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Prophet Velen ist der Anführer der Draenei. Er residiert in der Halle des Lichts in der Exodar auf der Azurmythosinsel. Dort hält er von seiner Meditationskammer aus Ausschau nach Erkenntnissen und sucht nach Verbindungen, großen und kleinen, in denen er die Linien der Zukunft erkennen konnte. [1]

Allgemeines

Velen der Zeitlose, unter seinem Volk auch als "Der Prophet" verehrt, ist mit der Gabe des Sehens gesegnet. Unter der behütenden Hand des Lichts führte er die Draenei über 25000 Jahre lang an. [2]

Der Prophet besitzt das dritte Auge der Prophezeiung schon so lange, dass seine Vorahnungen für ihn inzwischen so selbstverständlich sind wie das Atmen. Die Kristallsplitter von Ata'mal machten aus Velen einst einen Wächter unzähliger paralleler Universen, manchmal bis zu ihrem Niedergang in Finsternis, Eis oder Flammen.

Nun liest er die Versionen der Zukunft, beobachtet ihre verwobenen Fäden und sucht nach dem Weg zum endgültigen Triumph, wo das Leben und das Licht die Dunkelheit zurückdrängt und alles vor der Zerstörung bewahrt. Er sucht nach dem Weg, der an der Legion und ihrer Zerstörungswut vorbeiführt und vom Licht erhellt wird. Er allein kann den Weg sehen. Er allein kann ihn den Mächten des Lichts enthüllen. Doch die schwerste Bürde für das Wesen, das einst nur Velen, doch nun der Prophet ist – eine Urgewalt, ein Mythos, eine Abstraktion – ist die Einsamkeit des höheren Verständnisses. Er kann das Gesehene nicht ungesehen machen. Und er weiß, dass dieser Überdruss, dieser Mangel an täglicher Überzeugung, die stärkste Waffe seiner ehemaligen Brüder und Schwestern gegen ihn ist. [1]

Kommentar: Hearthstone

Prophet Velen wurde aus seiner Heimat verbannt, alle seine Brüder sind verderbt, aber ansonsten geht es ihm eigentlich prima. [3]

Geschichte

Prophet Velen war vor Urzeiten einer der besten Freunde von Archimonde und Kil'jaeden. Bis die beiden Sargeras' Macht verfielen. Er verdankt seinen Widerstand den seherischen Fähigkeiten und den Visionen der Naaru. Er führte die verbliebenen Eredar auf die Suche nach einer neuen Heimatwelt, ständig verfolgt von der Brennenden Legion. Schließlich landeten sie mit ihrem Schiff Oshu'gun auf einer ruhigen Welt und nannten sie Draenor. Sie trieben mit den friedlichen Orcs Handel und bauten sich die Hauptstadt Shattrath. Velen baute sich seinen ganz persönlichen Sitz – den Tempel von Karabor, heute als "Schwarzer Tempel" bekannt. Mittlerweile ist es dort weit weniger angenehm, denn Illidan residiert nun dort.

Kil'jaeden fand Velen und die abtrünnigen Eredar. Er korrumpierte die Orc-Clans, und hetzte die sanftmütigen Grünhäuter in einen grausamen Krieg gegen die Draenei. An dessen Ende stahl Velen einen Satelliten aus der Festung der Stürme, die Exodar, um von Draenor zu fliehen. Nicht ahnend, dass die Maschinen von Blutelfen sabotiert wurden, startete Velen in eine neue Zukunft. Und die Draenei hatten Glück im Unglück: Nachdem sie Monate ohne Antrieb durch den Wirbelnden Nether taumelten, stürzte die Exodar auf Azeroth. Die Draenei entdeckten einen neuen Lebensraum und die Allianz bekam neue Freunde. Und Schamanen! [4]

Sargeras’ Angebot

Vor fünfundzwanzigtausend Jahren wurde die Welt Argus von den Eredar erschaffen, die sie daraufhin als Heimat betrachteten. Eines Tages jedoch, wurde der langanhaltende Frieden der Eredar schlagartig zerstört. Sargeras, Zerstörer der Welten, hatte ein Auge auf die Eredar, ihr Werk und ihrer Macht geworfen. Statt Argus zu vernichten, wandte er sich an die Anführer des Volkes.

Sich als gutmütiges Wesen zeigend, bot Sargeras den Eredar an, sie in mächtige Wesen zu verwandeln, mit dem Ziel alle Völker des Universums zu einer Einheit zusammenzuführen. Im Gegenzug sollten die Ereder Sargeras als Zauberwirker dienen, die seinen Plan in die Tat umsetzen sollten. Zwei der Anführer, Archimonde und Kil'jaeden, sowie ein Großteil der Eredar nahmen Sargeras’ Angebot an. Nur ein Eredar-Anführer durchschaute die wahren Absichten und Gräueltaten von Sargeras’ Brennenden Kreuzzug: Velen.

Velens Flucht

Im Gegensatz zu seinen zwei Freunden hat Velen die Gabe der Voraussicht, die ihm eine Vision des Naaru K'ure zeigte und die wahren Absichten von Sargeras enthüllte. Der unmögliche Frieden von Sargeras war eine Lüge, was Velen schwer traf. Er wusste, dass die Eredar für Sargeras’ Zwecke missbraucht werden würden, denn er hatte niemals vor die Völker des Universums zusammenzuführen. Sargeras’ Vision war eine mit Tod und Zerstörung, die alle Welten in Feuer und Asche hüllt.

Die Eredar sollten nie die Bringer der Erlösung werden mit ihrer neuen Macht, sie würden die Man'ari werden, teuflische Schatten ihrer einstigen Gestalt mit der Absicht Zerstörung über die Welten zu bringen die Sargeras’ Brennender Kreuzzug auserkoren hatte. Verzweifelt betete Velen um Beistand. K'ure erschien vor ihm und bestätigte Velen, dass seine Gebete erhört wurden. Er bat Velen seine Anhänger zu versammeln und zum höchsten Berg von Argus zu gehen, während des längsten Tag des Jahres.

Velen und seine Anhänger schafften es gerade noch der kürzlich gegründeten Brennenden Legion zu entkommen. Kil'jaeden war wütend, dass Velen ihm in Stich ließ und ihn verriet. Er schwor sich selbst den Verräter Velen aufzuspüren, auch wenn es ihn tausend Jahre kosten würde. Die Legion jagte den geflüchteten Eredar hinterher, die sich fortan „Draenei“ („die Heimatlosen“) nannten. Unter diesen Namen wurden sie im Universum bekannt, nach vielen tausend Jahren.

Jedes Mal wenn Kil'jaeden kurz davor war, die Draenei aufzuspüren, gaben die Naaru Velen neue Kräfte um sein Volk weiterhin schützen zu können. Nach tausenden Jahren gelang es den Draenei endlich der Legion zu entkommen und die Welt Draenor zu besiedeln.

Draenor

Velen und seine Draenei konnten mit Hilfe eines Kristallschiffes von Argus entkommen. Die Orcs nannten es Oshu'gun, „Berg der Geister“. Als die Draenei sich auf ihrer neuen Heimat ansiedelten kamen sie rasch in Kontakt mit den Klans der einheimischen Orcs. Sie begannen eine freundschaftliche Beziehung, von der beide Völker profitierten. Nach einiger Zeit errichteten die Draenei ihre eigene Hauptstadt: Shattrath. Velen errichtete seine Zuflucht am Tempel von Karabor, auf der östlichen Seite der Länder des Schattenmondklans.

Während seines Besuchs in Telmor in den Wäldern von Terokkar, traf er auf zwei Orcs die später das Schicksal ihres Volkes für immer verändern würden - Durotan, Erbe des Anführers des Frostwolfklans und Orgrim Schicksalshammer. Sie sprachen über die orcische Kultur und eine Prophezeiung die den Schicksalshammer selbst betrifft. Nach seines Vaters Tod würde Orgrim den Schicksalshammer erhalten, der damit der erste Anführer wäre der nicht von der Blutlinie des Schwarzfelsklans stammt und die Orcs zur Erlösung führt.

Korruption der Orcs

Äonen nach der Flucht von Argus setzte Kil'jaeden seine Suche nach Velen und seinen Anhängern fort, doch war frustriert als er nur Spuren von Orten fand an denen sie einst waren. Seine Agenten jedoch konnten die Draenei auf Draenor ausfindig machen und berichteten ihn von ihrer neuen Heimat und dem anderen einheimischen Volk, den Orcs. Kil'jaeden wurde bewusst, dass er nun die ultimative Waffe der Rache gegen die Draenei hatte. Er wandte sich an den Schamanen Ner'zhul, mit dem er gemeinsame Sache machte.

Nach einer kurzen Zeit wurden die Draenei immer häufiger von Orcs angegriffen, die davon überzeugt waren, dass die Draenei ihre Feinde sind. Besorgt schickte Velen einen Boten zu Ner'zhul um hinter den Gedanken der Orcs zu kommen. Er bat um ein Treffen im Schatten des Oshu'gun. Die Orcs jedoch, hatten den Boten getötet und Ner'zhul selbst war nicht an einem Treffen interessiert. Ner'zhul wandte sich an Durotan, der Velen und seine Gefolgsleute gefangen nahm. Velen versuchte das wahre Geheimnis hinter Oshu'gun zu erklären, doch der Frostwolfklan und seine Anführer Durotan und Drek'thar glaubten ihn nicht.

Sie wurden wütend und beschuldigten Velen der Blasphemie. Durotan ließ Velen und seine Gefolgsleute frei, gegen den Befehl von Ner'zhul und nahm dafür die Ata'malkristalle. Nach einiger Zeit wurden die Angriffe immer stärker und aggressiver. Die neu ernannte Horde, unter Befehl von Ner'zhuls Schüler Gul'dan, der nun auch Kil'jaedens Schützling war, belagerte zahllose Siedlungen der Draenei. Durotan führte den Angriff auf Telmor, mit der Nutzung der Kristalle konnte er die Verteidigung schwächen.

Velens Zuflucht wurde ebenfalls belagert und eingenommen. Gul'dan beanspruchte die Zuflucht für sich und seine Hexenmeister. Er nannte sie fortan „Der Schwarze Tempel“, die gleichzeitig das Hauptquartier des Schattenrats ist. Nachdem die Angriffe stärker wurden - was die Zerstörung der Stadt Shattrath beinhaltete - flohen Velen und seine überlebenden Draenei in die Zangarmarschen und wurden von keinem Orc oder von Kil'jaeden gesehen.

Flucht von der Scherbenwelt

Velen und seine überlebenden Draenei versteckten sich für eine lange Zeit vor den Orcs, seit sie bestialisch ermordet wurden. Während dieser Zeit gab es viele große Ereignisse, die Draenor prägten. Das Dunkle Portal, das zur Welt von Azeroth führte, wurde geöffnet. Die Orcs drangen in die neue Welt ein, doch nach vielen Jahren wurden sie besiegt. Als Ner'zhul weitere Portale öffnete, um nach anderen Welten zu suchen die, die Orcs besetzen könnten, wurde Draenor von den unglaublichen Energien in Stücke gerissen.

Um sich vor den gleichen Schicksal zu schützen, versiegelte die Expedition der Allianz, unter Befehl des Erzmagiers Khadgar, das Dunkle Portal. Somit wurden die beiden Welten wieder getrennt. Zwei Jahrzehnte sind vergangen, seit jemand durch das Portal nach Draenor - mittlerweile als Scherbenwelt bekannt - trat. Der Halbdämon Illidan Sturmgrimm, begleitet von seinen Naga- und Blutelfverbündeten, suchte Zuflucht vor Kil'jaeden, da er versagte den Lichkönig zu vernichten, der eingesperrte Geist Ner'zhuls der die Geißel in Azeroth kontrolliert.

Als die Blutelfen, unter Befehl von Prinz Kael'thas Sonnenwanderer, die Festung der Stürme einnahmen, wagten die Draenei einen neuen Versuch zu fliehen. Unterstützt von Weissager Nobundo, der den Draenei den Schamanismus lehrte, führte Velen einen Überfall auf die Exodar, eine der Satellitenanlagen der Festung der Stürme, die er nutzen wollte um von der Scherbenwelt zu fliehen. Die Blutelfen, die die Absichten der Draenei erahnten, sabotierten den transdimensionalen Antrieb der Exodar.

Als die Draenei versuchten zu fliehen, versagte der Antrieb. Die Exodar wurde in den Nether geschleudert, wo sie einen Monat herumwirbelte als sie dann auf Azeroth abstürzte. Die beschädigte Exodar stürzte vom Himmel hinab über Kalimdor, wo sie auf eine kleine Inselgruppe westlich von Kalimdor abstürzte. Die Insel ist nun bekannt als die Azurmythosinsel. Nachdem sich der Staub legte begannen die Draenei erneut ihr neues Land zu besiedeln. Diesmal benutzen sie das Wrack der Exodar für ihre Hauptstadt. Velen und seine Gefolgsleute erkundeten das neue Reich auf der Suche nach Verbündeten im Kampf gegen die Brennende Legion. Als er von den Völkern hörte, die das Licht anbeten, machte er sich auf den Weg. [5]

World of Warcraft: The Burning Crusade

Prophet Velen hält sich in der Halle des Lichts in der Exodar auf. Der Prophet sprach von einem Tag, da auf dieser Insel (der Azurmythosinsel), in dieser Welt, sich den Draenei ihre Verbündeten offenbaren würden. "Man wird sie auf die Probe stellen. Sie werden für die Sünden ihrer Vorväter bezahlen..." Damals blieb vielen der Sinn seiner Worte verborgen; doch in dem Moment, als man eine verwundete Nachtelfe erblickte und zur Azurwacht brachte, wurde den Draenei die Bedeutung seiner Prophezeiung gewahr. Selbst auf der Azurmythosinsel verspürten sie noch die schleichende Verderbnis ihres Volkes. [6]

Prophet Velens Suche nach Verbündeten ermutigte die Draenei in der Scherbenwelt, selbst eine Suche zu beginnen. Der Krieg der Draenei mit der Legion hatte sie vielleicht aus ihren Städten und Tempeln vertrieben, aber er konnte nicht alle Spuren der Zivilisation verwischen. Eine weitere Prophezeiung zum Sonnenbrunnenplateau von Velen war:

„Silbrig Mond, gewaschen im Blut,
Irre führte in die Nacht, bewaffnet mit dem Schwert des gebrochenen Lichtes.
Gebrochen, dann verraten, stand bestride die Sonne.
Am dunkelsten Stunde, Erlösung kommt, in ritterlichen Dame vereidigt zu Blut.“

Die ritterliche Dame war Lady Liadrin, Anführerin der Blutritter.

World of Warcraft: Cataclysm

Kurzgeschichte Die Lektion des Propheten

Vor nicht allzu langer Zeit beschlossen der Prophet Velen und einige Draenei, sich auf Azeroth niederzulassen in der Hoffnung, den mörderischen Taten der Legion in der Scherbenwelt Einhalt gebieten zu können. Da sie in den Reihen der Allianz großen Mut spürten, beschlossen die Draenei, sich dieser edlen Fraktion anzuschließen.

Doch seitdem ist einige Zeit ins Land gestrichen und die Kräfte der Legion in der Scherbenwelt sind stark geschwächt worden. Jetzt muss Velen sein Volk in eine ungewisse Zukunft führen und entscheiden, welche Rolle den Draenei in der Allianz zukommen soll.

"Die vom Sitz der Naaru aufsteigende Energie verlieh selbst den blutrünstigsten Kriegerpilgern inneren Frieden und ließ auch die abgestumpftesten Bewohner Azeroths vor Ehrfurcht erstarren. Die Gestalt, die vor dem Sitz schwebte, hatte schon lange in dieser Säule aus strahlendem Licht Trost gefunden. Velen hielt von seiner Meditationskammer aus Ausschau nach Erkenntnissen ... Er suchte nach Verbindungen, großen und kleinen, in denen er die Linien der Zukunft erkennen konnte. Doch in den vergangenen Monaten hatten diese Linien sich immer bruchstückhafter angefühlt. [7]

Als der Prophet der Draenei meditierte – im Lotussitz und die Hände auf den alten Knien ruhend –, glühten, pulsierten und wirbelten die Kristalle, die seine Energie widerspiegelten, um ihn herum, nicht in Mustern, sondern in wildem Chaos. Und die Visionen, die unendlichen Möglichkeiten der Zukunft, überfielen ihn wie eine Flutwelle." [1]

World of Warcraft: Warlords of Draenor

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Velen ist auch einer der Haupt-NSCs in der World of Warcraft-Erweiterung "Warlords of Draenor". Dieser uralte Anführer der Draenei und Prophet seines Volkes, hat Hunderte von menschlichen Lebensspannen damit verbracht, seine Visionen der Zukunft sorgfältig abzuwägen und aufzuzeichnen, damit die Schöpfung nicht dem Untergang ausgeliefert ist. Seine Führung hat sein Volk während des Exodus von seiner Heimatwelt Argus vor der Auslöschung bewahrt, doch seine Weisheit steht in Frage, nachdem die Eiserne Horde auf Draenor Fuß gefasst hat. Welchen Nutzen hat ein Prophet, wenn seine Visionen ein solches Unheil nicht abwenden können? [8]

Grenzenloses Universum

„Das Licht ist Leben, aus dem wir alle entspringen und in das wir alle zurückkehren.“

Velen

Der ehrwürdige Velen, auch als „Der Zeitlose“ oder „Der Göttliche“ bekannt, hat die Vernichtung unzähliger Welten durch die Brennende Legion gesehen, und er ist einer der wenigen, die sich an sie alle erinnern.

Velen, dessen Ursprünge in Vergessenheit geraten sind, war einst ein geehrter Anführer auf seiner Heimatwelt Argus. Vor Tausenden von Jahren bot der dunkle Titan Sargeras Velens Volk unglaubliche Macht an, doch dank seiner Weisheit lehnte Velen das Angebot ab. Er sah voraus, dass es zu unsagbarem Leid führen würde, diese Macht anzunehmen. Andere, weniger prinzipientreue Personen nahmen das Angebot des Titanen an. Velen wurde klar, dass er auf Argus nicht mehr in Sicherheit leben könnte.

Velen und seine mutigen Anhänger trotzten dem dunklen Titanen höchstpersönlich, als sie mit der Hilfe der Naaru, mysteriösen Wesen des Heiligen Lichts, entkamen. Die waghalsigen Wanderer nannten sich selbst Draenei, oder „die Vertriebenen“. Sargeras‘ Dämonenarmee, die Brennende Legion, jagte die Draenei. Über Jahrtausende bot Velen den Dämonen die Stirn, bis er sein Volk endlich in eine Welt brachte, die von unzivilisierten Orcs bewohnt wurde. Dort suchten sie nach ihrer Reise Zuflucht. Sie nannten die Welt Draenor.

Velen und sein Volk lebten jahrhundertelang größtenteils in Frieden und Stabilität. Es war jedoch nur eine Frage der Zeit, bis die Brennende Legion sie entdeckte. Als das geschah, versuchten die Dämonen, die Orcs gegen die Draenei aufzuwiegeln. Doch die Orcs hatten bereits ihre eigenen Pläne in die Tat umgesetzt. Sie vereinten sich, um die Eiserne Horde zu bilden, und bedrohten Draeneisiedlungen in ganz Draenor. Nun sieht sich der uralte Prophet einer weiteren Bedrohung ausgesetzt.

Wann immer er in den Himmel über Draenor blickte, sah er, dass dort eine finstere Macht lauerte. Velen hatte gehofft, sie nie konfrontieren zu müssen, doch die Orcs sind bereit, sie zu entfesseln. Der Zeitlose muss sein Volk schützen, sonst wird die Finsternis alles verschlingen. [9]

World of Warcraft: Legion

Hauptartikel: Eine Sternschnuppe (Exodar)

In WoW: Legion wird Prophet Velen auf eine schwere Prüfung seines Glaubens gestellt, als die Brennende Legion die Exodar angreift. Mehr erfahren die Abenteurer darüber in der Questreihe: Eine Sternschnuppe.

In Dalaran erbat Erzmagier Khadgar in der Violetten Zitadelle die speziellen Talente der Abenteurer in einer dringenden Angelegenheit. Der Orden der Silbernen Hand hatte gemeldet, dass ein außergewöhnlich leuchtendes Objekt aus dem Teufelssturm aufgetaucht war und im Moment auf die Küste von Suramar herabstürzte. Am meisten hatte Khadgar bei dem Bericht verblüfft, dass dieses Objekt "eine Schneise durch den Teufelssturm" selbst geschnitten hatte. Deshalb bat er die Abenteurer, das mysteriöse lichtgebundene Objekt zu finden und es sich anzusehen... Weiterlesen. [10]

Galerie

Quellen

  1. 1,0 1,1 1,2 Blizzard Entertainment: Die Lektion des Propheten von Marc Hutcheson
  2. Wowhead: Velens Blick in die Zukunft
  3. Wowhead: Hearthstone: Prophet Velen
  4. http://www.buffed.de
  5. http://www.wow-ingame.de
  6. Quest [08]: Die Prophezeiung von Velen
  7. Blizzard Entertainment: Die Anführer von Azeroth: Velens Kurzgeschichte
  8. Blizzard Entertainment: Warlords of Draenor: Geschichte, Helden & Bösewichte
  9. http://eu.battle.net/wow/de/game/lore/characters/velen
  10. Quest: [100]: Quest [100]: Eine Sternschnuppe bei wowhead bei buffed

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