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Minnie

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Information Info: Dieser Artikel beschreibt einen inaktiven Spielercharakter.

Die Geschichte der Minnie Maria Murxz

Der Besitzer

Der kräftige, dunkelhäutige Elf öffnete die Tür. "Komm" sagte er in einem scharfen Ton. Minnie stand wortlos auf und ging die Kellertreppe hinauf auf ihn zu. Kaum hatte sie ihn erreicht packte er ihren Arm und zerrte sie durch einen kurzen Flur in einen hell von Kerzen beleuchteten aber dennoch düster wirkenden Raum. Die Wände waren aus kahlem Stein und es gab keine Fenster und nur diese eine Tür durch die sie gekommen waren. Minnie durchfuhr ein kalter Schauer. Sie kannte diesen Raum schon.

Vor den Wänden standen überall lange, brennende Kerzen. Am Kopfende und am Fußende des Bettes, das genau in der Mitte des Raumes stand, befanden sich je zwei Stühle. Etwas abseits stand ein runder Tisch und daneben stand eine Holzkiste. Minnie wusste genau, was in dieser Holzkiste steckte. Sie spürte noch immer die blutigen Striemen auf dem Rücken und die stechenden Schmerzen an Händen und Füßen, wie wenn man sich verbrennt. Sie wusste auch ganz genau wie dunkel es in dieser Kiste sein kann. "Du weißt wie's läuft." sagte der Elf und wandte sich ab. Minnie nickte, sie wußte wie's läuft. Sie hatte eine Entscheidung zu treffen, so wie jede Woche: Entweder sie ertrug nun ein paar Stunden lang höllische Schmerzen und tat ausnahmslos alles, was von ihr verlangt würde oder sie stellte sich auf eine qualvolle Woche ein.

Am Anfang hatte sie es versucht. Drei Mal hatte sie sich gewehrt, beim vierten Mal gab sie auf. Drei Wochen lang musste sie jeden Tag mit diesem Elf allein in den Raum, drei Wochen lang standen nur die Kakerlaken und Ratten, die sie in dem Keller, in dem sie 'gehalten' wurde, fing, auf dem Speiseplan und drei Wochen lang konnte sie vor Schmerzen kaum schlafen. Als sie sich nicht mehr wehrte wurde es erträglicher. Sie bekam jeden Tag ein Stückchen Brot, eine Banane und einen Schlauch Wasser. Der Elf holte sie nun nicht mehr jeden Tag sondern nur noch ein, zweimal die Woche. Und natürlich an jedem siebten Tag, an dem er nicht mit in den Raum kam sondern davor wartete und Eintritt kassierte.

Sie wehrte sich auch diesmal nicht. Ein paar Stunden später, lange nachdem der letzte 'Gast' gekommen und einige Zeit später der erste wieder gegangen war, zog der Elf sie zurück in ihren Keller und schloß die Tür ab. Sie kauerte sich in die schmutzige Decke auf dem Boden und wimmerte leise vor sich hin. Durch ein kleines, vergittertes Fenster ließen die Monde ein wenig Helligkeit hinein. Morgen würde sie die Kerzen in dem Raum mit dem Bett austauschen müssen, die mittlerweile fast abgebrannt waren.


Die Orcs

Minnie hatte sich angewöhnt, sich jede Woche eine winzige Narbe an ihrem Bein zu machen, damit sie immer wusste, wie lange der Elf sie nun gefangen hielt. Sie hatte eine Glasscherbe gefunden, die sie dazu nutzte und zählte diese Narben mehrmals täglich. Am Tag als die Orcs kamen waren es 132 Narben.

Sie war gerade in diesem Raum als plötzlich die Tür aufgerissen wurde und ein Ork wütend hinein starrte. In einer Hand hielt er den Kopf des Elfen, der Minnie entführt hatte und der eigentlich vor der Tür Eintritt kassiert. Als sie in seine toten Augen schaute überkamen sie die Erinnerungen an den Tag als dieser Elf sie verschleppte.

Minnie wachte auf und vor ihr stand er, weit über das Bett gebeugt. Bevor sie auch nur den Ansatz machen konnte zu schreien drückte er seine Hand auf ihren Mund und ihre Nase, sodass sie kaum Luft bekam. Er nahm sie auf den Arm und ging langsam nach draußen, vorbei an dem Schlafzimmer ihrer Eltern. Im Vorbeigehen konnte sie die blutigen Bettlaken und ihre Eltern, die mit durchtrennten Kehlen vor das Bett gesetzt wurden, sehen. Sie wollte weinen, aber sie konnte nicht. Stattdessen wurde ihr schwarz vor Augen und sie verlor das Bewusstsein.

Plötzlich bemerkte sie dass um sie herum eine Menge Orcs dabei waren, sämtliche Elfen in dem Raum abzuschlachten. Eine Axt sauste über sie, Blut spritzte, Schreie verstummten. Alles was noch zu hören war waren die Grunzer und das Schnauben der Orcs. Einer von ihnen starrte Minnie an, grunzte etwas und langsam kamen auch die anderen auf sie zu. Minnie saß da, mit blauen Flecken und blutroten Striemen, und hatte mit ihrem Leben abgeschlossen.

Nachdem sich die Orcs mit unverständlichen Grunzlauten unterhalten hatten wickelten sie Minnie in das Bettlaken und nahmen sie mit. Minnie sah, dass sie aus einem großen Haus in ein kleines Elfendorf getragen wurde, das gerade von einer Horde Orcs überrannt wurde. Ein paar tote Elfen lagen auf der Straße, Häuser brannten und man hörte Kampfgeschrei. Ein Ork stieg mit Minnie auf seinen Wolf und brachte sie zu einem Lager, wo er sie in einen Käfig sperrte, der ganz in der Nähe eines brennenden Lagerfeuers stand. In diesem Käfig verbrachte sie die nächsten Wochen.

Die Orcs gaben ihr jeden Tag etwas zu essen. Meist waren es Reste von ihrem eigenen Essen, was zu dem Zeitpunkt vermutlich größtenteils aus Elfenfleisch bestand, zumindest bekam sie hin und wieder gebratene Elfenohren, manchmal gab es aber auch eine Ratte oder die Innereien eines Säblers. Minnie beschwerte sich nicht. Sie konnte sich in diesem Käfig zwar kaum hinstellen aber sie wurde auch nicht geschlagen, verletzt oder zu irgendwas gezwungen. Die Orcs beobachteten sie nur und redeten miteinander.


Die Trolle

Minnie bekam auch des öfteren Knochen zum abnagen. Irgendwann war ein Knochen dabei, der in der Mitte zerbrochen und äusserst scharf war und ihr kam die Idee, mit Hilfe dieses Knochens auszubrechen. Jede Nacht schnitt sie damit an den Verbindungsseilen der Gitterstäbe herum bis sie eines Nachts einen Gitterstab entfernen konnte. Sie schlich sich aus dem Dorf und rannte los. Wohin war egal, Hauptsache endlich frei sein. Sie rannte bis sie vor Erschöpfung zusammenbrach.

Dieses Mal wachte sie auf weichem Untergrund auf. Sie öffnete die Augen und wurde von der Sonne geblendet. Erst als sie sich hinsetzte sah sie, wo sie sich befand: Um sie herum gingen überall Trolle ihren alltäglichen Beschäftigungen nach. Es herrschte eine seltsame Stille und trotz der grellen Sonne war es ein recht düsteres Trolllager. Aus einer Hütte irgendwo hinter sich vernahm sie einen kurzen, durchdringenden Schrei. Ein Troll kam auf sie zu, hielt ihr einen Becher mit einer warmen, roten Flüssigkeit vor die Nase und deutete ihr an zu trinken. Geistesabwesend nahm Minnie den Becher und trank. Es schmeckte wiederlich.

Die Trolle versorgten Minnie mit dem Lebensnotwendigsten. Sie bekam Essen, wenngleich sie nicht wusste, was es war, hatte einen sicheren Schlafplatz und wurde nicht eingesperrt. Wenn sie versuchen würde wegzulaufen würden die Trolle sie kurzerhand töten, soviel stand fest. Aber seit ihrer Entführung ging es ihr nicht mehr so gut wie hier, also machte sie überhaupt keine Anstalten zu flüchten. Ausserdem gefielen ihr die Riten der Trolle, die manchmal einen gefesselten Elf mitbrachten und ihn in einer langen, qualvollen Prozedur opferten. Als sie am ersten Opferungsritual teilnahm bekam sie wieder diese rote Flüssigkeit zu trinken, nur diesmal wusste sie, was es war: Frisches Elfenblut.

Minnie lernte von den Trollen, die es mit mächtigen Hexereien und Zeichensprache fertigbrachten, ihr ihren Glauben und ihr Wissen zu vermitteln. Sie lernte dass die Elfen mit den Trollen verwandt sind und dass dieser Stamm, in dem sie lebte, Elfen als niedere Wesen ansah. Sie waren der Überzeugung, dass das opfern und versklaven von Elfen, oder wie Minnie sie nannte "WaldTrollen", die einzige Möglichkeit sei, ihre schändliche Vergangenheit wieder gut zu machen und ihre Götter zu besänftigen.

Minnie hörte Schreie von überall. Sie erkannte die Stimme, es war ihre eigene, wenn auch dumpf unterdrückt. Alles war dunkel. Sie rannte los, der Boden war eben und sie spürte keinerlei Hindernisse oder Bewegungen, hörte nichts anderes als diese Schreie und sah ihre eigene hand vor Augen nicht. Sie rannte immer weiter, irgendwann spürte sie auch den Boden nicht mehr und merkte dass sie in einen Abgrund stürzte. Dann sah sie in einem sehr dämmrigen Licht den Boden auf den sie zuraste. Sie war nur noch wenige Meter davon entfernt, keine Chance den Aufprall irgendwie abzuwenden...

Sie wachte auf und lag zusammengekauert, schweißnass und leise wimmernd auf ihrem Schlafplatz. Die Trolle um sie herum schliefen, einige schnarchten und die Wachen zogen langsam ihre Runden.


Das Ritual

Eines Nachts wurde Minnie unsanft geweckt. Einer der Trolle gab ihr zu verstehen, sie solle ihm folgen. Er ging mit ihr in ein Kellergewölbe, das unter einer Ruine lag und führte sie in einen großen, modrigen Raum, in dem ein paar Trolle in schwarz-roten Gewändern um einen Altar herum standen. An den Steinwänden hingen Fackeln und eine große Dämonenstatue zierte die Wand gegenüber des Eingangs. Sie wurde zu dem Altar geführt auf den ein bis auf den Lendenschurz nackter Elf gebunden war. Minnie roch die Angst des Elfen. Die Angst vor dem, was für ihn unvermeidlich war, die Angst vor Schmerzen und Qual, vor einem langen Tod. Er starrte sie mit großen, panikerfüllten Augen an.

Der Troll, der ihr schon vieles beigebracht hatte hockte sich vor sie und nickte ihr beruhigend und mit einem ernsten Gesichtsausdruck zu. Er lockerte langsam ihren Gürtel und zog die Hose ein Stückchen herunter. Dann griff er hinter sich und nahm einen Eisenstab in die Hand, dessen Spitze hell glühte. Mit einem Ruck drückte er die Glühende Spitze knapp unter Minnie's Bauchnabel auf die Haut, hielt einen Augenblick inne und zog sie wieder weg. Sie biss sich auf die Lippen und kniff die Augen zusammen. Hier unten war es ihr nicht gestattet zu schreien. Als sich der Schmerz etwas gelegt hatte schaute sie an sich herab und erkannte das Brandmal, das ein kleines Pentagramm darstellte. Sie richtete ihre Hose, schloss den Gürtel und ließ sich dabei nicht anmerken, wie weh es ihr tat. Dann wandte sie sich wieder zu dem Elf auf dem Altar.

Man reichte ihr einen schwarzen Dolch der mit seltsamen Runen geschmückt war. Minnie war schon bei einigen Opferungen dabei gewesen und nun würde sie ihren ersten Elf opfern dürfen. Sie würde entscheiden, wie lange der Elf lebte, sie würde entscheiden welche Qualen er erleiden würde und sie würde die Macht haben seinem Leiden ein Ende zu setzen. Als sie den Dolch oberhalb seines Bauchnabels ansetzte spürte sie das erste Mal in ihrem Leben das Gefühl von Lust. Sie genoss den Geruch der Todesangst zusammen mit dem des Blutes und die schrillen, panischen Schreie des Elfen. Als sie in sein schmerzverzerrtes, hilfloses Gesicht schaute begann sie zu grinsen. Es gefiel ihr.

Die Opferung dauerte mehrere Stunden. In den nächsten Wochen perfektionierte sie ihr Opferungsritual. Sie lernte Runen gezielt einzusetzen und Dämonen zu beschwören, die ihr dabei behilflich sein konnten. Und sie lernte Wunden zu verätzen, damit die Opfer länger leben. Sie liebte es, einen Elfen an diversen Stellen seines Körpers aufzuschneiden und wieder zusammenzunähen.

Die Trolle brachten ihr bei, die Dämonen, die sie beschwor, effektiv einzusetzen. Sie brachten ihr die verheerendsten Zauber und Flüche bei. Minnie war mit dem Brandzeichen eine von ihnen geworden, die Trolle vertrauten ihr und brachten ihr alles bei, was in irgendeiner Form nützlich sein konnte. Sie konnte mit ihrer reinen Willenskraft töten oder Flächenbrände verursachen.

Als sie eines Nachts wieder schweißnass und wimmernd aufwachte beschloss sie, die Trolle zu verlassen. Sie stand auf und schaute sich die schlafenden Trolle noch einmal genau an. Sie schaute in die Gesichter derer, denen sie ihr Leben und den Großteil ihres Wissens und Könnens zu verdanken hatte. Dann steckte sie das Lager in Brand und beobachtete aus sicherer Entfernung wie die Trolle verbrannten. Zufrieden kaute sie dabei auf einem gebratenen Elfenohr und warf hin und wieder einen Stein auf die brennenden Trolle.


Wahre Schmerzen

Minnie fühlte sich endlich frei. Seit Tagen durchstriff sie mit ihren Dämonen, ihren Sklaven, die Wildnis und ernährte sich von Tiger- und Krokoliskenfleisch, das ihre Dämonen für sie jagten. Hier störte sie niemand, keine Trolle, Orcs oder Elfen.

Minnie schaute sich um: Schwärze, nichts als Schwärze. Die perfekte Dunkelheit. Wohin sie auch rannte, es blieb schwarz. Sie schrie, aber kein Ton drang über ihre Lippen. Sie schlug wild um sich, aber es gab nichts was sie treffen konnte. Alleine verloren in der Dunkelheit. Plötzlich vernahm sie ein dumpfes Grollen das schnell immer lauter wurde. Sie drehte sich um und sah... nichts. Das Grollen kam immer näher, als direkt vor ihr eine riesige, rote Welle auftauchte und Minnie unter sich vergrub. Sie schmeckte sofort dass es Blut war und schwamm orientierungslos darin herum. Lange konnte sie ohne Luft nicht überleben. Neben ihr erschien ein aufgeschnittener Elf und lachte sie höhnisch aus...

Ihre Alpträume wurden schlimmer. Sie saß aufrecht vor dem Feuer, ihr Puls raste und sie erinnerte sich an eine Lektion ihres Lehrmeisters über die Macht der Runen. Der alte trollische Hexendoktor hatte ihr Möglichkeiten vermittelt wie sie mit Hilfe von Runen die Seele ihrer Opfer dazu zwingen konnte, deren Körper zu verlassen. Vielleicht bekam sie das ja auch bei sich selbst hin, zumindest ihre Seele zum schweigen zu bringen. Denn war es nicht ihre Seele, die ihr diese Alpträume bescherte? War es nicht ihre verfluchte Seele, die ihre letzten Funken Mitleid und Scham am Leben hielten? Sie dachte lange darüber nach.

Am nächsten Tag schlug sie aus den Tigergerippen, die sich in der Höhle angesammelt hatten, die Reißzähne heraus und zerschlug diese mit scharfkantigen Steinen. Nach ein paar zerschlagenen Zähnen splitterte einer so, dass sie einen dünnen, langen und spitzen Zahnsplitter bekam. Der würde gehen, den konnte sie als Nadel nutzen. Sie löste ein paar Fäden aus ihrer Kleidung und begann zu sticken.

Es waren heftige Schmerzen, aber die machten ihr nichts aus. Sie war schlimmeres gewöhnt und wurde jede Nacht daran erinnert. Vier Tage lang stickte sie dämonische Runenzeichen rund um ihre beiden Brustwarzen. Als sie fertig war ließ sie sich nach hinten sacken und schlief erschöpft ein.


Der Beginn der Gegenwart

Die Alpträume waren zwar nicht verschwunden aber sie wurden zumindest seltener. Minnie lernte wieder zu schlafen und sich dabei wenigstens ein bisschen zu erholen. Bei den zersplitterten Tigerzähnen war auch einer so gesplittert, dass er zum schneiden von Fleisch geeignet war. Mit seiner Hilfe bekam Minnie auch die Qualen unter Kontrolle, die ihre in Szenen erscheinenden Erinnerungen in ihr verursachten. Seelische Schmerzen waren grausam, körperliche taten nur weh. Und sie konnte die seelischen zumindest zeitweise überdecken. Die Narben die sie dabei davontrug waren ihr völlig egal.

Vielleicht lassen die Erinnerungen nach wenn ich mich an denen, die dafür verantwortlich sind, räche. Zwar wurden sie alle von den Orcs getötet, aber sie hatten sicherlich Frauen, Eltern und Kinder... ausserdem sehen es die Urväter gern wenn ich Waldtrolle opfere und versklave. Ich werde die Kinder ihre Mütter opfern lassen und sie anschließend zu hörigen Sklaven erziehen, genau das werde ich tun.

Sie rief ihren Dämon zu sich und machte sich entschlossen auf den Weg. Auch wenn sie nicht wusste wo sie eigentlich hin musste um jene Elfen zu finden ließ sie sich von nichts und niemandem aufhalten. Als sie die Tore Sturmwinds erreichte schickte sie ihren Dämon vorsichtshalber zurück in den Nether, sie hatte auf dem Weg schon bemerkt wie die Menschen, die ihren Weg kreuzten immer wieder darüber tuschelten.

Als sie Sturmwind betrat sah sie zunächst etliche Elfen. "Hier bin ich richtig", dachte sie und beobachtete einen Moment lang das Treiben. Die Elfen hier mussten schlecht erzogene Sklaven der Menschen sein, anders konnte man diese Masse nicht erklären. Also versuchte sie zunächst einen zu kaufen und Nachforschungen anzustellen. Aber als allererstes brauchte sie einen dieser Waldtrolle zum opfern...

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