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Kalimdor war einst der Urkontinent auf Azeroth, doch bei der Explosion des Brunnen der Ewigkeit wurden fast achtzig Prozent der Landmasse von Kalimdor zerstört. Zurück blieben eine Hand voll separater Kontinente, die von einem neuen, tosenden Meer umgeben waren. Einer dieser neuen Kontinente trägt Heute den Namen Östliche Königreiche.

Beschreibung

In der Mitte des neuen Meeres, wo sich einst der Brunnen der Ewigkeit befunden hatte, herrschte ein tobender Sturm wütender Gezeiten und chaotischer Energien. Der Wirbel der schrecklichen Narbe, die Mahlstrom genannt wurde, sollte nie wieder zum Stillstand kommen. Der Mahlstrom blieb eine ständige Erinnerung an die furchtbare Katastrophe ... und das utopische Zeitalter, das für immer dahin war. Auf dem heutigen Kalimdor leben heute noch die immer die Nachtelfen. Des weiteren Tauren, Trolle und Orcs.

Geographie

Das Kalimdor von Heute ist das beste Beispiel für die riesige Vielfalt der Natur. Im Süden und Osten des Landes liegen die riesigen Steppenlandschaften und Einöden die Desolace und das Brachland gennant werden. In ihnen leben die im Einklang mit der Natur Lebenden Tauren und die mordenden und raubenden Truppen der Zentauren im ständigen Kampf miteinander. Im Nordwesten hingegen wachsen die monströsen Wälder des Eschentals welche die Heimat der restlichen Nachtelfen sind, die nun zurückgezogen und abgetrennt von der restlichen Welt in Frieden leben.

Geschichte

Kalimdor Cataclysm Ladebildschirm

Kalimdor (Ladebildschirm mit Cataclysm)

Einst, als die Welt noch jung und unbekümmert war, gab es nur einen riesigen Kontinent, den die Titanen Kalimdor nannten. In der Mitte dieses Kontinentes befand sich das wohl wundersamste und größte was die Magie der Titanen je erschaffen hatte: Der Brunnen der Ewigkeit.

Alles was von seinem Wasser berührt wurde oder auch nur in der Nähe des Brunnens war, gedeihte und bekam ein unnatürlich langes Leben. Die Zeit verging, alte Völker starben und neue Völker entstanden. Unzählige Jahrhunderte vergingen und die Bauten der Nachtelfen, die in Frieden mit der Natur lebten, erstreckten sich über ganz Kalimdor.

Die Brennende Legion

Doch Sargeras, Lord der Brennenden Legion, bemerkte die Quel'dorei und ihre unbekümmerte Anwendung ihrer mächtigen Magie und beschloss Kalimdor ein für alle Mal zu vernichten. Schnell gelang es Sargeras die Königin der Nachtelfen, Azshara, zu korrumpieren und sie dazu zu bringen ein Portal in ihre Welt für ihn zu öffnen. Doch kaum hatten die Nachtelfen das Portal in der Mitte des Brunnen der Ewigkeit geöffnet begannen die Krieger der Brennenden Legion in das Land einzufallen und verwüsteten alles und überall, wo sie hinkamen, hinterließen sie nur wüste Zerstörung.

Die große Teilung

Die Nachtelfen jedoch, die diesem Treiben Einhalt gebieten wollten, schlossen sich mit dem Halbgott Cenarius zusammen und ebenfalls die mächtigen Drachen, Hüter des Brunnens, stellten sich gegen die Brennende Legion. Eine legendäre Schlacht entbrannte und während des Gegenschlags der Nachtelfen unter der Führung Malfurion Sturmgrimms konnte Azshara gebrochen werden und das Portal, durch das die Krieger der Brennenden Legion gekommen waren, explodierte.

Doch durch die Kraft der Explosion brach der Brunnen der Ewigkeit in sich zusammen und riss dabei Kalimdor auseinander. Zwar wurde Sargeras daran gehindert Kalimdor zu betreten und die Brennende Legion war vorerst besiegt, jedoch forderte dies einen hohen Preis: Fast ganz Kalimdor war verschwunden und der übrig gebliebene Teil des einst so mächtigen Kontinents spaltete sich in mehrere kleine Stücke. Die wenigen Nachtelfen, die diese Schlacht überlebten, versammelten sich nunmehr auf einem dieser kleinen neuen Kontinente und nannten ihn seitdem: Kalimdor...

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