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Ivaine

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Grüsse, ich werde Ivaine Dunbar genannt.

Geboren wurde ich vor 35 Sommern. Meine Eltern, Sirvan und Maiiga Dunbar, lebten zu dem Zeitpunkt in der Garnisonsstadt von Alterac, da mein Vater dort als Paladin der Silbernen Hand ein Regiment zu befehligen hatte.


Meine Mutter war in den Künsten der Magie bewandert, wandte dies jedoch seit sie meinem Vater den ersten Kuss stahl, nicht mehr an. Als ich geboren wurde, liess mein Vater einen Ochsen braten und die Menschen feierten. Er war ein beliebter Mann.


Kurze Zeit darauf erbte meine Mutter einen Hof in Hillsbrad. Da meine Eltern der Meinung waren, dass eine Garnison nicht der richtige Spielplatz für ein kleines Mädchen wäre, zogen sie dorthin. Es waren ja nur wenige Meilen bis zur Garnison, die konnte mein Vater auch reiten, wenn er nicht sowieso mit seinem Heer unterwegs war. So wuchs ich wohl behütet mit Bauerskindern auf.


Je älter ich wurde, desto öfter strolchte ich allein draußen herum. Am liebsten in der näheren Umgebung, auf unseren Feldern. Ich stellte mir dann immer vor, ich wäre auch ein großer Paladin, wie mein Vater. Ich „ritt“ auf meinem Steckenpferd zu Erkundungen, kämpfte mit dem Bihänder – das alte Kurzschwert meines Vaters, welches ich mir natürlich heimlich unter seinem Bett hervorholte – gegen schreckliche Monster. Die Tracht Prügel, die ich abends bekam, als mein Vater feststellte, dass ich die Vogelscheuche „erlegt“ hatte, war mir der Spass wert.


Obwohl Vater über meinen Tatendrang, böse Monster zu erlegen oder das große Schwert zu schwingen, schmunzeln musste, umso öfter schüttelte Mutter darüber den Kopf. Sie lehrte mich lesen und schreiben. Außerdem zeigte sie mir, welche Kräuter wo wachsen und welchen guten Nutzen sie haben. So richtig interessierte mich das als junges Mädchen natürlich nicht, lieber wäre ich mit Vater ausgeritten, oder hätte mich gern weiter selbst im Schwertkampf geübt. Aber Mutter liess nie locker.


Als ich meinen 15. Sommer feierte, rief Vater mich abends zu sich. Mutter saß auch bei ihm und schaute sehr unglücklich. Ich hatte ein ungutes Gefühl, wusste ich doch nicht, was da auf mich zukommen sollte. Schnell überlegte ich, was ich an diesem Tag wohl angestellt hätte, was den Zorn meiner Eltern erregt haben könnte. Aber mir fiel auf die Schnelle auch nichts Besonderes ein. Ja, ich hatte wieder mal Vaters Schwert in den Händen gehalten, hatte den Müllersohn, Padan Tarren, im Faustkampf besiegt und nur ein blaues Auge davon getragen. Ich fand, es passte gut zu meinen blonden langen Haaren, auch wenn es weh tat.


Vater bat mich, auch am Tisch Platz zu nehmen. Ich setzte mich nervös hin und beobachtete ihn und auch Mutter genau. Er holte tief Luft und begann mir zu erzählen, dass ich nunmehr alt genug wäre, um zur Ausbildung zugelassen zu werden. Und da ich doch so gern mit Waffen herumhantieren würde, hätte er mit dem zuständigen Bischof, Benedictus, gesprochen. Mutter seufzte, und mir blieb der Mund offen stehen. Sollte das wahr sein? Konnte das wahr sein? Vater nickte und eröffnete mir dann, dass ich mich in der nächsten Woche in Alterac einzufinden hatte, ich sollte zum Paladin ausgebildet werden.


RUMMS … mein Stuhl flog um, ich hüpfte wie ein Reh durch die Stube und fiel meinem Vater um den Hals. Dann auch meiner Mutter, die sich offensichtlich über meinen Gefühlsausbruch freute, aber gleichzeitig auch ein wenig traurig aussah. Dann beruhigten sie mich wieder und Mutter sagte noch leise, dass sie noch eine Überraschung für mich hätten. Mutter war wieder guter Hoffnung, sie hatte es von der weisen Frau von Hillsbrad jetzt erfahren. Ich sollte einen Bruder oder eine Schwester bekommen? Oh Licht, welch ein Tag!


An diesem Abend bin ich erst sehr spät eingeschlafen. Ich war vor Stolz und Vorfreude ganz kribbelig.


Als der Tag kam, an dem ich mich in der Garnison zu melden hatte, nahm mich Vater hinten auf seinem Pferd mit. Mutter stand in der Tür und wischte sich verstohlen mit einem Schürzenzipfel durchs Auge und winkte mir nach. Ich glaube, mein Vater hatte noch nie so einen unruhigen Ritt hinter sich gebracht, ich fragte ihm Löcher in die Rüstung.


In Alterac angekommen, lieferte mich mein Vater bei Sir Lan ab, stellte ihn mir als meinen Ausbilder vor und raunte diesem noch einige Worte zu. Ich verstand nur, „macht keinen Unterschied, sie ist zäh“. Sir Lan nickte und als mein Vater in der Feste verschwand, wandte er sich mir zu und bellte mich an, ich solle nicht so dumm dastehen, wie eine Magd, sondern meinen Hintern gefälligst in die Unterkünfte bewegen. In fünf Minuten sollte ich wieder am Exerzierplatz stehen. In der Kaserne warf ich meine wenigen Habseligkeiten auf ein freies Bett und beeilte mich – zusammen mit ungefähr 20 anderen Jungen und Mädchen -, wieder ins Freie zu kommen.


Sir Lan war unerbittlich, wer zu spät kam, bekam seinen Zorn zu spüren. Und der war nicht übel.


Im Laufe meiner ersten Wochen bekam ich diesen Zorn des Öfteren zu spüren. Ich verbrachte meine ohnehin knapp bemessene Freizeit oft in der Spülküche, um die Töpfe zu schrubben. Als erzieherische Maßnahme, sagte Sir Lan. Vater sah ich in dieser Zeit sehr selten und wenn, dann nur von weitem. Man gestattete uns jungen Gefreiten auch nicht, in der ersten Zeit nach Hause zu gehen. Wir mussten in der Garnison bleiben, wurden oft nachts zum Exerzieren aus den Betten geworfen und auch ansonsten war der Tag sehr angefüllt. Vor dem Frühstück noch hieß es in der Kapelle antreten zur Morgenandacht. Diese ständigen Gebete … oh Licht, wie ich sie hasste. Als ich einmal in der Kapelle einschlief, durfte ich anschließend zwei Wochen lang die Unterkünfte reinigen. Sir Lan führte uns mit strenger Hand.


Dann – als wir schon einige Monde unter der Knute Sir Lan’s standen – durften wir endlich zu einem Urlaub heimkehren. Ich freute mich auf Mutter, auf unseren Hof, auf gutes Essen. Ich schulterte frühmorgens mein Bündel und machte mich auf den Weg.


Als ich abends unseren Hof sah, die Fenster mit den Öllampen beleuchtet, hüpfte mein Herz vor Freude. Mutter stand schon in der Tür und strahlte mich an. Ich rannte ihr entgegen und schloss sie in die Arme und wirbelte sie herum. Ihr Bauch war schon ganz schön rund. An diesem Abend redeten wir viel. Mutter war besorgt, ob es mir denn auch gut ginge dort und außerdem war sie beunruhigt, weil Vater zu einer dringenden Sache abberufen wurde, die ihn wohl in die Düstermarschen rief. Er war jetzt schon einige Tage fort.


Ich genoß die freien Tage zuhause, half Mutter auf dem Hof – sie konnte ja nicht mehr viel allein machen, da der Tag ihrer Niederkunft immer näher rückte.


Eines Abends, Mutter und ich saßen vor dem Haus auf der Bank, tranken einen Grüntee und beobachteten die Vögel, sagte sie mir, sie habe nach Vater schicken lassen, weil sie merken würde, dass das Kind wohl sehr sehr bald kommen würde. Ich freute mich schon, Vater wieder zu sehen, und dass er dann nicht Vorgesetzter wäre, sondern wieder einmal nur Paps sein durfte. Ich nickte meiner Mutter aufmunternd zu, als sie sich zu Bett begab.


Einige Tage später, ich fütterte gerade hinter dem Haus die Hühner, hörte ich Mutter’s Aufschrei. Ich ließ den Korb mit dem Futter fallen und rannte nach vorn. Mutter lag auf dem Boden, ihre Beine waren blutig. Ich half ihr hoch, brachte sie ins Haus und legte sie auf das Bett. Meine Mutter weinte und stöhnte. Hilflos wie ich war, fragte ich sie nur, was ich denn tun könnte. Sie bat mich, ins Dorf zu rennen, die weise Heilfrau holen. Hin- und hergerissen war ich, weil ich einerseits meine Mutter nicht allein lassen wollte und andererseits musste ich aber Hilfe holen.


Ich riss meinen Umhang vom Haken und rannte los. Der Weg schien Stunden zu dauern, bis ich dann noch die Person gefunden hatte, die ich suchte, dämmerte es bereits. Da Frau Leye nicht mehr die Jüngste war, kamen wir erst in der Nacht wieder an unserem Hof an. Mutter lag noch auf dem Bett, wandte sich vor Schmerzen und murmelte immer wieder den Namen meines Vaters. Frau Leye trat mit besorgtem Blick an das Bett, legte meiner Mutter die Hand auf die Stirn und schickte mich hinaus, Wasser zu holen.


Zitternd vor Aufregung stand ich am Brunnen und zog den Eimer hinauf. In der Ferne konnte ich Hufgetrappel hören, angestrengt blickte ich in die Dunkelheit hinaus. Sollte das Vater sein?


Schnell brachte ich das Wasser zu Frau Leye, die sehr ernst aussah und mich gar nicht zu bemerken schien. Dann trat ich wieder vor die Tür, als sie mich mit einer Handbewegung aus der Stube scheuchte.


Das Hufgetrappel hielt auf unseren Hof zu, ich rief den Reiter an. Es war aber nicht Vater, sondern ein Bote, der die Mitteilung überbrachte, dass Vater sich bereits auf dem Wege zu uns befände. Er solle in wenigen Stunden eintreffen. Ich drückte dem Boten einige Kupfermünzen in die Hand, dankte ihm und ging rastlos vor dem Haus auf und ab. Von innen war nur das Gemurmel von Frau Leye zu hören und ab und an ein Schmerzensschrei meiner Mutter. Hoffentlich traf Vater bald ein. Er war doch auch ein Heiler und das Licht stand auf seiner Seite. Er würde Mutter von den Schmerzen befreien, ganz sicher. Meine Fingernägel bohrten sich vor Aufregung in meine Handflächen.


Die Tür vom Haus öffnete sich, Frau Leye trat heraus und blickte mich an. Ich rannte sofort zu ihr und fragte, ob mit Mutter und dem Kind alles in Ordnung wäre, Vater würde auch gleich da sein. Frau Leye schlug die Augen nieder und murmelte, dass sie nichts weiter für Mutter tun könnte und das ich beten sollte, das mein Vater noch rechtzeitig kommen würde, um seine Frau und sein zweites Kind noch zu sehen. Wie erschlagen stand ich da, Frau Leye drückte mir noch einen Kuss auf die Stirn und wandte sich dann ab, sie ging langsam zum Gartentor hinaus und ließ mich allein.


Mutter! Ich eilte ins Haus, Mutter fieberte und Frau Leye hatte ihr einen kalten Leinenlappen auf die Stirn gelegt. Mein Blick fiel auf das kleine Bündel in Mutter’s Arm. Ich nahm es auf. Aus dem weichen Stoff lugte ein winzigkleiner Kopf hervor, schnell schlug ich das Leinen zurück… Da lag doch meine kleine Schwester in meinen Armen und … lebte sie überhaupt? Ich legte meine Hand auf die kleine Brust, ja .. schwach spürte ich das Herzchen klopfen. Da vernahm ich auch schon Geräusche von draußen, ein Pferd kam angaloppiert. Das musste Vater sein. Schon wurde die Tür aufgerissen und Vater stürmte in die Stube. Noch voll gerüstet ließ er sich neben dem Bett nieder, nahm Mutter in die Arme und flüsterte ihr zu, dass er jetzt da wäre.


Meine Anspannung fiel von mir ab, ich brach in Tränen aus. Vater wandte sich zu mir um, nahm auch mich in die Arme und drückte mich. Er flüsterte mir ins Ohr, dass jetzt alles gut wäre, er wäre ja jetzt da. Ich bat ihn weinend, Mutter zu heilen. Ihr zu helfen. Und er sank wieder auf die Knie und murmelte ein Gebet.


Indessen legte ich das kleine Bündel Mensch in mein Bett, vergewisserte mich noch einmal, dass es ihm gut ging und es ruhig schlief. Meine Schwester… Irina sollte sie heißen, das hatte Mutter erwähnt, als wir einen Abend unseren Tee draußen vor dem Haus tranken. Angstvoll blickte ich dann wieder auf Vater, der im Gebet versunken vor Mutters Bett kniete.


Das Licht wird helfen, redete ich mir ein… das Licht muss helfen. Die Minuten vergingen, Vater standen schon Schweisstropfen vor Anstrengung auf der Stirn, da schrie Mutter auf. Und blieb danach still liegen.


Ich fragte Vater leise, ob sie nun ruhig schlafen würde und wieder gesund würde. Mein Vater drehte sich erschöpft zu mir um, sah mich aus traurigen Augen an und meinte nur, dass das Licht ihr nicht helfen konnte, er hätte es nicht geschafft. Mutter wäre nun an einem anderen Ort. Ich stammelte, dass er doch Paladin wäre… und ihr helfen müsste. Sie heilen kann. Er solle sie wieder ins Licht holen! Ich schrie meinen Vater an, hämmerte mit den Fäusten auf seiner Brust herum. Weinte, tobte… Und er stand nur da und blickte mich an. Leise sagte er, dass auch Paladine nicht alles zu heilen vermögen. Und er wäre hilflos, könne ihr nicht helfen, sie wäre tot.


Mit einem Aufschrei wandte ich mich ab und rannte in die Dunkelheit. Das war ungerecht! Er hätte sich mehr Mühe geben müssen, warum war er nicht früher gekommen? Warum warum warum, immer wieder schrie ich das Wort in die Nacht. Ich rannte und rannte. Und sollte erst einmal nicht mehr nach Hillsbrad zurückkehren.


Einige Monde zog ich ziellos durch die Gegend, rastlos war ich. Ich blieb nie lange an einem Ort, weil ich einmal von Soldaten hörte, dass mein Vater mich suchen ließ. Er sollte mich nicht finden, er hatte meiner Mutter nicht geholfen. Ich gab ihm die Schuld an ihrem Tod. Sollte er doch wieder zu seinen Truppen gehen, Paladin… pah.


Wiederum ein paar Monde später bat ich um Quartier in einer kleinen Abtei. Der Vorsteher dieser Abtei, an seinen Namen kann ich mich nicht mehr erinnern, hieß mich willkommen und sagte mir, ich könne erst einmal bleiben. Ich wäre dort in Sicherheit. Vor was auch immer. Ich kam mit ihm ins Gespräch und er sagte mir, dass er einige Probleme hätte. Ich bot ihm meine Hilfe an und sagte ihm, dass ich mit einem Schwert umzugehen wüsste. Da wohl ein Kämpfermangel herrschte, machte er mir das Angebot, mich zu einer Schwertkämpferin ausbilden zu lassen. Ich willigte ein. So wurde ich dann Kriegerin.


Auf meinen Ausbildungswegen lernte ich viel, wandte es an. Um Paladine machte ich stets einen Bogen, allerdings schien ich sie anzuziehen. Als ich ungefähr 20 Sommer zählte, lernte ich einen aufstrebenden Paladin kennen, der mir den Hof machte. Ich verliebte mich in ihn, wir zogen gemeinsam um die Welt. Er zeigte mir das Land der Nachtelfen, Eschental genannt. Wir kämpften gemeinsam Seite an Seite im Brachland gegen die Horde. Wir liebten und wir hassten uns.


Onkel Mala, der meine moralische Erziehung seit meiner Ankunft in Nordhain übernommen hatte, war diese Beziehung ein Dorn im Auge. Malachias, ein Priester aus Kharanos, glaubte nicht an die ernsten Absichten dieses Paladins. Er prüfte ihn, und Kel – der Paladin – bestand diese Prüfung sogar. Trotz allem trennten sich unsere Wege. Übrig geblieben von der einstigen Liebe war nur der Hass von ihm.


Von da an zog ich wieder – immer wieder von Malachias in meine Schranken gewiesen – allein durch das Leben. Bis ich eines Tages einen jungen Druiden kennen lernte. Er schien mit sich und der Welt nicht im Reinen zu sein. Lange sprachen wir, ich versuchte, ihm Mut zu machen. Dass das Leben schön sein konnte, trotz allem Leid. Ich schenkte ihm einen Stern. Und er mir seine Freundschaft. Wir redeten fast die ganze Nacht, bis ein Freund von ihm dazu kam.


Ich seufzte leise in mich hinein… ausgerechnet ein Paladin! Er stellte sich als Faragot Boulden vor. Gemeinsam mit unserem gemeinsamen Freund Cris bestanden wir, unterstützt von Irminsul und Malachias, einige Abenteuer.


Irgendwann, es waren Monde vergangen, war eine enge Bindung zwischen Faragot und mir entstanden. Wir ergänzten uns im Kampfe gut, lachten und stritten gemeinsam. Wir waren gute Freunde. Der eine konnte sich auf den anderen blind verlassen. Bis zu der Nacht im Arathi Hochland. Wir hatten einige Aufgaben dort, als uns die Nacht überraschte. Wir schlugen ein kaltes Lager auf und betrachteten gemeinsam den vollen Mond. Wir sprachen über dieses und jenes. Bis uns auffiel, dass wir … ja, wir waren verliebt.


Seit dieser Nacht im Arathi Hochland sind Sommer vergangen, ich wurde Fara’s Frau und die Mutter seines Sohnes. Wir waren uns einig, für immer zusammen zu bleiben. Wir sammelten gemeinsam Erfahrungen, gute und schlechte Zeiten standen wir gemeinsam durch.


Wir einten Freunde unter einem Banner, weil es unser Traum war. Wir leben unseren Traum. Wir leben memento mori. Wir stehen zu der Sanduhr auf unserer Brust. Wir lieben, streiten, lachen und fluchen gemeinsam. Auf das uns noch viele Jahre gemeinsam beschert werden! Möge dieser Traum nicht enden.

Ivaine Dunbar, Kriegerin und Behüterin einer kleinen Gemeinschaft von Freunden.

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