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Kayezar

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Qsicon Exzellent.svg Dieser Artikel wurde am 22. April 2014 als Spotlight der Woche vorgestellt.

Kayezar ist ein schattenhafter Troll Berserker und wohlverdienter Magister der Vereinigung der Aspekte.

Aussehen und Merkmale

Fest zusammengebundener Zopf, dunkelblaue Haare, lila, dreckig anmutende Kriegsbemalung um die Augen (oft im ganzen Gesicht eine schwarze, dichte Kriegsbemalung aus Blut und Asche). Unter der Rüstung, die er selten abnimmt, ein Bis zu den Hand- und Fußgelenken und zum Kopf hin eine nur an wenigen Flecken untatoowierte Haut (wieder ritualistische Zeichen (wie in der Gesichtsbemalung). Auch in die Hauer sind Stammeszeichen eingeschnitzt und mit einer schwarzen Substanz nachgezogen. Im Gesicht und an zahlreichen anderen Stellen des Körpers sind feine (für Trollverhältnis außergewöhnlich deutliche) Narben zu sehen; hin und wieder lässt ein vereinzelter unter die Haut geschobener Zahn oder ein Stück Metall darauf schließen, dass Kayezars Haut mit dieser Körperzierde einst überzogen gewesen sein muss. Seine Rüstung ist von Blut beschmiert (vermutlich beabsichtigt) und an seinem Gürtel hängt ein aufgesprungenes, sorgfältig zusammengerolltes Stück drahtes; seine Verwendung ist nicht ersichtlich. Als Acsessoires trägt er eine Kette mit in Glas gefassten (vermutlich Elfen-)Augen und einige Armbänder mit den Zähnen diverser, sehr unterschiedlicher Wesen.

Persönlichkeit

Kayezar ist ein Troll, der für das Kämpfen und für die Frauen lebt und zeitweise auch, um seinen Freunden zu helfen. Nach seiner tragischen Geschichte, konzentriert er sich nun eher auf den ersten und dritten Punkt. Im Kampf (einer Beschäftigung, die er so oft als möglich ausübt) ist er nicht zu bremsen, unerbittlich und zielstrebig; wer jemanden sucht, um gemütlich ein Abenteuer zu bestehen, ist bei ihm an der Falschen Adresse; es zählt der Tod des Feindes und das schnelle und eifrige Streben nach dem Ziel. Gelassenheit bei der Aussicht auf Mord und Todschlag wird bei ihm, wenn er im Blutrausch ist, nur selten auf Verständnis stoßen. Unter gegebenen Umständen ist er zu kleinen Späßen bereit aber normalerweise eher ein verhältnismäßig gezüchtigter Troll außerhalb des Schlachtfeldes. Sein einstiger, ungebändigter Hass auf die Feinde der Horde ist inzwischen verflogen; er respektiert nun alles Leben und fordert aber auch, dass alles Leben den Tod respektiert, als dessen Diener bzw. Sendbote er sich sieht. Einst versuchte er, jede Frau, die ihm gefiel, ungeachtet der Rasse oder des Standes, zu bezirzen, nach der unangenehmen Erfahrung mit einigen Geliebten zur selben Zeit, tritt er diesbezüglich aber kürzer; er zeigt nur noch Interesse an Frauen, von denen er wirklich überzeugt ist, dass sie einen größeren Aufwand wert sind und die er auch wertschätzt. Wenn ein Freund ihn um etwas bittet, sollte dieser entweder eine klare Absage bekommen oder nicht lange auf eine eifrige, tatkräftige Unterstützung warten müssen. Früher mehr als in der Gegenwart, war Kayezar ein klarer Verteidiger der Diskussion und Philosophie; da er aber erkennen musste, dass die wenigsten lebenden Wesen zur Diskussion geeignet bzw. an der Philosophie interessiert sind, zeigt er auch diese Ader von sich nur noch selten.

Geschichte

Aufgewachsen auf den Echo-Inseln wurde Kayezar von seinem Vater normal erzogen; zum Krieger und Jäger. Nach dem Tod seines Vaters zog Kayezar ohne Zögern in die Welt hinaus und erledigte im Kriegsdienst der Horde einfache Arbeiten zur Bewahrung der Ruhe in dem neu gegründeten Reich und kämpfte auch gegen Admiral Proudmoore. Während dem meist eintönigen Kriegsdienst hatte Kayezar viel Zeit, sich mit der Sprache und Kultur der anderen Völker auseinanderzusetzen; er lernte gutes Orcisch, um mit seinen Verbündeten besser Kommunizieren zu können. Es faszinierte ihn vor Allem die Philosophie des Schattens der Verlassenen, zu der er sich immer mehr hingezogen fühlte und auch Anstrengungen Unternahm, sie den konservativen Trollen nahezubringen. Erst als Feldherr der Ratamahatta, indem er versuchte, den jungen Berserkern die Lehre der Kraft der Seele mitunter anhand des Beispiels an Grommash Hellscream, danach dann als Stammesführer der Ratamahatta; die Schwierigkeiten, die anderen Trolle für diese Lebensweise zu begeistern, waren für Kayezar offenbar nicht zu bewältigen, da es so gut wie keine Anhänger seines Glaubens gab und somit auch am Ende der Stamm der Ratamahatta unter seiner Führung nahezu ausstarb; in dieser schwierigen Zeit, in der ihm viele alte Gefährten und Geliebte den Rücken kehrten, verschwand Kayezar spurlos (Gerüchte über Leichenfunde erwiesen sich im Nachhinein als unbegründet), nachdem seine damalige Verlobte ihn wegen einem misslungenen Hochzeitsfest (auf welchem entgegen der Proteste der Braut und deren Gefährten, den Hütern der Erde, ein Elf bei lebendigem Leibe verbrannt wurde) verlassen hatte. Vor kurzem kehrte Kayezar überraschend in die Welt der Lebenden zurück und hatte sich seit damals scheinbar verändert… wie sehr, sollte wohl jeder selbst herausfinden.

Kurzgeschichten

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