten darauf, dass die Troggs entweder starben oder flohen. Doch statt zu sterben oder zu fliehen, verwandelten sich die mutierten, brutalen Troggs in mutierte, brutale und radioaktive Troggs, die nun obendrein noch wütender waren als zuvor (sofern das überhaupt möglich war). Weite Teile Gnomeregans wurden unbewohnbar, viele Unschuldige starben oder erlitten schwere Vergiftungen. Die Stadt war unwiederbringlich verloren und ein großer Teil der gnomischen Kultur wurde ausgelöscht.

Die Gnome, die nicht von der Radioaktivität oder den Toxinen getötet wurden, mussten fliehen und in der nahegelegenen Stadt Eisenschmiede Schutz suchen. Dort ist Hochtüftler Gelbin Mekkadrill momentan dabei, tapfere Helden für die Zurückeroberung der gnomischen Hauptstadt zu suchen. Die einstigen Bewohner von Gnomeregan leben nun in Eisenschmiede im Exil und sind Verbündete der Allianz.

Die Aussätzigen jedoch, die gegenwärtig außerhalb von Gnomeregan leben, wurden durch ihre Leiden in den Wahnsinn getrieben und greifen jeden, dem sie begegnen, ohne Vorwarnung an. Nach genauerer Analyse der Situation in Gnomeregan sieht es so aus, als hätten die Gnome nicht nur dabei versagt, die Troggs auszulöschen, sondern als hätten sie dabei auch noch einen Großteil des Volkes der Gnome in schreckliche, hirnlose, bösartige Lepragnome verwandelt. In der Nähe von Gnomeregan wimmelt es von verseuchten und daher unberechenbaren Lepragnomen. Gerüchten zufolge soll Mekkadrills ehemaliger Berater, der Robogenieur Thermadraht, sein Volk verraten haben, indem er die Invasion geschehen ließ. Der wahnsinnige Gnom ist in Gnomeregan zurückgeblieben, wo der Technofürst nun neue sinistre Pläne austüftelt.

Des weiteren zog es einige Gnome nach Sturmwind das sie kurzer Hand okkupierten und zu ihrer neuen Hauptstadt Gnomwind erklärten.

World of Warcraft: Cataclysm

Jahre später stellte sich heraus, dass Robogenieur Thermadraht hinter der Trogginvasion steckte. Hochtüftler Mekkadrill führte die Überlebenden seines Volkes zurück nach Gnomeregan. Teile der ehrwürdigen Stadt wurden bereits von ihren früheren Bewohnern zurückerobert, doch diejenigen, die sich jetzt in dem neu gegründeteten Stadtteil Neu Tüftlerstadt aufhalten, sehen sich mit der bisher größten Aufgabe konfrontiert: soviele ihrer alten Mitbürger wie möglich aus den verseuchten Tiefen der Stadt zu bergen und Thermadraht, der noch immer als Technofürst über die Ruinen der alten Stadt herrscht, ein Ende zu bereiten. [2]

Operation Gnomeregan

(Patch 3.3.5: Cataclysm-Pre-Event)

In der Operation Gnomeregan kämpft Ihr Seite an Seite mit dem König der Gnome, Hochtüftler Mekkadrill, gegen die Trogg-Invasion im oberen Bereich der einstigen Gnomenfeste. Als Schlachtenführer schwört Euch dieser auf das anstehende Gefecht gegen den Robogenieur Thermadraht ein, der als mechanischer Endgegner der Instanz aufbegehrt. In den folgenden drei Angriffsphasen erlangt Ihr die Lufthoheit um die Gnomenstadt, um abschließend einem neuerlichen Angriff durch eine Giftbombe ausgesetzt zu sein. Mit Witz und quitischigen Stimmen erfahrt Ihr so, dass Thermadraht die unteren Bereiche der Stadt komplett vergiftet hat und dort im Schutz der lebensfeindlichen Dämpfe auf sein Ende wartet, während Mekkadrill den Sieg über die oberen Areale feiert. [3]

Neues Startgebiet der Gnome

Anknüpfend an das Ende der Operation Gnomeregan haben der Hochtüftler Mekkadrill und sein Volk vor den Toren von Gnomeregan in Neu-Tüftlerstadt Fuß gefasst. Sie werden jedoch schon bald herausfinden, dass die Oberfläche voller neuer Gefahren ist, auf die sie sich nicht vorbereiten konnten. [4]

Verwandte Themen

Die Instanz

Gnomeregan ist vorwiegend für die Allianz gedacht, aber auch die Horde hat hier einige Quests. Die Instanz befindet sich in Dun Morogh am westlichen Rand der Karte. Der Eingang wird von einigen Wachen bewacht.Im Inneren führt ein großer, runder Fahrstuhl in die Tiefe. Vom Fahrstuhl aus muss man sich einen Weg durch die Belagerer zum eigentlichen Eingang der Instanz - Instanzportal bahnen. Am Ende des Ganges, der vom Fahrstuhl aus in die erste, große Halle führt gehts nach links und dann immer an der linken Wand entlang. Geht man am Ende des Ganges erst geradeaus und hinten rechts galangt man zur Werkstatttür - Hintereingang, durch die man mitten in die Instanz gelangt. Für die Werkstatttür ist ein entsprechender Schlüssel nötig, den man in der Instanz findet. Schurken können die Tür mit Schlösserknacken öffnen.

Technische Errungenschaften

Es heißt, dass in Gnomeregan Bots und Mechs herumlaufen wie Vieh auf der Weide. Vor zwei Jahren noch hat man sich jedesmal darüber lustig gemacht, wenn die Rede auf Gnomentechnologie kam. Diese Zeiten haben sich definitiv geändert. Jetzt haben die Gnome unter Robogenieur Thermadraht eine neue Maschine gebaut, die besser ist als alle Schreddermodelle der Goblins zusammen. Zu den technischen Errungenschaften zählen u.a.:

NSC

Name Bemerkung
Kernobee Kernobee ist ein verletzter Goblin in Gnomeregan. Das Letzte, an das er sich erinnert, ist, wie er von einer Gruppe Dunkeleisenzwerge gefangen, halb tot geprügelt und dann hier zu diesen schmutzigen Troggs geworfen wurde. Der Plan ist, dass man ihn zum Ausgang bringt. Wenn man es lebend aus Gnomeregan herausschaffen sollte, geht man nach Beutebucht und lasst Scooty wissen, dass Kernobee nach Ratschet gegangen ist, um Tüftelwiz, einen Ingenieurslehrer dort, zu warnen, dass die Dunkeleisenzwerge in die Herstellung der Supermaschine verwickelt sind.
Onin MacHammar Onin ist ein Zwergenschurke vom Verborgenen Kreis.

Quests

Quellen

  1. Blizzard Entertainment: Gnom
  2. Blizzard Entertainment: Gnomeregan
  3. http://www.buffed.de/wow/features/6123/WoW-Gnomeregan-Patch-3-3-3-Cataclysm-Pre-Event
  4. Blizzard Entertainment: Cataclysm: Neu-Tüftlerstadt und der Kampf um Gnomeregan

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