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Die Nachtelfe Natalia Mar'alith war die Ehefrau von Kommandant Mar'alith auf der Burg Cenarius in Silithus. Im Bau des Regalschwarms hat sie nun die Position der neuen Hohepriesterin von C'Thun inne. Wie es dazu kam, ist noch immer schleierhaft ...

Hintergrund

Sie hat sich schon Wochen vor ihrem Verschwinden äußerst seltsam benommen und man hat sie mehr als einmal dabei erwischt, wie sie zu sich selber sprach, obwohl niemand in der Nähe war. Doch sie behauptete felsenfest, dass mit ihr alles in Ordnung sei und sie ihre Forschungen unbedingt fortsetzen müsste. Das letzte Mal hat ihr Mann sie gesehen, wie sie nach Süden, in Richtung Bronzebarts Lager verschwand. Die dortigen Zwerge wissen nur, dass sie von dem seltsamen Kristall im Bau des Regalschwarms magisch angezogen wurde, und dass als sie sich entgegen der Ratschläge der Zwerge allein dorthin auf den Weg machte, sich ihr die Silithiden des Baus sonderbarerweise nicht in den Weg stellten.

Bericht von Rutgar Glyphenschnitzer

Als die Zwerge der Forscherliga zu Beginn in Silithus ankamen, war die Herrin Mar'alith die erste Nachtelfin der Burg Cenarius, die sich der Expedition anschloss. Ihr Programm stellte nichts Ungewöhnliches dar: es galt eine Gruppe zu bilden, die den den zahlreichen Schwarmbauten ziehen und nach verlorenen Artefakten suchen würde. Diese Bauten quollen über mit diversen Silithiden, die alles andere als froh waren, die Archäologen zu sehen. Doch alles verlief problemlos bis sie auf einen glyphenverziehrten Kristall im Bau des Regalschwarms stießen. Natalia wurde von ihm angezogen wie eine Motte vom Licht. Sie preßte ihre Wange gegen den Kristall und verfiel sofort in eine Art Trance. Die zwergische Crew war deshalb natürlich beunruhigt. Sie trugen sie daraufhin so schnell wie möglich aus dem Bau. Die Zwerge haben Natalia zum Kommandanten gebracht und gehofft, dass die Druiden des Zirkels sie wieder zu sich bringen würden. Und tatsächlich konnten sie sie wieder aufwecken. Die Zwerge betrachteten ihre Abmachung mit dem Zirkel als erledigt und machten sich wieder an ihre Arbeit.

Es vergingen einige Wochen und alles lief bestens. Brann Bronzebart war noch immer da und so hatten die Zwerge etwas Ordnung in ihrer Arbeitsstruktur. Dann, eines Tages, wie aus dem Nichts, kam Natalia zu Bronzebarts Lager zurück. Und zwar nicht in allzu guter Stimmung. Das war der Zeitpunkt, als es mit den Forderungen anfing. Sie verlangte, dass die Zwerge sofort zum Bau des Regalschwarms zurückkehren. Brann hätte sich sowas nie erlaubt. Er sagte ihr, dass es überhaupt nicht in Frage käme, ohne entsprechende Verstärkung wieder dorthin zurückzukehren. Es war mittlerweile viel zu gefährlich geworden. Die Zahl der Insekten schein sich seit der letzten Begegnung schier verdreifacht zu haben. Das war der Punkt an dem Natalia durchdrehte. Sie ist durchgeknallt. Das Mädel ging sofort auf die Zwerge los. Normalerweise würden diese bei einer Frau niemals handgreiflich werden, aber als Rutgar Glyphenschneider sich von dem Blackout erholt hatte, war er verdammt wütend. Brann, Frankal, Rutgar und der Affe wußten sich kaum zu helfen. Es ist ein Wunder, dass die Zwerge die Nachtelfe abwehren konnten. Sie schien wie besessen. Das war das letzte Mal, dass die Zwerge der Forscherliga sie gesehen haben.

Bericht von Frankal Steinsteg

Die Herrin kam also weger einer Rückkehr zu den Schwarmbauten zu Bronzebarts Lager zurück, aber Brann hielt nichts von diesem Unfug. Bevor es zum Gemenge kam, begann sie mit jemandem oder etwas zu sprechen. Noch verrückter war, dass sie in einer Sprache, die zuvor noch nie jemand von der Zwerge gehört hatte, zu singen anfing. Es ist noch komischer, wenn man bedenkt, dass Brann, Rutgar, Frankal Steinsteg und der Affe Glibb zusammen 38 unterschliedliche Sprachen verstehen, einschließlich etwas Titanisch - sowohl Vanir als auch Aesir. Außerdem, mit wem auch immer sie gequatscht haben mag, es war definitiv keiner von uns "Anwesenden". Sie nickte dann und wurde aggressiv. Hat die Zwerge direkt angegriffen.

Doch was auch immer die Forscher angegriffen hat, es war keine Priesterin von gar nichts. In Natalias Augen glühte etwas Böses und aus ihrem Mund trat Schaum hervor. Sie kam herein, stieß eine Art verrückten Schrei aus, der alle Zwerge in unterschiedliche Richtungen rennen ließ, und begann dann ihren Geist, einen nach dem anderen, zu foltern. Frankal hörte schattenhafte Worte in seinem Kopf und sah hier und dort die anderen in Ohnmacht fallen. Es war Wahnsinn. Es hätte das Ende für die Forscher bedeutet, wäre da nicht der Affe gewesen. Glibb, der Affe ist durchgedreht als er den alten Brann mit dem Gesicht voran in den Sand fallen sah. Nichts, was die Nachtelfin tat, konnte Glibb davon abhalten auf sie einzuhämmern. Natalia rannte geradewegs zum Schwarmbau. Kein einziges Krabbelvieh stellte sich ihr in den Weg oder versuchte sie aufzuhalten. Sie rannte zwischen den Insekten hindurch, als ob sie mit ihnen schon seit ewigen Zeiten befreundet sei.

(Quelle: World of Warcraft)

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