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Begriffsklärung Diese Seite ist eine Begriffsklärung zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.
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„Mein Rat an Euch ist Folgender: geht vorsichtig mit der Magie um, während Ihr durch die Welt reist, denn sie wird diejenigen zerstören, die ihr nicht gewachsen sind.“

Maginor Dumas: Sturmwind; Magiersanktum

Magie allgemein

Magie ist eine bestimmte Art der Energie, welche sich auf Azeroth in vielen, verschiedenen Arten äußert. Laut Medivh ist sie die Kunst, das "Normale zu umgehen" . Magie ist wie ein Kraftfeld, dass die ganze Welt umspannt. Ursprung aller Magie ist die Dimension des Wirbelnden Nethers, von wo die Titanen die Magie nach Azeroth brachten. Sie schufen den Brunnen der Ewigkeit, den Urquell aller Magie auf Azeroth. Als der Brunnen der Ewigkeit implodierte, wäre die Existenz Arkaner Magie auf Azeroth verloren gewesen, doch der Nachtelf Illidan Sturmgrimm erschuf einen zweiten Brunnen der Ewigkeit aus dem zuvor entwendeten Wasser des Ersten, so blieb die Arkane Magie dennoch erhalten. Nur Wesen, die über eine bestimmte Kraft (Mana), verfügen, können auf diese Kraft zurück greifen. Mana hat jedoch noch viel mehr Fähigkeiten: Durch es hört man die Geister und die Natur, durch es können die göttlichen Kräfte einen unterstützen. Aber mann sollte sich als Nutzer von Magie niemals unbesiegbar fühlen denn es reicht ein scharfes Schwert und der Magier hat seine letzte Formel gesprochen. Magie zieht außerdem Dämonen an, die über eine eigene Energie, im allgemeinen Teufelsenergie genannt, verfügen. Leylinien sind ebenfalls Quellen der Magie. Sie durchziehen das Land und leiten Magie überall hin, wie Flüsse. Magie ist jedoch auch gefährlich, zu regelmäßig angewendet kann sie süchtig machen, wie es am Beispiel der Blutelfen und des Dämonenjägers Illidan gezeigt ist. Runen, welche insbesondere von den Vrykul genutzt werden, binden Magie. Die Drachen ist eines der Wesen, die am engsten mit der Magie in Kontakt stehen, ebenso die Elementare, Halbgötter und die Naga, welchen ihren Zustand ihrem zügellosen Gebrauch von Magie verdanken. Es gibt auch spezielle Arten von Magie, welche nur bestimmte Völker einsetzen können(z.B Voodoo-Magie der Trolle).

Schriften

Eine sehr ausführliche Abhandlung über die Arten der Magie in den derzeit bekannten Völkern wurde in "Des alten Zauberers Almanach" niedergeschrieben. Auch der Erzmagier Ansirem Runenweber veröffentlichte mehrere Bücher zu diesem Thema unter dem Namen "Schulen der arkanen Magie". Jeder Magieanwender sollte sich aber zumindest auch einmal mit den "Gefahren des Magiemissbrauchs" befaßt haben.

Der Ursprung der Magie

Die Quelle jeder Art von gewirkter Magie ist- wie oben gesagt- der Nether. Den Nether kann man als großes Meer bezeichnen, wo die Magie ungereinigt plätschert. Dann gibt es noch die Leylinien, Flüsse die sich davon abzweigen, mit unzähligen Nebenarmen, hier ist die Magie schon wesentlich sauberer. Dazwischen gibt es dann wieder große Seen, konzentrierte Ley-Seen. Karazhan ist zum Beispiel auf so einem Knotenpunkt erbaut worden, dort ist es einfacher größere Mengen an Leyenergie abzuschöpfen. Zauberer der Hexenmeistergruppe schöpfen ihre Energie direkt aus dem Nether. Was ihnen mehr Macht einbringt, als diejenige, die gewöhnlichen Magier sonst erreichen. Doch diese Magie ist ungereinigt und greift den Hexer direkt an und verdirbt ihn. Die normalen Magier schöpfen ihre Macht von den Leyquellen in ihrer Nähe ab.

Quellen der Magie

Ebenso fällt der Sonnenbrunnen in diese Kategorie und auch der Lichkönig stellt seine eigene Magie seinen Anhängern, den Nekromanten und Todesrittern, zu Verfügung. Die Tuskarr nennen die Magie auch Silap Inua.

Arten der Magie

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