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Qsicon Exzellent Dieser Artikel wurde am 15. August 2011 als Spotlight der Woche vorgestellt.


Dialog-information Info: Dieser Artikel beschreibt einen inaktiven Spielercharakter.
  • Familie: Ledig, war verlobt, Bruder in Nordhain.
  • Status: Verschollen

Grobe Kurzfassung der Lebensgeschichte:

Als Ketan Willen mit frischen neunzehn Jahren aufbrach um die Welt zu erkunden, hinderten ihn damals seine stark gläubigen Eltern an diesem Vorhaben. Er wurde zur Abtei Nordhain geschickt um ein Priester des Lichts zu werden, da seine körperlichen Fähigkeiten eher begrenzt waren (was ihn damals selber mehr als alles andere störte). Nach sechs Jahren Ausbildung, mit fünfundzwanzig Jahren, kam der Auftrag der seiner Karriere den entscheidenden Schub geben sollte. Er wurde nach Kalimdor geschickt um die Truppen von Admiral Daelin Prachtmeer zu begleiten. Wie viele andere Priester sollte er dafür sorgen, dass es innerhalb der Truppen zu keinen Auschweifungen und Exzessen kommt. Im Laufe der Scharmützel wurde ihm klar, dass, egal wieviel er leistete, egal ob er schöne Kleidung hatte, egal ob er ein Priester war... er wurde von allem und jedem gleich behandelt, das zählte leider auch für die Horde.

Als Admiral Daelin Prachtmeer starb, floh er, aus Angst die Horde könnte ihn als Vertreter der Kirche verfolgen und öffentlich zur Schau stellen, nach Gadgetzan und beschäftigte sich damit, weitere ankommende Truppen ärztlich zu versorgen. Er reiste nun mit 40 Jahren quer durch Kalimdor und traf auf einige Nachtelfen, die ihn auf einem Schiff in Richtung Menethil Hafen mitnahmen. Dort angekommen erfuhr er, dass  Sturmwind, das er nur im Wiederaufbau kannte, eine blühende Methropole geworden war und dass die Kirche ihn nicht vergessen hatte. Ein Sonderbeauftragter der Kirche berief ihn noch in Menethil zum Bischof, wodurch man in Menethil die Hoffnung hatte, zu einem eigenen Bischof zu kommen.

Doch der Erzbischof hatte andere Pläne und wollte das sich Bischof Ketan Willen unverzüglich nach Sturmwind aufmachte um ihm dort vorerst bei Messen und Predigten zu unterstützen. Einige Monate in Sturmwind gingen ins Land, die Heilige Inquisition erfreute sich wachsender Beliebtheit bei der eher konservativen Bevölkerung, durch die Erniedrigung und Ausgrenzung der Elfen.

Nachdem er in Sturmwind von Kopfgeldjägern, deren Auftraggeber bis heute nicht bekannt sind (man vermutet dass die Heilige Inquisition hinter dieser Gräueltat steckt, da Bischof Ketan zu sehr als "Freigeist" betrachtet wurde, da er die Gleichberechtigung aller Völker und Rassen anpries) getötet wurde, fand er sich in Burg Nethergarde wieder.

Fürst Shezzar persönlich, der Führer der Armee der Verderbnis, hatte ihn wiederbelebt. Er diente ihm nun als Burgherr, denn die neu eroberte Burg musste in Schuss gehalten werden. Die Dritte Macht hatte damals ebenfalls ihren Sitz in der Burg. So war er in für seine Person untypischer Umgebung, aber er gewöhnte sich langsam an die Gegenwart der Ketzer, Mörder, Verstoßenen und Verbrecher. Ohne es zu merken wurde er einer von ihnen...

Als der Tag des Untergangs der Dritten Macht kam, sah Ketan seine Chance gekommen. Er floh aus Burg Nethergarde, denn er hatte eigentümlicherweise eine Angst vor der Veränderung, die jetzt auf ihn zukommen könnte.

Zurück in Sturmwind hielt er sich im Hintergrund, nur wenige wussten dass er überhaubt wiederbelebt worden war und noch weniger wussten, dass er wieder in Sturmwind war. Langsam fand er wieder Kontakt zu seinen alten Freunden und Bekannten. Viele davon waren im Laufe der Jahre zu reichen Geschäftsmännern oder einflussreichen Leuten geworden und halfen ihm neu Fuß zu fassen in Sturmwind. Er gründete eine Untergrundorganisation namens "Schatten von Sturmwind" die in Zusammenarbeit mit einigen Dieben und Schmugglern ein recht ansehnliches Netz aufbaute. Als er schließlich für seine früheren Machenschaften in Nethergarde belangt wurde und die Heilige Inquisition ihn brandmarkte und die Kirche ihn verbannte, ging er...

Welche Burg wäre geeigneter als Burg Nethergarde um erneut unterzutauchen, nun gebrandmarkt und ein Teil seines Stolzes beraubt. Diesmal schon recht bekannt unter der Bevölkerung von Nethergarde bekam er eine Anstellung als Fürst und unter dem Schattenlord Exomem (Exequien) seinen alten Posten als Burgherr zurück.

Er diente der Exequien relativ lange. Es war bisher seine längste Periode in einer Gemeindschaft, abgesehen von seinem Bischofsamt. Er erlebte den Machtwechsel zwischen Aldorius und Exomem, er erlebte zahlreiche Verbrennungen von Ketzern vor den Toren Sturmwinds Trotz der imposanten Stärke der Exequien, blieb er ein Feigling und bekamm Angst vor der unnachgiebigen Verfolgung der Anhänger im ganzen Land. Doch es hielt in noch die Freundschaft zu vielen der Anhänger der Exequien in Nethergarde. Doch als die Belagerung durch die Heiligen Inquisition und den Orden der Scharlachroten Flamme ebenso wie einige Soldaten aus Sturmwind auf Nethergarde begann, bekam er Angst. Sollte er gefangen werden und würde sein Brandmal auf der Brust entdeckt, würden sie ihn ohne zu zögern hinrichten. Doch die Schlacht wurde gewonnen, Sturmwind hatte einen Schlag verpasst bekommen von dem es sich erstmal erholen musste, die Exequien hatte ein weiteres Mal bewiesen, wie stark sie sind.

Fürst und Burgherr Ketan aber verabschiedete sich nach langem Nachdenken um einen Neuanfang in Sturmwind zu wagen.

Er tat es wie vor vielen Jahren, hielt sich im Hintergrund und mit Hilfe seiner alten Freunde und Unterstützung der Exequien erhielt er Einfluss und Macht in Sturmwind, er kaufte Söldner und beschäftigte Diebe, Schmuggler sowie normale Händler und Kaufleute. Nachdem seine Macht angewachsen war, gab er sich den Beinamen "Don". Nun, als Don Ketan kontrollierte er einige Bereiche von Sturmwind am meisten den Untergrund, er wünschte sich nichts sehnlicher als sich zum König der Unterwelt und sämtlicher Viertel aufzuschwingen. Er versuchte trotz seiner eigenen zwielichtigen Geschäfte die Überfälle und Schandtaten in Sturmwind so gering wie möglich zu halten, als Ehrenmann wollte er keine Unschuldigen verletzen was natürlich trotz allem passierte. Sein Untergang wurde durch die Neueröffnung des Blauen Eremiten eingeläutert, Sherane alias Illy und einige ihrer Gefolgsleute nammen das Gasthaus und führten es ohne sich die Erlaubnis von Don Ketan zu holen (Was ihm bis dato unmöglich erschien), oder wenigstens ein Gespräch mit ihm geführt zu haben, dies holte er nach, Sherane erwieß ihm weder Respekt noch willigte sie einer Teilhabe am Eremiten und seinen Gewinnen zu, er musste nun anders gegen die sture Elfe vorgehen die seine Macht in Frage stellte und sein ganzes Systm zum Teufel jagen wollte. Nachdem schließlich der Wirt names Thalosh verprügelt wurde, die Kunden bedroht und das Gasthaus beinahe angezündet wurde gab Don Ketan es auf, an seiner Glaubwürdigkeit zweitelnd trat er teilweiße in den Ruhestand und übergab das Unternehmen seinem engen Freund und Lehrling Trymond.

Nach ein paar Jahren hatte sein früherer Lehrling Trymond, das Handelshaus "Yiaas" aufgebaut, eine Gemeindschaft die auf Gold versessen war, allerdings weniger im Untergrund von Sturmwind, so starben die Pläne Don Ketans, den Untergrund von Sturmwind zu beherrschen, entgültig. In den letzten ihm verliebenen Jahren widmete er sich seinen alten Freunden und stand seinem Freund Trymond als Berater zur Seite.

Nachdem Trymond Yiaas auf Reisen gegangen war und Ketan sich nicht mit der neuen Leitung verstand, gründete er abermals eine eigene Organisation namens Handelshaus Willen. Nachdem die Grundstruktur aufgebaut war, vereinte er dieses mit dem Haus Yiaas und daraus entstand das sogenannte "Sternenglanz Konsortium". Eine der mächtigsten Handelsorganisationen des Königreichs war geboren...

Don Ketan verschwand abermals, das Konsortium führte sein damaliger Stellvertreter Bladaar Rotbart weiter. Er fand sich wieder in einer Höhle weit unten im Erdreich von Azeroth, was dort geschah wissen bis heute nur sehr wenige Personen. Gewiss ist, dass Ketan sich veränderte. Im Glauben ein Abgesandter des Schattens persönlich zu sein, sammelte er erneut Gefolgsleute um sich. Nach einigen Monaten war das Schattentribunal geboren, eine Vereinigung bestehend aus der bis dato im Hintergrund agierenden "Armee der Verderbnis", der wohl damals bekanntesten Ketzerorganisation "Consilium" und seiner eigenen Organisation dem "Schattenwort".Sein Traum war es, nach und nach das Königreich zu unterwandern was schließlich durch seine Unfähigkeit sich im Verborgenen zu halten, zerstört wurde. Gemeindschaften wurden gegründet, etliche Personen getötet oder seelisch vernichtet, Gemeindschaften zerbrachen und doch hägte Ketan stets den Traum einer ihm gehörenen Welt. Der Größenwahn hatte von ihm schon seit der Ermordung in Sturmwind, Besitz ergriffen. Er verschwand spurlos, ob er wieder aus dem ihm bekannten Schatten auftauchen wird oder ihns ewige Licht gegangen ist, bleibt ein Rätsel.

Zitate

  • Respekt ist das wichtigste, wenn man in Sturmwind lebt.
  • Sturmwind ist ein Buch, und ich bin grade dabei es zu lesen.
  • Anders betrachtet, könnte das als Unfall durchgehen.
  • Das Schattentribunal verurteilt euch zu Folter, Anhänger der Kirche.

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