Kräuterkunde
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| Kräuterkunde | |
|---|---|
| Art: | Primärberuf |
| Herkunft: | Kräuterkundelehrer |
| Status: | Erlernbar |
Die Kräuterkunde ist eine fast unerlässliche Voraussetzung für die Alchemie und Inschriftenkunde. Kräuter sind überall in der Welt zu finden, warum sich also nicht diese Fähigkeit aneignen, um davon zu profitieren? Da Kräuter vielfach für andere Berufe genutzt werden, können sie an andere Spieler verkauft oder mit ihnen getauscht werden. Gut ausgebildete Kräuterkundige können die Heilmethode "Lebensblut" anwenden.
Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung
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Kräuterkundige ernten vorsichtig die nützlichen und heilkräftigen Kräuter, die überall in der Welt zu finden sind. Auf ihren Reisen nutzen Kräuterkundige ihre geschärften Sinne, um die seltensten und wertvollsten Gewächse ausfindig zu machen, die durch mystische Rezepte der anderen Berufe verwertet werden können. Kräuterkundige können sich (und ebenso ihre Gilde oder Gruppe) mit einer Vielzahl an Reagenzien versorgen oder ganze Bündel von Pflanzen gewinnbringend verkaufen.
Kräuterkundige können Kräuter mit der Hilfe eines besonders scharfen Sinns für Pflanzenwuchs und Standorte auf ihrer Karte ausmachen und sie sehr einfach ernten (indem sie die entsprechende Fundstelle einfach rechtsklicken). Zum Kräutersammeln sind keine besonderen Werkzeuge erforderlich. Während nach und nach immer ungewöhnlichere Kräuter gesammelt werden, entwickelt sich die Fertigkeit weiter. Um die erlesensten Kräuter ernten zu können, ist eine hoch entwickelte Kräuterkundefertigkeit erforderlich.Kräuter wachsen nahezu überall in Azeroth, auch wenn einige Gebiete fruchtbarer sind als andere. Einige seltene Kräuter erscheinen nur unregelmäßig, sind besonders schwer zu finden oder beides auf einmal - diese Pflanzen erzielen häufig besonders hohe Preise und sind ausgesprochen machtvolle Reagenzien. [1]
Mists of Pandaria
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Mit der Erweiterung World of Warcraft: Mists of Pandaria geht die Entdeckung des Goldlotus einher. Diese Pflanze wird in verschiedenen Alchemierezepten verwendet. Wenn sie gepflückt wird, kann es sein, dass sie dem Kräuterkundigen einen Stärkungseffekt aufs Schätzefinden verleiht. In der Erweiterung gibt es viele weitere Kräuter, denen ihr Beachtung schenken solltet. Einige von ihnen haben wir für euch aufgelistet.
- Teepflanze: Diese für ihre Heilkräfte bekannte Pflanze ist überall in Pandaria zu finden. Es heißt, dass die Einheimischen sie normalerweise als zu bitter für den Tee empfinden und sie nur zu bestimmten Zeiten sammeln, um einen angenehmen Geschmack zu erhalten. Zum Glück ist den Alchemisten egal, wie sie schmeckt.
- Regenmohn: Diese im Jadewald und im Tal der ewigen Blüten zu findende widerstandsfähige rote Blume wurde einst ausschließlich von einer Geheimorganisation gesammelt. Mittlerweile verwendet man sie jedoch für eine Vielzahl von Tränken, Fläschchen und sogar einen besonderen Inschriftenkundestab.
- Seidenkraut: Diese nur im Tal der Vier Winde und in der Krasarangwildnis anzutreffende zarte Pflanze wurde früher zur Herstellung von primitiven Stoffen für Kleidung verwendet. Heutzutage macht man aus ihr hauptsächlich Tränke und Fläschchen zur vorübergehenden Steigerung der Intelligenz.
- Schneelilie: Eine wunderschöne und für die Bewohner des Kun-Lai-Gipfels heilige Blume, die für Tränke und Fläschchen zur Verbesserung der Beweglichkeit genutzt wird. Trotz der ihr entgegengebrachten Verehrung wird der Verzehr dieser delikaten Blume nicht missbilligt.
- Narrenkappe: Dieser für Uneingeweihte tödliche Pilz verursacht eine schreckliche Form schwächender Fäulnis, wenn er ohne die notwendige Vorbereitung verspeist wird. Ein fähiger Alchemist kann mit den Sporen die Stärke erhöhen, statt sie zu verringern.
Für alle Kräuterkundigen, die ein wenig Hilfe benötigen, um diese empfindlichen, sehr wertvollen Kräuter aus dem Boden zu ziehen, gibt es jetzt ein neues Werkzeug: den "Spaten des Kräuterkundigen". Er bringt euch einen Bonus von +10. Wir haben die Voraussetzungen für Kräuter und Erz auf 1 verringert, sodass die Fortschritte eurer Fertigkeiten in den Zonen beim Stufenaufstieg etwas gleichmäßiger vonstattengehen. [2]
Mit dem WoW-Patch 5.3: Eskalation können Kräuterkundige, die noch nicht die entsprechende Fertigkeitsstufe erreicht haben, jetzt Kräuter in Pandaria pflücken. Sie erhalten dabei aber lediglich eine kleine Menge verwendbarer Materialien. Die Ausbeute hängt dabei von der Fertigkeitsstufe ab. [3]
Besondere Flora
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Neben den zahlreichen bekannten Pflanzen, Blüten, Ranken und Pilzen, gibt es auch weniger bekannte Arten der azerothianischen Flora, die nur mit einem gekonnten Blick für Kräuter entdeckt werden können.
Blumen
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- Azurlöwenmäulchen – Vorkommen: Azurmythosinsel. Anwendung: Heilmittel.
- Blutblüte - Vorkommen: Un'Goro Krater. Blutblüten scheinen ein gewisses Maß an Intelligenz zu besitzen.
Früchte
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- Caracolibohne - Vorkommen: Nagrand. Anwendung: Wasseratmen. Aus dieser Bohne kann man eine Tablette herstellen, die im Kampf gegen die ruhelosen Naturgewalten helfen wird.
Moose
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Pflanzen
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- Akirisschilfrohr - Vorkommen: Schlingendorntal. Wertvolles Meeresschilfrohr
- Bathranshaar - Vorkommen: Eschental. Anwendung: Heilmittel gegen Psychosen. Bathranshaar wuchs früher in den alten Ruinen von Bathrans Schlupfwinkel im Norden von Eschental und war als Heilmittel für Krankheiten des Geistes bekannt.
- Brandpulveragave - Vorkommen: Tausend Nadeln. Anwendung: Anrufung. Eine seltene Pflanze. Brandpulveragaven wachsen am Siedenden Teich. Man kann die Brandpulveragave verzaubern, um ein Pulver zu erzeugen, das ein Hochheiliges Feuer entzünden kann.
- Giftfarnextrakt - Vorkommen: Schlingendorntal. Anwendung: Gift.
- Höllenwirbelkraut - Vorkommen: Höllenfeuerhalbinsel. Anwendung: Schmerzlinderung. Wirbelkraut wächst in und um das Tal der Knochen im Norden herum.
- Sengkoralle - Vorkommen: Sumpfland. Anwendung: Schmieden. Sie wächst nur an einem Ort - an der Küste südlich des Hafens von Menethil im Sumpfland. Rüstungen werden durch die Behandlung mit ihr sehr hart.
Pilze
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Einige sagen, dass das Sammeln von Pilzen gefährlicher als der Verzehr von Pilzen ist. Pilzsammler begeben sich ins Unbekannte - dazu kommen noch die Gefahren, die in der Wildnis lauern.
- Blutpilz - Vorkommen: Blutmythosinsel. Blutpilze findet man in Trümmerfall und im Mythoswald, östlich von Nazzivian.
- Brachland-Pilzsporen - Vorkommen: Brachland. Die Oasen des Brachlandes verbergen ein Mysterium. In ihren Wassern fließt Lebensenergie, die alle Pflanzen und Wildtiere erquickt, die davon trinken. Erquickt und verändert. Es gibt einen Pilz, der in der Nähe dieser Oasen wächst. Seine Sporen besitzen Eigenschaften, die die Apotheker Lordaerons, sehr nützlich finden.
- Lunarfungus – Vorkommen: Dunkelküste. Anwendung: Verbessert die Wirksamkeit von Heilsalben.
- Ruinöser Birkensporling
- Schorfstängling
- Teufelszapfenfungus
- Todeskappe
- Träne von Ysera
- Violetter Tragan
- Wasserstinkmorchel