Menschen
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Die Menschen von Sturmwind sind ein stolzes und unbeugsames Volk, das bereits während des Ersten Krieges der Invasion der orcischen Horde die Stirn bot. Im Zweiten Krieg traten die Armeen von Sturmwind der Allianz bei, um ihr Heimatland zurückzuerobern. Nachdem der Krieg gewonnen und die orcische Bedrohung beseitigt war, begannen die Menschen mit dem Wiederaufbau von Sturmwind, so dass die Menschen erneut in den südlichen Landen Fuß fassen konnten. Als Folge der Invasion durch die Brennende Legion, während der das nördliche Königreich Lordaeron in Schutt und Asche gelegt wurde, ist Sturmwind inzwischen das einzige verbleibende Königreich und die letzte Hoffnung der Menschheit. Im Andenken an die legendären Helden Sir Anduin Lothar und König Llane Wrynn gelten die Menschen von Sturmwind als die tapfersten Krieger des Landes. Fest entschlossen, die Würde und die Macht der Menschen vor all ihren Feinden zu beschützen, wappnen sich die Verteidiger Sturmwinds für den heraufziehenden Sturm, während die Welt um sie herum von der schleichenden Finsternis verdunkelt wird. [1]
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Allgemeines
Die Menschen gehören zwar zu den jüngeren Rassen von Azeroth, allerdings auch zu den bevölkerungsreichsten, außerdem sind sie relativ hoch entwickelt, was man dadurch erklären kann, dass sie sich aufgrund ihrer im Verhältnis sehr kurzen Lebensspanne mehr anstrengen, etwas zu erreichen. Viele Menschen starben in den drei Kriegen und ganze Nationen gingen zugrunde, zum Beispiel Alterac und Lordaeron. Die einzigen heute noch nennenswerten menschlichen Nationen sind das Königreich Sturmwind, Kul Tiras, Gilneas, der Stadtstaat Dalaran sowie das nach dem dritten Krieg gegründete Theramore.
Geschichte
Der Ursprung
Es gibt zwar keinen eindeutigen Beweis, es gibt jedoch Theorien, nach denen die Menschen eine höher gewachsene Art der Irdenen sind oder aber Abkömmlinge der Vrykul. Die ersten Hinweise auf die Anfänge der menschlichen Kultur bilden prähistorische Stämme von Jägern und Sammlern, in ihren Verhaltensweisen den Trollen nicht unähnlich und immer mit diesen im Krieg. Durch die Teilung von Kalimdor wurde der größte Teil dieser Stämme ausgelöscht.
Arathor
Erst viele Jahre später gelang es dem Stamm der Arathi, die vielen Stämme zu einem Volk zu einen, nachdem sie mithilfe der Hochelfen die Trolle besiegt hatten. Die Menschen schufen den Stadt-Staat Strom, der Grundstein für das Reich von Arathor. In der Zeit zwischen 2800 und 1200 vor der Öffnung des Portals wanderten immer mehr Menschen aus Strom ab. Zuerst waren es die Magier, die westlich von Alterac die Stadt Dalaran gründeten, um das Wissen um die Magie, das sie von den Hochelfen erhalten hatten, weiter zu vertiefen. Es folgten weitere Aussiedler, die weitere Stadtstaaten wie Gilneas, Lordaeron, Alterac und Sturmwind errichteten. Diejenigen, die loyal zu Arathor blieben, benannten die Hauptstadt in Stromgarde um.
Aktuelles Verhältnis
Nach drei verheerenden Kriegen, die fast alle der nördlichen Nationen in Schutt und Asche gelegt hatten, konnte sich Sturmwind trotz seiner Zerstörung während des ersten Krieges als Bastion der Menschheit behaupten. Neben Sturmwind existieren in den östlichen Königreichen noch die Nationen von Kul Tiras und Gilneas, während in Kalimdor der Stadtstaat Theramore gegründet wurde.
Kultur
Die Menschen sind ein stolzes und ehrgeiziges Volk, außerdem haben sie ein ausgeprägtes Siegesbewusstsein und entwickeln dadurch auch eine gewisse Arroganz. Von Altruismus bis zur Gemeinheit decken die Menschen das komplette Spektrum ab. Menschen leben gerne in geordneten Verhältnissen und ziehen das Leben in Dörfern und Städten der Abgeschiedenheit von abgelegenen Gehöften normalerweise vor. Die meisten Menschen auf dem Land arbeiten als Farmer, Soldaten oder auch Banditen, während man in den bevölkerungsreichen Großstädten die unterschiedlichsten Berufzweige findet. An der Spitze der Gesellschaftspyramide sitzen die Adligen und schließlich der König bzw. der Regent, der über das Land entscheidet. Trotz des generellen Ordungsbedürfnisses gibt es einige Gruppierungen unter den Menschen, die kein Interesse an strukturierten Verhältnissen bzw. keine Loyalitäten gegenüber ihren rechtmäßigen Führern haben, z.B. Der Kult der Verdammten, Banditen, allen voran die Bruderschaft der Defias, oder Seeräuber, wie z.B. die Blutsegelbukaniere.
Bündnisse
Es waren die Menschen, die die Allianz einst in der Form der Allianz von Lordaeron gründeten, somit bilden sie quasi das Zentrum der Allianz. Trotz des Bündnisses, das die Menschen von Theramore während des dritten Krieges mit den Orcs geschlossen haben, werden die Menschen - insbesondere die Menschen von Sturmwind - immer noch durch einen tiefen Hass von den Orcs getrennt, der bei vielen Orcs auf Gegenseitigkeit stößt. Ein ähnliches Verhältnis haben die Menschen zu den Trollen, da sie seit der Zeit Arathors, als die Menschen an der Seite der Hochelfen das Imperium von Zul'Aman niederwarfen, miteinander im Konflikt stehen. Mit den Verlassenen verstehen sie sich noch weniger, da sie ihr Volk mit der Seuche fast ausgerottet hätten und ein Untoter für sie wie der andere ist. Tauren halten sie für dumme Tiere. Mit Zwergen und Gnomen verstehen sie sich am besten, jedoch neigen Menschen besonders leicht(noch leichter als andere Völker Azeroths) zu Rassismus.
Klassen
- Menschen Hexenmeister
- Menschen Krieger
- Menschen Magier
- Menschen Paladin
- Menschen Priester
- Menschen Schurke
Persönlichkeiten
- Siehe Kategorie:Mensch NSC
Berühmte Menschliche Familienklans
Quellen:
- Große Teile des Textes stammen aus dem Die Aldor-Wiki.

