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Mulgore liegt sehr zentral in Kalimdor. Etwas östlich von Desolace und südlich vom Eschental ganz ohne Anbindung an die Küste. Unterhalb des Redrock Mesa liegt ein weites grünes Flachland, in dem Prärie Wölfe und jungen Kodos leben.

Allgemeines

Früher benutzen die Nachtelfen das Land, um dort jagen zu gehen, aber nach dem der großen Teilung besiedelten die Tauren die neu entstandenen Täler und Plateaus. Als die Asche verweht war, kam eine fruchtbare Welt zum Vorschein. Diese beanspruchen dann aber die aggressiven Zentauren für sich und sie begannen einen langen Krieg gegen die Tauren, die sich aber bisher erfolgreich zur Wehr setzen. Eine kleine Anzahl von Stachelebern, die aus Durotar vertrieben worden sind, suchen in kleinen Camps im Lande Schutz.

World of Warcraft: Cataclysm

Nach der Besiedelung der Graslandschaften Mulgores errichteten die Tauren die atemberaubende Hauptstadt Donnerfels. Über Jahre hinweg lebten die Tauren in Kalimdors friedlichen Ebenen und kümmerten sich um das Wohlergehen ihrer geliebten neuen Heimat. Doch der Kataklysmus hatte unlängst verheerende Auswirkungen in Mulgore. Die barbarischen Stacheleber, vertrieben aus ihren Hütten südlich von Donnerfels, sind über die Hochwolkenebene hergefallen und bedrohen nun Camp Narache. Die Stacheleber haben nicht nur viele Tauren gefangengenommen, sie haben außerdem auch riesige dornige Wurzeln dazu gebracht, aus dem Boden hervorzubrechen und alles Leben in den einst so üppigen Ebenen zu ersticken. Daher haben die Tauren geschworen, die wilden Geschöpfe zurückzudrängen und die Wunden des Landes zu heilen, bevor der Schaden nicht mehr zu beheben ist. [1]

Stacheleberbedrohung

Mit World of Warcraft: Cataclysm überfielen außergewöhnlich gut gerüstete und gut organisierte Stacheleber der Dornrankenklamm u.a. den Wasserbrunnen der Winterhufe in Mulgore und wurden zu einer neuen Bedrohung für das Land. Die Schweinemenschen waren schon immer streitlustige Kreaturen und eine Plage gewesen, die die Tauren seit Jahren verfolgte, doch nun nahm ihre Feindseligkeit noch weiter zu. Normalerweise wollten sie nie mehr als Platz, um sich auszubreiten, was sie mit Leichtigkeit unterirdisch tun konnten. Doch es schien als bräuchten sie dank der kürzlichen Erschütterungen der Erde nun auch das Wasser der Tauren.

Baine Bluthuf versuchte daraufhin mit den Stachelebern der Dornrankenklamm ins Gespräch zu kommen, um mit ihnen zu verhandeln, da er nicht zulassen wollte, dass in seinem eigenen Land ein Krieg eskalierte. [2]

Wissenswertes

Der Krieg der Kuscheltiere

Im Norden Mulgores an den Grenzen zum Steinkrallengebirge geht Merkwürdiges vor. Vielleicht sind Euch schon die riesigen Tierchen aufgefallen, die sich auf den grünen Wiesen des als Steinkrallenpass titulierten Landstrichs im Nordosten Mulgores tummeln. Nun, die Kaninchen, Mäuse und Präriehunde werden manchmal nicht nur größer, sondern legen auch kurzzeitig Waffen und Helme an, um sich gegenseitig zu bekämpfen. Kein Witz! Der Effekt dauert etwa 30 bis 45 Sekunden lang an, und lässt die possierlichen Tierchen fast so groß wie ein Gnom werden. Mäuse setzen sich dann Schädel auf den Kopf und rüsten gleich zwei Gewehre aus, die Karnickel rennen mit Äxten durchs Gras, während die Präriehunde zu Dolchen und Schildkrötenhelmen greifen. Es steht zu vermuten, dass die Geschehnisse an den Schlachten von Unten am Fluss (im Englischen Watership Down) orientieren. Wirklich sicher ist das aber nicht.

Wo findet Ihr die kämpfenden Tiere? In Mulgore (Koordinaten: rund um 34,10). Fliegt von Donnerfels aus auf das nordöstlich gelegene Plateau, das auf der Karte Steinkrallenpass genannt wird. [3]

Blizzards kleine Insel

Auf der kleinen Mitarbeiter-Insel durften sich eine ganze Handvoll Blizzard-Mitarbeiter verewigen. Diese besiedeln fortan eine kleine idyllische Insel mitten in dem großen See zwischen Mulgore und Feralas. Werft doch einen Blick in die Credits, wenn ihr mehr über die Designer und ihren Anteil an Cataclysm wissen möchtet. [4]

Bilder

Verwandte Themen

Quellen

  1. http://eu.battle.net/wow/de/game/race/tauren
  2. Blizzard Entertainment: "Baine Bluthuf: Wie zuvor auch unsere Väter" von Stevie Nix; 12. Juli 2011; Seite 2-4.
  3. Buffed.de: Spaß, Mythen und blankes Entsetzen in Azeroth
  4. Gamona: WoW-Eastereggs

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