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Kul'Tiras war ein Bestandteil des Königreichs von Storm was ganz Lordaeron für sich beanspruchte, außer Kul'Tiras gab es noch weitere Staatstadten wie Alterac und Dalaran, sie alle dienten dem Königreich Storm, desen Haubtstadt die Burg Stromgarde im heutigen Arathihochland ist. Heute ist die Hauptstadt verfallen, mutig aber töricht verteidigen sich noch eine der letzten Wachmanschaften einige Viertel der Burg. Doch der Rest ist der Herrschaft des Syndikats und der Oger in die Hände gefallen. Ich nehme an auf Grund von Stammeskonflikten spaltete sich der Ogerstamm der westlich vom Hochland angesiedelt und ein kleiner Teil suchte in der Feste Zuflucht, das Syndikat hat einfache, grausame Gründe für die Eroberung der halben Feste: rauben und plündern. Doch nun zurück zum Königreich, Storm fiel nach eingier Zeit seiner Selbstüberschätzung zum opfer und so wurde das Königreich gespalten und zerfiel. Der Stadtstaat Kul'Tiras hatte vor ein paar Jahren glücklicher Weiße eine eigene Hauptstadt gegründet die südlich von Lordaeron liegt, heute nennen wir sie den Hafen von Menethil, früher so wie heute ist es ein wichtiger Handel- und Außenposten für die Allianz. Kul'Tiras gründete ihren Reichtum auf Fischfang und Handel mit exotischen Waren und Gütern. Ein erfolgreicher Admiral und Befehlshaber der Allianz übernahm nach einiger Zeit das Kommando über die Flotten und Posten der Kul'Tiras sein Name war, Admiral Daelin Prachtmeer, ja richtig der Vater von Jaina Prachtmeer die heutige Befehlshaberin von Theramore. Mit der Unterstützung der Zwerge gelang es Prachtmeer die Bedrohung den Einfall der Untoten und Orcs zu verhindern, man nannte ihn auch den Orcschlächter, er hatte einen Hass der ihm im Blut lag, er jagte jeden Orc einzeln bis ans Ende der Welt. Dies wurde ihm auch zum Verhängnis, Rexxar und die Truppen von Thrall wehrten sich gegen die einfallenden Truppen der Kul'Tiras die Theramore aufgerüstet und bewaffnet hatten. Sie eroberten den Hafen und töteten den Admiral, Jaina versicherte in ihrer Trauer und Besorgnis um ihren Vater und ihre Truppen das so etwas nie wieder vorkommen würde. Zur Sicherheit befestigte Thrall mit Hilfe der "freundlichen" Oger im Sumpf der Düstermarschen einen Stützpunkt der ein Auge auf das treiben der Kul'Tiras haben sollte. Die zersprengte Flotte der Kul'Tiras segelte nach Menethil zurück und mussten mit Schrecken feststellen das ein beträchtlicher Teil der Flotte die zur Verteidigung in Menethil geblieben war beim Angriff eines Drachenschwarms verbrannt und gesunken waren. Mit geschwächter Macht sorgten die Befehlshaber dafür das Waren, Schiffe und Leute in den Hafen gebracht werden sollen und die Tore geschlossen werden sollten. Stille breitete sich über der See aus, Murlocs krochen die Uferböschung hinauf und gründeten Dörfer, seltsame Kreaturen errichteten Schleimhaufen in den sie Leben man nannte sie später "Brühschleimer". Zu allem Überfluss stationierten sich die Orcs im südlichen Sumpfland nahe dem Gebirge von Loch Modan und Khaz Modan und überwachten die Straße. Bis eines Tages...

"Feuer! Feuer! Verlauste Bande, kämmt eure Bärte, legt die Donnerbüchsen an! Feueeer!" schrie der kommandierende Zwergen Offizier. ''

Mit rasanter Geschwindigkeit kämpfte sich das 34. Gebirgsjägerbataillon durchs Gebirge von Loch Modan bis zum Sumpfland, dort wurden sie in Kämpfe mit ihren ärgsten Gegnern verwickelt, doch dass konnte das Spezialteam des Königs nicht aufhalten, mit Panzern, Widdern und Scharfschützengewehren jagten sie im rasanten Tempo durch das Sumpfland, die Straßen wurden wieder gesäubert und überwacht, die Orcs wurden weiter ins Gebirge zurück gedrängt und Menethil von ihrer Angst befreit, aus Dankbarkeit liesen die Menschen von Kul Tiras zu das König Bronzebart einen zwergischen Stadthalter und Kommandanten für Menethil ernannte und die Flotte für den Transport über den Mahlstrom einspannte. Kul'Tiras war unter gegangen doch wieder sehen wir das man zusammen mit seinen Verbündeten alles schaffen kann...

Autor: Ketan Willen, Burg Nethergarde

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