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Der Kult der Verdammten ist eine von Kel'Thuzad gegründete Bruderschaft, die den Gewalten des Lichkönigs untersteht und in dessen Auftrag versucht, die freien Völker zu korrumpieren

Der Kult in der Eiskrone

Der Kult der Verdammten ist dafür berühmt, grandiose Pläne auszuarbeiten, die letzten Endes allerdings selten erfolgreich sind. In der Eiskrone bei Aldur'thar allerdings scheint es anders zu sein. Vielleicht ist es die Nähe zum Lichkönig, die ihre Inbrunst angefacht hat. Sie scheinen selbstbewusster denn je. Koltira Todesweber und die Ritter der schwarzen Klinge wollen deshalb genau herausfinden, was diesen Eifer befeuert und dieses dann schnell unterbinden. Die Todesritter glauben, dass der Schlüssel dazu ihre Forscher sind, die eine These bei sich tragen über die Erhebung Alumeths. [1]

Geschichte

Nachdem der Lichkönig den arktischen Kontinent Nordend unangefochten beherrschte, begann er mit den Vorbereitungen für seine wahre Mission - den Großangriff gegen die menschliche Zivilisation. Mit seinem grenzenlosen Bewusstsein drang Ner'zhul in die Länder der Menschen ein und rief jede dunkle Seele, die bereit war, ihm zuzuhören.

Der erste Anhänger des Lichkönigs

Zu den wenigen mächtigen Individuen, die den mentalen Ruf des Lichkönigs vernahmen, gehörte der Erzmagier Kel'Thuzad. Er setzte seine gesamte Willenskraft ein, um mit der geheimnisvollen Stimme in Kontakt zu treten und alles über die Welt der Magie und ihre dunklen Wunder zu lernen. Von der beharrlichen Stimme in seinem Geist angetrieben, war der Erzmagier fest entschlossen Ner'zhul seine Dienste anzubieten. Kel'Thuzad verzichtete auf seine einflussreiche Position im herrschenden Rat von Dalaran und veräußerte seinen gesamten Besitz. Bevor er die magische Nation verließ und zu den eisige Küste von Nordend aufbrach, lagerte er sein Vermögen ein. Nach monatelangen Reisen gelangte der Erzmagier schließlich zum Eiskronengletscher und bot dem dunklen Lord der Toten seine Seele an. Der Lichkönig versprach Kel'Thuzad Unsterblichkeit und große Macht als Gegenleistung für Loyalität und Gehorsam. Der charismatische Zauberer sollte nach Lordaeron zurückkehren und seine Kräfte nutzen, um die unterdrückten Massen in seinen Bann zu ziehen.

Der Kult und die Seuche des Untodes

Kel'Thuzad verwendete in den drei kommenden Jahren sein gesamtes Vermögen darauf, ein geheime Bruderschaft ins Leben zu rufen, die Ner'zhul als Gott verehrte. Dieser „Kult der Verdammten“ versprach seinen Jüngern ewiges Leben auf Azeroth als Gegenleistung für ihren Gehorsam gegenüber dem Lichkönig. Die Kultisten waren begierig darauf zu sterben und in den Diensten ihres dunklen Herrn ihre Auferstehung zu erleben. Sie bejubelten die Aussicht auf Unsterblichkeit durch das Dasein als Untote. Obwohl im Laufe der Monate der Kult wuchs und sein Einfluss zunahm, hielt Kel'Thuzad seine Aktionen vor König Terenas verborgen. Der Lichkönig füllte seine Seuchen-Energien in eine reihe tragbarer Artefakte, die Seuchenkessel genannt wurden, und ließ sie nach Lordaeron bringen. Kel'Thuzad versteckte die Kessel in zahlreichen vom Kult beherrschten Dörfern und die Seuche des Untodes verbreitete sich unter den ahnungslosen Bürgern der nördlichen Provinzen. Sie starben und erstanden als Ner'zhuls willige Sklaven wieder auf. Die wachsende Armee nannte Kel'Thuzad "Die Geißel", denn bald sollte sie zu den Toren von Lordaeron marschieren und das Königreich in Schutt und Asche legen.

Persönlichkeiten

Ränge

Links

Quellen

  1. Quest [80]: Brauche mehr Informationen

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