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Ingenieur

Aus Forscherliga-Wiki

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Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Mit Ingenieurskunst können Metall und Stein zu Bauteilen weiterverarbeitet werden, aus denen dann Sprengstoffe, Feuerwaffen, Zielfernrohre, Kugeln, mechanische Drachen, Tauchhelme, und vieles Andere hergestellt werden kann. In der Ingenieurskunst stehen zwischen den ursprünglichen Rohstoffen und dem fertigen Produkt noch viel mehr Schritte als bei den anderen Berufen. Bomben und Dynamit sind die meistbenutzten Erzeugnisse des Ingenieurs. Viele Anleitungen für Ingenieure benötigen einen Haufen verschiedener Bestandteile, bevor der ersehnte Gegenstand hergestellt werden kann. Die Ingenieurskunst ist ein sehr kreatives Handwerk: Man kann damit alle möglichen verrückten Sachen herstellen, die andere amüsieren oder auch erstaunen werden.

Ein Charakter, der sich mit der Ingenieurskunst beschäftigen will, sollte vorher schon Erfahrung im Bergbau gesammelt haben. Bergmänner sammeln Erz und formen daraus Barren, die für die Herstellung der meisten Ingenieursgegenstände benötigt werden. Für Ingenieursanleitungen werden oft auch Juwelen benötigt, die man an einer Vielzahl von Orten finden kann. In der Regel werden Ingenieure diese seltenen Edelsteine entweder kaufen oder sie von wirklich guten Freunden geschenkt bekommen. Für andere Anleitungen benötigt man Leder, das man zum Beispiel bei einem Kürschner oder Lederer kaufen kann. Allerdings gibt es noch viele andere Arten von Materialien, die man nicht so leicht kaufen kann; in dem Fall heißt es entweder mit anderen Spielern tauschen, oder sich auf in die Wildnis machen und dort sein Glück versuchen. Manche Materialien kann man sogar aus dem Wasser fischen!

Quelle: wow-europe.com

Wissenswertes

Auch Azeroth kann sich nicht vor dem technischen Fortschritt der Zeit retten. Teilweise verrückte Gnome und Goblins haben es sich zur Aufgabe gemacht, ständig irgendwelche neuen Dinge zu erfinden. Dabei rückt die praktische Wirkung manchmal in den Hintergrund, aber Hauptsache es zischt und knallt. Es ist keine Seltenheit das die Entwickler neuer Erfindungen bzw. die Nutzer von bekannten Werkzeugen sich die ein oder andere Falle bauen, selbst von Todesfällen unter der Ingenieurschaft ist die Rede. Doch wie so oft liegen Wahnsinn und Genie sehr nahe beieinander, ohne die Ingenieure von Azeroth wäre die U-Bahn zwischen Sturmwind und der Eisenschmiede wohl nie gebaut worden. Sobald man den Wunsch hat Ingenieur zu werden, wendet man sich an die Wache seines Vertrauens und fragt, mit dem gebotenen Respekt, nach dem Weg zum nächsten qualifizierten Ausbilder welcher die Ingenieurskunst lehren kann. Ist man beim Lehrer angekommen, spricht man diesen an und bestätigt, dass man den aufgeführten Beruf auch wirklich ausüben möchte. Jetzt heißt es nur noch bei einem Handwerker-Händler (meist in der Nähe von Lehrern zu finden) einen Schmiedehammer kaufen und die Karriere kann beginnen. Nun gilt es, entweder mit Bergbau die benötigten Metalle, Edelsteine und Steine zu besorgen, oder mit Hilfe Anderer an die benötigten Rohstoffe zukommen. Hat man seine Rohstoff-Besorgungsrunde abgeschlossen, sollte man üben und die ersten Dinge herstelle. Schon bald hat man seine Routine gefunden und kann neue Rezepte beim Lehrer erlernen.

Spezialisierungen

Ingenieurskunst auf Expertenniveau gliedert sich in zwei Disziplinen auf: Gnom und Goblin. Näheres findet sich dazu auch im Handbuch der Ingenieurskunstdisziplinen.

Gnomen-Ingenieur

Die Gnomen-Ingenieurskunst beruht auf der Ingenieurskunst-Theorie, die besagt, dass sie den Bedürfnissen zu dienen hat. Die Baupläne ermöglichen ihnen, Geräte hervorzubringen, die die Welt um sie kontrollieren. Es geht um die Konstruktion von wunderbaren Apparaten und Geräten, die das Leben schöner machen. Wenn man mehr über die Gnomeningenieurskunst erlernen will, dann bringt die Anleitung der Ingenieurskunstdisziplinen zu Glotz Widrikus nach Beutebucht. Wenn man ein Gnomeningenieur werden will, dann muss man den Schwur der lebenslangen Geheimhaltung unterschreiben. Sobald man ein Gnomeningenieur geworden ist, war's das. Es gibt keinerlei Zugang zur Gobliningenieurskunst.

Goblin-Ingenieur

Wenn man etwas über die Gobliningenieurskunst erlernen will, dann bringt die Anleitung der Ingenieurskunstdisziplinen zu Nixx Sprossfeder nach Gadgetzan. Durch den klugen Einsatz von hochempfindlichen Sprengstoffen und phantastischen Ausrüstungsgegenständen lernt man, die Welt zu meistern. Es braucht schon klare Gedanken und eine RUHIGE HAND, um die Disziplin der Goblin-Ingenieurskunst zu meistern. Bei der Goblin-Ingenieurskunst geht es um praktische Anwendungen mit hohem Profit und noch höherer Explosionskraft. Die Baupläne ermöglichen ihnen, mächtige Bomben und gewaltige Waffen hervorzubringen. Es gibt auch ein uraltes Gelöbnis der Geheimhaltung der Baupläne. Man wird Zugang zu den mächtigsten Ingenieurskunst-Schemata in ganz Azeroth haben. Die Mitgliedskarte der Gobliningenieure ist notwendig, um Zugang zu allen Gobliningenieurskunstlehrern zu erhalten. Diese Karte wurde für vierzehn Tage im Voraus bezahlt; alle Karten laufen nach zwei Wochen Aktivität ab. Ist das geschehen, zahlt man den nächsten Beitrag bei einem beliebigen Gobliningenieurskunstlehrer ein, um eine weitere Karte zu erhalten. Ohne die Karte wird die Mitgliedschaft zeitweilig unterbrochen und man hat keinen Zugriff auf neue Baupläne. Das hat natürlich keinen Einfluss auf das, was man bereits weiß.

Herausragende Leistungen der Ingenieurskunst

Neuheiten

Folgende neue Errungenschaften der Ingenieurskunst werden mit Patch 3.1. hinzugefügt.

Dehnbares Innenfutter Gewährt zusätzlich zum Fallschirm passive Beweglichkeit
Elastisches Arachnogewebe Verwandelt den Umhang in einen Fallschirm und fügt zusätzlich passive Zauberkraft hinzu
Nitrobooster Gewähren zusätzlich zur Lauftemposteigerung passive kritische Trefferwertung.
Vernetzte Rüstungsverstärkung Erhöht die Rüstung auf Plattenhandschuhen.

Siehe auch