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Qsicon Exzellent.svg Dieser Artikel wurde am 29. September 2014 als Spotlight der Woche vorgestellt.
Information Diese Seite beschreibt einen Charakter anhand von Informationen, die im bisherigen Spielverlauf mit der dargestellten Figur zu erfahren waren. Die Angaben über den Charakter können unvollständig oder sogar falsch sein.

Ein Bierkrug in der Hand, ein sehr gepflegter Bart, eine riesige Streitaxt auf den Rücken geschnallt und ein leichtes Brummen .... wer mag das sein ...

Mondran

Mondran Bludklippe, oder besser bekannt als Mondran, Sohn des Grindor, Meister der Axt, ist ein wohlbekannter Zwerg mit der Statur eines Gastwirtes. Bier, Bier und nochmals Bier... das ist sein Leben und ohne das wird er es nicht lange aushalten. Wenn er den Raum betritt, herrscht immer Stille, bis er laut und deutlich nach seinem Bier ruft. Sofort ist danach immer heitere Stimmung im Laden.

Jeder Wirt Azeroths kennt seinen Namen und fürchtet bzw. erfreut sich seines Durstes nach Bier.

Aber wenn Mondran nicht gerade in einem Lokal sitzt, ist er unterwegs mit seinen Freunden und stets ein guter und treuer Kamerad. Kaum ein anderer beherrscht die Kampfkunst mit der Axt so sehr wie Mondran. Meist anzutreffen mit mindestens einer Axt, manchmal auch mit zwei Äxten, aber auch die Kunst mit dem Schild ist ihm nicht ganz unbekannt.

Lebenslauf

Grindor war ein feiner Schmied, stets freundlich und friedlich. Er lebte sein Leben in der Nähe von Kharanos mit seiner Frau Igelne. Im Alter von 87 Jahren bekam Igelne ihren erstgeborenen Sohn Mondran. Von Kindheit an durchstöberte Mondran die Wälder mit seinem Vater auf der Suche nach Erz und Jagdgut.

Sein Leben war voller Freude und diese wurde gestärkt, als seine Mutter Igelne seinen zweiten Bruder, Xandraresch, gebar.

Doch eines Tages wurde Grindor zu einer Allianz mit den Menschen und Elfen gerufen, um sich vor der Horde zu verteidigen. In diesen Tagen passte Mondran auf seine Mutter und seinen Bruder auf.

Leider kam sein Vater niemals zurück und Mondran schwor Rache. Sobald Xandraresch alt genug war, um auf seine Mutter aufzupassen, zog Mondran los, um sich an seinem Vater zu rächen.

Die Wandersleute

Mehrere Jahre gingen ins Land bis Mondran den eifrigen Jäger Andruin traf. Mit ihm zog er von Tal zu Tal und erlebte Abenteuer, auf deren Reise sie mehrere Freunde kennen lernten.

An einem herrlichen Frühlingstag vor vielen Jahren ging Mondran mit seinen Freunden zum Gildenmeister nach Sturmwind und wurde so Mitgründer der Wandersleute.

Ab diesen Tag wuchs die Gemeinschaft von Tag zu Tag und ist inzwischen einer der ältesten Gilden der Forscherliga.

Auszeit und die Welt dahinter

Mondran streifte viel mit seinen Freunden durch die Wälder und hatte sehr viel Spaß dabei. Doch eines konnte er nie erreichen: den Mörder seines Vaters finden. Also beschloss Mondran eines Tages, seine Freunde für längere Zeit zu verlassen um auf einem Schiff anzuheuern.

Tage, Monate schufftete Mondran auf dem roten Drachen und erarbeitete sich einen sehr guten Ruf als Seefahrer. Nach ca. einem Jahr betrat Mondran dann schließlich Festland, auf dem er sich erhoffte, den Mörder zu finden. Aber auch nach mehreren Monaten fand er nichts. Zudem vermisste er seine Freunde von Tag zu Tag mehr. "Ich werde dich finden und weiter suchen, doch nun soll meine Mission eine Pause bekommen", brummelte Mondran in seinen Bart, um wieder auf dem roten Drachen anzuheuern. Seine Freude war groß und sein Bart um ein mehrfaches länger, als er seine Freunde in Sturmwind wieder traf. Mehr als 2 Jahren waren vergangen als Mondran die Gemeinschaft verlassen hatte.

Der gute Alte

Auch wenn die Gemeinschaft ihn wieder hat, er hat sich gesagt, dass er es nun ruhiger angehen lässt. Seine Mutter ist inzwischen sehr alt und braucht nun seine Hilfe, denn Xandraresch muss auf seine eigene gegründete Familie achten. Nun sitzt Mondran in den Tälern Kharanos und baut wieder Erze ab, um sich und seiner Mutter den erwünschten Wohlstand zu verdienen, doch wenn die Wandersleute ihn wieder rufen, wird er da sein, denn schließlich besucht er hin und wieder die Treffen im weit gelegenen Sturmwind.

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