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Qsicon Exzellent Dieser Beitrag wurde am 10.11.2008 als exzellenter Artikel im Spotlight der Woche vorgestellt.


Der einsame arktische Kontinent Nordend besteht aus einem gewaltigem Gletscher und es existierten so gut wie keine Karten davon. Und selbst die, die man findet, sind äußerst inadäquat. Nur wenige Entdecker haben sich diesen Gletscher empor gewagt und nur wenige von diesen haben wiederum überlebt, um von ihren Entdeckungen berichten zu können ...

Beschreibung

Es gibt deutlich freundlichere Ecken auf Azeroth, denn Nordend ist ein lebensfeindliches arktisches Ödland. Einst erstreckte sich das Königreich Azjol-Nerub wie ein riesiges Netzwerk unter den einsamen Gletschern. Die wenigen menschlichen Bewohner des Kontinents wurden nach der Machtergreifung des Lichkönigs mit der Seuche des Untodes infiziert und dienen nun der Geißel. Auch die Seelen anderer eingeborener Kreaturen wurden von Ner'zhul versklavt, und er übernahm schließlich die Herrschaft über Nordend.

Geschichte

Ursprünglich war Nordend ein Teil Kalimdors, der später aber im Krieg der Uralten abbrach und sich nach Norden verschob. Durch den plötzlichen Klimawechsel starben die meisten Tiere und Pflanzen und praktisch haben nur die widerstandsfähigen Arachnaiden überlebt, die sich über tausende von Jahren zu den Nerubern weiterentwickelten. Die Neruber beherrschten lange diesen Kontinent, aber im Krieg der Spinne gewann der Lichkönig aus seinem eisigen Gefängnis im Eiskronengletscher mithilfe der Brennenden Legion und seinen telepathischen Fähigkeiten die Oberhand.

Bis auf kleine Rebellengruppen ließ er alle Neruber töten und nutzte fortan die Überreste des Drachenfriedhofs der Drachenöde, um eine Armee aus Frostwyrms zu rekrutieren. Heute traut sich kaum ein Mensch noch einen Fuß auf diesen Kontinent zu setzen, weil es dem Lichkönig mithilfe von Prinz Arthas und Anub'arak, die ihn aus dem Frostthron befreiten, gelang, den ganzen Kontinent seiner Macht zu unterwerfen. Als schließlich die Eiskronenzitadelle, die Festung des Lichkönigs, fertiggestellt war, streckte er seine Hand nach Lordaeron aus und setzte so den dritten Krieg in Gang.

Bewohner

Bereits vor der Spaltung im Krieg der Uralten lebten Furbolgs, die spinnenartigen Neruber, Drachen, Riesen und Trolle in Nordend. Später siedelten sich noch die Tuskarr und Magnataur hier an. Erst in den letzten paar Jahrhunderten erschienen nun auch Murlocs an den Küsten und ließen sich dort nieder. Nur wenige Menschen und Zwerge fanden den Weg in den hohen Norden und noch weniger von ihnen entschlossen sich zu bleiben. So konzentrierten sich alle Völker Nordends eher auf ihr eigenes Überleben, als darauf, sich gegenseitig zu töten. Doch das änderte sich mit dem Kommen von Ner'zhul, dem Lichkönig. Keine der anderen Rassen Nordends konnte, oder wollte, sich dem stetig wachsenden Heer aus Zombies und Skeletten entgegenstellen. Einige Menschen schlossen sich sogar bereits im Leben Ner'zhul an und gründeten so den Kult der Verdammten.

Regionen

Quellen

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