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Qsicon Exzellent Dieser Artikel wurde am 29. Mai 2017 als Spotlight der Woche vorgestellt.
Ops schatten

Ein Schatten der Vergangenheit

Du weißt, dass das hier irrational ist?

Ich weiß...

Warum tust Du es dann?

Weil hier keiner Fragen stellt...

Ich stelle Fragen!

Mhm, ich weiß...

Und, was ist der wirkliche Grund?

Rache...

Du bist eine miese Lügnerin.

Nicht ganz zwei Jahre ist es her, dass ein Kapitel der Scharlachroten Faust unter der Führung von Simanthy Weißsträhne, eine junge Nachtelfe zum Sterben im Mondbrunnen zu Sturmwind zurückließ. Wenige Wochen nach diesem Vorfall, verschwand Erisate von der Bildfläche. Einige Zeit später betrat eine Todesritterin die Stadt Sturmwind. An den Händen das Blut hunderter toter scharlachroter Zivilisten und Soldaten. Blutzoll! Kaum jemand erinnerte sich noch an die Jugendliche. Und als sie nach einem Jahr endgültig aus den Ländern der Allianz abzog, verlor sich ihre Spur. Nun scheint etwas, das entfernt an Erisate erinnert, zurückgekehrt zu sein. Im Gewand einer Blutelfe. Mächtiger und stärker, als jemals zuvor, fließt wieder scharlachrotes Blut über ihre Klinge...

Erste Begegnung

Blughoulatt2

Ein Zettel liegt dem im Nachtlager der Faustgruppe:

Die Geschehnisse gestern gingen sehr schnell von statten. Während einem kleinen Rundgang durchs Dorf hörte ich einen Schrei in einer anderen Sprache, war höchstwahrscheinlich Orcisch. Ich schlich mich in die Richtung des Schreis um die Lage zu sondieren. Dort stand eine einsame Untote Elfe. Die Elfe hatte mich sofort bemerkt und sprach mich mit einem akzentfreien Gemein an. Sie sagte das dies nicht unser Land sei und forderte den Rückzug. Nach einem kurzen Wortgefecht begann ich den Kampf mit der Elfe, sie war gut mit der Klinge aber sie schien schwächer zuwerden. Während wir beide vom Kampf ziemlich angeschlagen waren sagte die Elfe das Simanthy sich an Blutzoll und an Erisate erinnern und das Blut immer mit Blut vergolten wird. Die Elfe beschwor etliche Guhle welche mir zusetzten aber von mir besiegt wurden. Die Elfe verlor ihren Vorteil nach einem weiteren Kampf tauchten überall Insekten auf, diese schienen aus der Elfe zukommen. Während ich mich versuchte der Insekten zuentledigen floh die Elfe auf einem Pferd.

gez. Zelgius Londaron

Schreie

Gestern am frühen Abend erschallte ein schriller Schrei. Er kam aus Richtung der Hallenbefestigung. Gondarin und ich waren gerade am Sägewerk und begutachteten jenes als der Schrei ertönte. Dem gequällten Schrei erschallte ein Ruf auf Thalassisch, in einem Tonfall der mir die Nackenhaare aufstehen ließ. "Tur Mush Al'sha dath'anar nor Mush Diel ano Thera dorados'no shari shando shari shando Shari'adune dor'ano U'pHol'belo", schrie sie. Wir müssen es übersetzen! Hinter dem Rathaus fand ich zwei entstellte Leichen, Gondarin kontrollierte ob das Hauptquartier in Ordnung war. Gondarin konnte die Täterin sehen wie sie hinter dem Hauptquatier durch ein Zauber entkam.

Bericht der Unterhaltung mit Schwester Simanthy Weißsträhne

Auf dem Schreibtisch des Lordkommandanten liegt ein Berich so wie ein an ihn gerichteter Versiegelter Brief

Schwester Courtney und ich, Schwester Cariador haben wie vom Lordkommandanten gewünscht mit Schwester Simanthy Weißsträhne bzgl. der Drohung einer untoten Elfe gesprochen.

"Tur Mush Al'sha dath'anar nor Mush Diel ano Thera dorados'no shari shando shari shando Shari'adune dor'ano U'pHol'belo."

Jene Worte in Thalassisch geschrien waren der Auslöser, ich konnte sie übersetzen und so erfuhren wir mit wem wir reden mussten.

"Bis dein Körper verrottet und dein Blut vom Boden aufgesogen wurde, werden Unschuldige sterben. Weißsträhne!"

Die Reaktion der Schwester auf die Worte war Unglauben, und sei meinte das könne nicht sein. Als wir daraufhin nachfragten erzählte uns die Schwester das es sich um eine Nachtelfe mit Namen Erisate handeln müsse, die zur der Zeit als Schwester Simanthy den Orden leitete eine Aufrührerin und Rebellin in Sturmwind war. Bei genauerem Nachfragen, erklärte uns Schwester Simanthy das sie dafür gesorgt hätte das sich um diese Elfe gekümmert wurde, doch nach einer geschorenen Frisur, blauen Flecken und Knochenbrüchen hätte man die Elfe in Ruhe gelassen. Nach Simanthys Meinung muss dies der Grund für die Drohung gewesen sein, ein Racheakt. Nachfragen unserer Seite ob sie die Elfe danach jemals wieder gesehen habe und noch etwas geschehen wäre verneinte die Schwester.

Der Inhalt des versiegelten Briefes an den Lordkommandanten:

Rememberb

Mylord,

Ich nutze diesen Weg um euch meine persönliche Meinung zu beiliegendem Bericht zukommen zu lassen. Schwester Simanthy hat bis auf jenen Moment wo ihr klar wurde um wen es sich bei der Untoten handeln muss, schon fast zu ruhig reagiert, als hätte sie mit so etwas gerechnet. Ich denke das ein Teil des Puzzles um herauszufinden um was es geht fehlt. Entweder verschweigt Schwester Simanthy uns dies wissentlich, denn nur wegen oben genanntem Grund ist die Rückkehr aus Rache ziemlich unwarscheinlich, oder jemand hat es so hingedreht das die Elfe denkt Schwester Simanthy ist schuld, um Zwietracht im Orden zusähen und uns mit dieser Geschichte von etwas anderem abzulenken.

Hochachtungsvoll
Cariador Al'Abastra

Der Bericht zu der Elfe

Bei der Elfe, welche meinen Tod fordert, handelt es sich um die Nachtelfe Erisate, nun bekannt als Blutzoll. Blutzoll war zu Lebzeiten eine Anhängerin eines besonders radikalen Druidens Namens Sivan, sie war im Gegensatz zu ihrem Meister allerdings vorlaut und hetzte gegen den Orden und seine Autorität wo sie nur konnte. Ich befahl ein Exempel an ihr zu statuieren. Man lauerte ihr bei einer günstigen Gelegenheit auf. Ich lies ihr Arme und Finger brechen, die Zähne ausschlagen und die Haare abscheren. Den blutigen Rest, welcher übrig war, ließ ich im Mondbrunnen von Sturmwind beseitigen. Ab diesem Moment hörte ich von der Elfe Erisate nie wieder etwas. Nun scheint sie eine Untote zu sein, eine Todesritterin. Sie bedient sich untoter Insekten um Verwirrung und Schrecken zu stiften, ebenso wie ausgeprägten nekromantischen Kräften, denn es gelang ihr mehrere Guhle auf einmal zu beschwören. Sie droht uns so lange Unschuldige zu töten bis sie meinen Kopf hat. Mehr über das Kampfverhalten der Elfe kann ich nicht sagen, da ich sie nur zu Lebzeiten kannte und noch nie im Zweikampf gesehen habe. Anzumerken ist noch das da Exempel nun fast 2 Jahre in der Vergangenheit liegt.

Bericht Ende.

gez. Simanthy Weißsträhne

Simanthy

Ich sprach Andrew auf den Bau eines Kornspeichers an, der Lord hatte da was geplant. Ich konnte mir den Spaß nicht verkneifen und ihm anzubieten Flaviana in sein Bautruppe auf zu nehmen, ich bot ihr sogar an ihre Wache zu übernehmen nur um den Anblick zu genießen - sie in so einer lächerlichen Bauarbeiter kluft, genial! Wir waren Grade in das Gespräch vertieft als diese Fliegen auftauchten, es war erst nur eine, ich schenkte ihr kaum beachtung, weil es nichts ungewöhnliches war. Mit der Zeit wurden es jedoch immer mehr Fliegen, es war ein Ganzer Schwarm und er nahm mich ins Visier, es war Grade zu beängstigend, ich schlug um mich um sie los zu werden, doch mit jeder getöteten kamen mehr hinzu und die augenscheinlich erschlagenen Insekten erhoben sich erneut zum Angriff auf mich , es waren unntote Insekten!

Als die erschlagenen Insekten sich vom Boden erhoben erkannten auch die anderen das es ein fauler Zauber war der in jenem Moment wüttete. Grad in dem moment in dem sich der Schwarm zurück zog sahen wir nur wie ein Rudel Guhle auf uns zu stürmte, drohend mit den Klauen erhoben mit weit aufgerissenen Mäulern. Die Wachen zogen sofort die Schwerter und bildeten einen Schildwall um die Angreifer niederzuschlagen. In dem moment in dem einige Guhle den Schildwall durchbrechen konnten erschallte ein, mir gut bekannter Schrei - Erisate! Die Guhle fielen mich an, fügten mir aber nur oberflächliche Kratzer am Arm und der Schulter zu, Flaviana und Andrew konnten die Guhle in letzter Sekunde noch von mir schlage.

Sie haben mich so schnell wie möglich in die Stadthalle gebracht wo Cariador mich versorgt hat. Man hörte in der Halle immernoch den widerhall der Kampfschreie unserer Wachen. Ich wusste nicht was ich davon halten soll. Nicht nur das dieses Ding es sich erdreistet diese Welt mit seiner bloßen Existenz zu verschandeln, greift es uns auch noch mitten am helllichtem Tag an, ich hoffe Andrew zerreist sie in Stück. Mir ist Cariadors vorwurfsvoller Blick aufgefallen als sie meine Wunden versorgte. Ein Anzeichen für Verrat? Sie war die ganze Zeit schon verschärft dahinter mich auszuhorchen was diese Sache angeht, wenn sie weiter so macht wird sie noch zur Zielscheibe, zu meiner.

Nach dem sie die Wunden versorgt hatte konnte ich ihren Blick nicht mehr ertragen. Wieder erschallte ein Ruf ich solle mich endlich Zeigen. Ich konnte diese Schande nicht mehr hinnehmen und Sprang auf. Ich zog mein Dolch und stürmte aus der Halle. Ich schrie ihren Namen: BLUTZOLL! ..ERISATE! Andrew und Flaviana scharten sich um mich, doch dieses feige Stück Dreck lies sich nicht mehr Blicke. Ich schickte alle wieder zurück auf ihre Posten, ich begab mich ins Rathaus um meine Wunden richtig zu versorgen.

Mir reichte es! Diese Cariador bringt nun auch noch die anderen gegen mich auf, der Lordkommandant hat mich nun auch noch auf die Sache mit der Elfe angesprochen. Ich werde ihrer wehrkraftzersetzung nun ein Ende bereiten. Schwester Ennovy und Andrew waren auch noch dort, sie stellten sich hinter Cariador und forderten nun auch noch eine erklärung von mir, sie bezichtigen mich der Lüge! Ich musste mich zurück halten damit die Lage nicht noch eskaliert, ich habe ihr zähneknirschend noch einmal das gesagt was ich ihr neulich schon sagte und habe mein Standpunkt deutlich gemacht das sie sich hier mit einer Autorität anlegt der sie nicht gewachsen ist.

Musste mich beruhigen gehen, wollte durchs Dorf gehen um wieder ein klaren Gedanken zu fassen, die drohende Gefahr durch die Elfe dabei ganz außer acht gelassen. Courtney kam mir Grad entgegen, sie hatte irgendwas mit ihrer Mutter unternommen. Ich erklärte ihr was passiert war, ich erzählte ihr von dem Angriff und Cariadors Aufstand. Ich war froh jemand um mich zu haben der auf meiner Seite steht, allerdings hat sich das wohl im nachhinein auch als Fehler herraus gestellt. Courtney war auf ihrer Seite genau wie Ennovy und Andrew. Sie konnte selbst Courtney schon gegen mich aufbringen!

Das Gespräch wurde allerdings von Andrew unterbrochen, er empfahl uns wieder zur Befestigung zurück zu gehen wegen der Elfe, er hatte recht. Ich nutzte den Moment um die Diskussion mit Courtney zu beenden, ich hatte keinen Nerv mehr dafür. Ich setzte mich ins Rathaus, etwas ruhe haben, Courtney kam aber kurz nach mir herrein, sie wollte Klärung wegen dem Grade. Ich nickte es recht Kommentarlos ab, vielleicht habe ich auch etwas überreagiert. Wenn ich jetzt auf stur stelle kann ich Courtney nicht vor Cariadors Gift bewahren welches sie mit ihren Stimmbändern versprüht. Die ruhige Gesprächs Amothspähre hielt nicht lange, der Freiwillige, Haacon gesellte sich zu uns.

Courtney und ich beschlossen geistig das Thema zu wechseln, wir haben unseren Freiwilligen etwas unter die Lupe genommen. Man hatte ihm aufgetragen sich eine Rüstung zu besorgen, welches sich hier oben wirklich als Herausforderung herrausstellt wenn man auch noch eine spezielle Farbe haben will. Nach einigen Minunten gesellte sich sogar Cariador zu uns, entweder um den neuen ebenso zu beäugen oder mich zu provozieren, vielleicht aber auch um das mit mir zu klären? Ich wolte ihr Anfangs Gondarin und Haacon mitgeben, entschied mich dann auf wunsch von Gondarin doch dagegen. Letzt endlich wurde Cariador von Haacon, Meven und Schwester Norenna begleitet, welche doch noch auftauchte.

Wärend sie sich auf den Weg machten den alten Mann zu suchen ging ich dem Befehl nach das Lager zu durchsuchen, Courtney durchwühlte mit ihrer Mutter ihr Haus wärend Gondarin und ich uns zunächst beraten haben wo wir anfangen. Wir beschlossen im Steinschuppen der Abercrombies anzufangen, wir machten uns auf die Suche nach jenem. Wir umrundeten das Rathaus und fanden den Schuppen hinter dem Haus der Abercrombies (zwergischer Spürsinn). Leider war er verschlossen, nach einer kurzer besprechung das ich darüber nie ein Wort verlieren werde schoss er das Schloss auf. Er enzündete eine Fackel und erhällte damit das innere des Schuppens. Wir stießen auf eine recht feste Kiste welche wir mit aller kraft aus dem Schuppen zerrten. Die Kiste selbst war nicht verschlossen Wir öffneten sie und fanden darin zwar kein Nebelhorn aber ein Haufen persönliche Besitztümer der Abercrombies, wir beschlossen unsere Nasen vorerst nicht darein zu stecken und brachten die Kiste ins Haus. Der Suchtrupp lies auch nicht auf sich warten, kurz nach dem wir die Kiste rein gebracht haben, kamen auch die anderen zu uns und bestaunten unseren Fund. Besonders Courtney hatte großes interesse am Inhalt der Kiste. Ich setzte mich irgendwann an die Seite wärend die anderen sich unterhielten...

Ich wachte mit Kopfschmerzen wieder auf, ich sagte Courtney das ich kurz an die frische Luft gehe und gleich wieder komme. Ich blieb nicht lange allein draußen. Courtney kam nach und erkundigte sich nach meinen Kopfschmerzen, wir liesen den Tag in unserer Unterhaltung nochmal revü passieren als es heiss wurde... Nalha und Meven eilten sehr zückig herbei mit ihrer hilfe konnten wir die Bestie schnell bezwingen. Wir machten uns sofort nach der Vernichtung auf die Verfolgung der Hexerm. Auf dem weg weg zur Hauptstra0e des Waldes fanden wir eine erschlagene Patroullie, die Gesichter der Leichen waren entstellt, sie wurden wohl Opfer der Dämonenmagie der 2 Untoten. Wir konnten aus der ferne nur erkennen wie sich einer der Hexer mit seinem Dämonenpferd aus dem Staub machte.. Als wir zurück waren erzählte ich Schwester Cathain heute von den Angriffen und das die meisten mir galten, sie verlangte umgehend einen Bericht über die Sache mit der Elfe, ich machte mich sofort an den Bericht und verpasste deswegen den Besuch des Hochinquisitors.

Stimmen

Eine Höllenbestie?

Ja, ein Dämon...

Aber wer?

Ich weiß es nicht...

Meinst Du, Sylvannas hat Verstärkung geschickt?

Wäre ratsam...

Und wenn sie sie vor Dir erwischen?

Habe ich ein Problem weniger...


Das Schickal des Meldereiters

Bluthaacon2

Eine Faust kann man vielleicht nicht brechen, aber jeden einzelnen Finger...

Haacon war grad auf dem Weg vom Silberwald in die Hügellande. Er hatte grade noch in Ambermill Bescheid gegeben, dass der Flüchtlingszug nun die Grenze des Hügellandes passiert hatte. Jene Grenze, die er nun auch passierte. Er ritt als wäre Sageras persönlich hinter ihm her. Er passierte grade die Bergenge zwischen den 2 Landstrichen als sein Pferd unter ihm wegbrach. Haacon schleuderte durch die Luft und prallte mit dem Rücken voraus auf den Staub der Straße. Er stellte grade noch so fest dass er blutete. Unter Schmerzen hob er den Kopf und stellte fest das sich eine Schnittwunde über seine Brust zog. Aus dem Augenwinkeln konnte erkennen wie sich eine schwer gerüstete Elfe neben ihn kniete. Vor Schock zitternd und um Luft ringend vernahm er die Worte, die die Elfe ihm ins Ohr flüsterte. Sie hauchte ihm ins Ohr: "Bestell Simanthy ein paar schön Grüße von Erisate", und verschwand wieder im Schatten der Nacht. Aus der Ferne vernahm Haacon nur noch einen Ruf. "Dahinten liegt er!"

Waffenruhe

Warum hast Du aufgehört?

Weil die Wunden heilen sollen...

Aber sagst Du nicht selbst, dass einem Feind jegliche offensive Fähigkeiten genommen werden müssen?

Aye...

Und warum nicht hier?

Unsterblichkeit hat ihren Preis...

Du bewahrst sie?

Aus Schmerzen lernen sie...

Du bist wahnsinnig!

...nicht wahr?

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