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Kael'thas Sonnenwanderer

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Prinz Kael'thas Sonnenwanderer
Kaelthas
Rasse: Blutelfen
Art: Magier
Zugehörigkeit: Illidari,
Brennende Legion
Geschlecht: Männlich
Titel: Fürst der Blutelfen,
Träger von Feuerstreich
Herkunft: Quel'Thalas
Status: Festung der Stürme,
Terrasse der Magister

„Energie. Kraft. Mein Volk ist süchtig danach... Eine Abhängigkeit, die entstand, nachdem der Sonnenbrunnen zerstört wurde. Willkommen in der Zukunft. Ein Jammer, dass Ihr zu spät seid, um sie zu verhindern. Niemand kann mich jetzt noch aufhalten! Selama ashal'anore!“

Festung der Stürme; Brücke der Stürme: Kael'thas Sonnenwanderer

Prinz Kael'thas Sonnenwanderer, auch bekannt als Kael (vertraute Anrede), ist der Sohn des verstorbenen Königs Anasterian Sonnenwanderer und damit ein Abkömmling des ersten Hochelfenkönigs, Dath'Remar Sonnenwanderer. Er wurde in ein Leben voller Reichtum und Privilegien hineingeboren.

Zitate

  • "Dieser junge Lehrling namens Jaina ist ziemlich attraktiv für einen Menschen. Ich hoffe, dass sie erkennt, wie elegant und mächtig ich bin." - Prinz Kael'thas Sonnenwanderers Goldmünze, Dalaran

Geschichte

Als fähiger und mächtiger Zauberer nahm er früh einen hohen Rang bei den Kirin Tor ein. Seine magischen Studien führten ihn in die Violette Zitadelle, wo er Jaina Prachtmeer kennenlernte, die zu dieser Zeit gerade erst ihre Ausbildung begann. Er fühlte sich sofort zu der brillanten und hübschen jungen Frau hingezogen, wenn ihm auch der Altersunterschied Selbstzweifel und Schuldgefühle verursachte. Schließlich warb er um sie, doch mit wenig Erfolg. Sie widmete ihre ganze Kraft und Aufmerksamkeit ihrer Ausbildung. Als Gerüchte aufkamen, dass Jaina ihr Herz an Prinz Arthas Menethil verloren habe, war Kael'thas zutiefst niedergeschlagen. Zwar trennten sich nach einiger Zeit die Wege von Jaina und Arthas, doch es war für Kael'thas nur allzu offensichtlich, dass sie immer noch Gefühle füreinander hegten. Zwischen Kael'thas und Jaina hingegen würde es nie mehr geben als eine ungelenke Freundschaft.

Der letzte Erbe der Sonnenwanderer-Dynastie

Jahre später wurde Arthas ein Todesritter im Dienste des Lichkönigs und führte die Geißel nach Quel'Thalas, wo er eine Schneise der Verwüstung schlug. Er entweihte den Sonnenbrunnen, die Quelle der Magie der Hochelfen, und entzog ihr auch den letzten Rest arkaner Energie. Die überlebenden Hochelfen wurden schnell krank und apathisch. König Anasterian Sonnenwanderer war im Kampf gegen die Untoten gefallen und nur wenige Widerstandkämpfer blieben zurück, um gegen die Geißel zu kämpfen. Prinz Kael'thas verfolgte seine magischen Studien in Dalaran, als ihn die Nachricht der Invasion erreichte. Da sein Vater gestorben war, eilte der Prinz in seine Heimat und übernahm die Führung aller überlebenden Hochelfen, die er finden konnte. Er erkannte, dass sein Volk vom Sonnenbrunnen, der sie für Jahrtausende in arkaner Magie gebadet hatte, abhängig war.

Die Feindseligkeit seitens der Allianz

Zu Ehren der gefallen Angehörigen beschloß Kael'thas sich selbst und die anderen überlebenden Elfen umzubenennen und fortan Sin'dorei oder Blutelfen zu heißen. Die Blutelfen schworen Arthas und der Geißel Rache. Trotz dieser gewagten Entschlossenheit litten Kael'thas und sein Volk stark unter dem Fehlen des Sonnenbrunnens. Der Prinz führte eine Gruppe gesünderer Kämpfer an Front, wo sie hofften an der Seite der Allianz gegen die Geißel kämpfen zu können. Sie wurden jedoch nur mit Argwohn und offener Feindseligkeit begrüßt. Als Großmarschal Garithos Kael'thas und den Blutelfen befahl, in selbstmörderischen Aktionen gegen die Streitmächte der Geißel zu kämpfen, bot eine Gruppe Naga, angeführt von Lady Vashj, ihre Hilfe an und brachte somit die Wende im Kampf. Unglücklicherweise erfuhr die Allianz von Kael'thas Bund mit den Naga und verurteilte ihn und sein Volk als Verräter

Reise in die Scherbenwelt

Kaelthasbroken

Kael'thas als Endboss in der Terrasse der Magister

Glücklicherweise konnte Vashj die Blutelfen, die mittlerweise furchtbar unter ihrem Hunger nach Magie litten, rechtzeitig befreien. Vashj erklärte, dass auch die Naga abhängig von der Magie waren und Illidan den Blutelfen helfen könnte. Zu der Zeit litten die Elfen bereits stark und Kael'thas fühlte, dass er keine andere Wahl hatte und diese Chance wahrnehmen musste. Er und seine Anhänger folgten Vashj in die Scherbenwelt. Dort angekommen entdeckten sie, dass Illidan von Aufseherin Maiev Schattensang gefangen gehalten wurde. Vashj und Kael'thas befreiten Illidan und Kael'thas flehte Illidan nach einem Heilmittel für die Magiesucht der Blutelfen an. Illidan hatte allerdings einen anderen Vorschlag: Im Austausch für die Treue der Blutelfen würde er ihnen beibringen, Magie von anderen mächtigen Quellen zu ziehen, unter anderem von Dämonen, um ihre schmerzhafte Sucht zu befriedigen.

Dies war ein Angebot, bei dem Kael'thas fühlte, dass er es annehmen sollte. Er war sich sicher, dass sein Volk sterben würde, wenn er kein Heilmittel oder eine neue Quelle der Magie finden würde. Kael'thas schwor Illidan seine Treue. Inzwischen haben die meisten Blutelfen der Scherbenwelt von dem Pakt mit Illidan erfahren. Nur wenige der Blutelfen in Azeroth wissen von Kael'thas'Bündnis mit Illidan und viele wären entsetzt, wenn sie es entdecken würden. Davon unbeeindruckt, was ihre azerothischen Brüder von ihnen denken würden, leben die Blutelfen der Scherbenwelt, um Illidan zu dienen. Großmagister Rommath wurde mit der Nachricht der Hoffnung zurück nach Azeroth zu den Blutelfen in Quel'Thalas geschickt. Er erzählte von dem glorreichen versprochenen Land und gab die Lehren Illidans weiter, Lehren, die Rommath Prinz Kael'thas zuschrieb, und begann somit die Auffassung, dass Kael'thas eines Tages zurückkehren und sein Volk ins Paradis führen würde.

Großmagister Rommath blieb in Quel'Thalas und half es wieder aufzubauen und auf die Rückkehr des Prinzen vorzubereiten. Dank Rommath lernten die Blutelfen Azeroths, wie die arkane Magie gewonnen werden konnte, um ihre Sucht zu nähren. Ihre Gesundheit kehrte zurück und sie lobpreisten den Prinzen in seiner Abwesenheit und widmeten sich ganz dem Studium. Rommath und der neue Orden elfischer Magier machten große Fortschritte, ihren Brüdern die Manipulation der arkanen Energien zu lehren. Schon sehr bald ragten die Türme Silbermonds in den Himmel, angetrieben von flüchtiger Magie. Die Blutelfen haben sogar einige Gebiete der Immersangwälder wieder zurückgeholt. Von dem Versprechen auf die Rückkehr Kael'thas ermutigt, konzentriert sich das müde Volk darauf, seine Stärke zurück zu gewinnen und einen neuen Weg in eine ungewisse Zukunft zu finden.

Der Sonnenbrunnen

Kael'thas wurde nach seiner Niederlage in der Festung der Stürme gegen eine Gruppe tapferer Helden stark geschwächt und war dem Sterben nahe. Doch ein anderes Wesen mischte sich ein und heilte Kael'thas mit seiner schier unerschöpflichen Magie: Der Dämonenlord Kil'jaeden. Kael'thas schwor Kil'jaeden, ihn um jeden Preis nach Azeroth zu bringen, denn er glaubte, dass der Dämon den Magiehunger seines Volkes entgültig stillen könne. Er kam nach Azeroth zurück, raubte den Draenei den Naaru M'uru, und zog sich zur Terrasse der Magister zurück. Dort bereitete er alles vor, um seinen neuen Meister in seine Welt zu rufen. Zu diesem Zweck wollte der Prinz den von Anveena Teague fast wieder aufgeladenen Sonnenbrunnen nutzen. Die Sha'tar aber riefen die Offensive der Zerschmetterten Sonne ins Leben, um Kael'thas Pläne zu vereiteln.

Veränderung

Kael'thas hat sich nicht nur innerlich verändert: Er ist blasser geworden, wirkt fast wie tot. Manche glauben, der exzessive Gebrauch von Magie hat Kael'thas zu einem Getriebenen gemacht, andere glauben, es seien Nebenwirkungen der Berührung durch Teufelsenergie.

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Quelle

(Quelle: Blizzard Entertainment HP)

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