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Die Klassenkampagne der Schamanen in World of Warcraft: Legion beinhaltet den Erwerb der Artefaktwaffen für Schamanen und den Aufbau des Herz von Azeroth als Klassenordenshalle beim Mahlstrom.

Überblick

Stufe 101

Stufe 103

Stufe 110

Das Abenteuer

Bei ihrer Ankunft in Dalaran (Legion) treffen Schamanencharaktere nördlich der Kammer des Wächters auf Thrall. Die Streitkräfte von Allianz und Horde hatten eine empfindliche Niederlage bei der Schlacht an der Verheerten Küste erlitten. Die Brennende Legion verfügte nun über eine Stellung auf Azeroth, und die besten Armeen mussten sich zerschmettert zurückziehen. Die Ältesten des Irdenen Rings hatten eine Notratssitzung in der Nähe des Herzens der Welt einberufen, am Mahlstrom. Die Triumphe der Abenteurer in ganz Azeroth und auf Draenor waren legendär. Jetzt brauchten die Schamanen ihre Helden mehr als je zuvor. Die Abenteurer sollten daher mit Sturmruferin Mylra von Krasus' Landeplatz in Dalaran (Legion) aus zur Sturmaugenwarte am Mahlstrom fliegen und dort den Schamanen des Irdenen Rings helfen... → Fortsetzung. [1]

Suche nach einer Artefaktwaffe

Nachdem die Schamanen die dämonischen Angreifer am Mahlstrom zurückschlagen konnten, wandte sich Thrall an die Abenteurer. Er gab Nobundo Recht. Mit konventionellen Strategien ließ sich die Brennende Legion nicht besiegen. Das war die Lektion, die Allianz und Horde in der Schlacht an der Verheerten Küste lernen mussten. Die Schamanen mussten die Welt nach geeigneten Waffen für den Kampf gegen die Legion absuchen. Der Schicksalshammer war verschollen und musste geborgen werden. Rehgar Erdenwut und Erunak Steinsprecher hatten außerdem noch ein paar weitere Ideen. Aber was immer sie auch taten: Die Abenteurer sollten sich beeilen. So besprachen sie die Optionen der Artefaktwaffen und trafen die Entscheidung zwischen: [2]

Freischaltung der Ordenshalle

Mahlstromsäule 2016-09-22

Ein neu geschmiedeter Ring

Hielten die Abenteurer eine geeignete Artefaktwaffe in ihren Händen, war es an der Zeit, mit Scharfseher Nobundo zu sprechen. Der Irdene Ring erhob sich erneut, und die Abenteurer sollten ihren Platz als Anführer einnehmen. Zwischen den Steinen am Mahlstrom befand sich das legendäre "Herz von Azeroth", das die Schamanen als Operationsbasis nutzen konnten. Doch nur mit der Macht der Artefaktwaffen ließen sich die verborgenen Kammern öffnen... Weiterlesen. [3]

Späherkarte

Die Schamanen unter dem Befehl der Abenteurer wollten sie in ihrem Kampf gegen die Legion unterstützen. Als Anführer konnten diese die Aktionen des Irdenen Rings vom Herzen Azeroths aus lenken. Scharfseher Nobundo riet ihnen, Berater Sevel aufzusuchen und an die Späherkarte zu gehen, über die sie ihre Anhänger führen konnten. Auf der Späherkarte würden zudem verschiedene beachtenswerte Punkte auf den Verheerten Inseln markiert werden. Azeroth brauchte die Scharfseher. Daher sollten sie umgehend ihren ersten Angriffspunkt auswählen. [4]

Ab Stufe 101: Champions

Hatten die Abenteurer Stufe 101 erreicht, suchte Mackay Feuerbart nach ihnen. Er hatte eine Nachricht von Berater Sevel für sie, die besagte, dass der Irdene Ring die Hilfe der Scharfseher brauchte. Sie sollten so schnell wie möglich zum Herz von Azeroth zurückkehren und dort mit dem Berater sprechen. [5]

Das Ritual der Gezeiten

Vor Ort berichtete Berater Sevel, dass sich Scharfseher Nobundo und die anderen Champions des Irdenen Rings versammelt hatten und auf die Ankunft des Scharfsehers warteten. Es stand ein mächtiges Ritual bevor und sie erwünschten die der Helden. Um die Verwaltungsarbeit sollten sie sich derweil vorerst keine Sorgen machen, Sevel versprach, sich hier um alles zu kümmern. Nobundo erwartet sie bereits. [6]

Scharfseher Nobundo erzählte den Helden von Allianz und Horde, dass vor langer Zeit der ersten Scharfseherin des Irdenen Rings eine Vision der Elemente gewährt wurde. In der Vision sah sie die Ankunft eines neuen Scharfsehers voraus, der den Irdenen Ring durch eine schreckliche Zeit führen und die Elemente vereinen würde. Nobundo glaubte, dass die Abenteurer jene Scharfseher aus der Prophezeiung waren und schon vor ihrer Geburt zu dieser Aufgabe berufen waren. Die Zeit war gekommen, ihr Schicksal zu erfüllen. Wenn sie bereit waren, führten die Schamanen das Ritual der Gezeiten aus und riefen Neptulon herbei, den ersten der vier großen Elementarlords. [7]

Erhebt Euch, Champions

Der Irdene Ring baute auf die Stärke und Hingabe seiner Mitglieder. Wenn die Schamanen diese Welt gegen die Brennende Legion verteidigen wollten, musste der Orden wachsen und erfahrene Champions rekrutieren. Die Abenteurer sollten damit beginnen, indem sie mit Sturmruferin Mylra und Fürst Hydraxis sprachen. Vielleicht waren sie bereit, für den Irdenen Ring zu kämpfen. So wurden diese beiden die ersten Champions des Herzens von Azeroth. [8]

Truppenausbildung

Hatten die Abenteurer ihre ersten beiden Champions für den Orden gewonnen, konnten sie die Späherkarte nutzen, um wichtige Aufträge auf den Verheerten Inseln abzuschließen. Der erste Auftrag war absolut entscheidend. Beschwörer Morn, ein Meister der Elementare, war auf dem Weg zum Herz von Azeroth, als er angegriffen wurde. Berater Sevel schlug daher vor, Sturmruferin Mylra zu entsenden, um ihm zu helfen. Sie war für diese Aufgabe wie geschaffen. [9] Durch ihre Hilfe gewannen die Champions die Talente von Beschwörer Morn für ihre Ordenshalle. Morn war für seine enge Verbundenheit mit der Erde bekannt und passte wunderbar in den Irdenen Ring. Er konnte geringe Elementare für das Herz von Azeroth anwerben, die die Champions auf Missionen begleiten konnten. [10]

Aufwertungen der Klassenordenshalle

Es gab viele Wege, mit den Elementen zu kommunizieren. Die genialen Goblins hatten Wege gefunden, ihre mechanischen Geräte mit der Energie von Elementargeistern zu versehen. Berater Sevel gab nicht vor, das zu verstehen. Aber in dieser Stunde der Not durften die Schamanen keine Optionen außer Acht lassen. Der Irdene Ring konnte sich glücklich schätzen, dass jemand namens "Goldmine" in seinen Diensten steht, dessen unorthodoxe Forschung ihre Kräfte vielleicht erheblich stärkte. Er wartete bereits auf die Abenteurer, damit sie eine Aufwertung der Klassenordenshalle auswählten. [11]

Ab Stufe 103

Neptulon als Herr der Gezeiten hatte sich dem Irdenen Ring bereits angeschlossen, aber die Schamanen mussten immer noch die übrigen Elementarlords vereinen. Als nächsten Schritt der Kampagne hatte Berater Sevel eine diplomatische Mission zum Himmelswall arrangiert. Das Ziel dieser Mission war, nach der Niederlage des Windlords Al'Akir die aktuelle politische Lage am Himmelswall zu stabilisieren und alle Elementare ausfindig zu machen, die gewillt waren, den Irdenen Ring zu unterstützen. So beauftragten die Abenteurer ihr Anhänger mit einer Mission in Sachen Elementardiplomatie, um mit den Luftelementaren zu verhandeln, da der Himmelswall seit dem Tod von Al'Akir in ständigem Aufruhr war. [12]

Diener des Windsuchers

Die Elementarlords mussten geeint werden, aber seit dem Tod von Al'Akir hatte es keinen Windlord mehr gegeben, um die Luftelementare anzuführen. Es gab zwar einmal einen Erben des Throns der Vier Winde namens Prinz Donneraan, aber der Prinz wurde im Reich der Sterblichen besiegt und wartete immer noch auf seine Wiedergeburt. Es gab nur einen Mann, der über das Wissen verfügte, wie man die Wiedergeburt des Prinzen erreichen konnte. Hochlord Demitrian, ein Diener Donneraans streifte durch den Sand von Silithus. Ihn mussten die Abenteurer finden. [13]

Mithilfe von Hochlord Demitrian kehrten die Abenteurer schließlich mit dem beschädigten Donnerzorn, der verlorenen Klinge des Windsuchers zu Berater Sevel ins Herz von Azeroth zurück. Nach der Ermordung Prinz Donneraans war seine Seele in dieser heiligen Klinge Donnerzorn gefangen worden und das Schwert musste zum Himmelswall zurückgebracht werden. [14]

Berater Sevel erklärte den Abenteurern abermals, dass der Thron von Al'Akir rechtmäßig Prinz Donneraan gehörte, aber das, was von der Essenz des Prinzen verblieben war, wurde immer schwächer. Wenn sich der Irdene Ring nicht beeilte, könnte Donneraan für immer verloren sein. Sie sollten deshalb die beschädigte Klinge Donnerzorn rasch zum Vortexgipfel bringen und vor Ort mit Konsul Celestos, der Hand des Windlords, sprechen. Er war ein treuer Diener Al'Akirs und teilte das Bestreben der Schamanen, Donneraan wiederzubeleben. [15]

Die Rückkehr des Windlords

Prinz Donneraan 2016-11-04

Prinz Donneraan als neuer Windlord des Himmelswalls.

Nachdem Donnerzorn wieder aufgeladen war, konnte Prinz Donneraan wieder in das Reich des Körperlichen zurückkehren. Konsul Celestos setzte den Geist seines Meisters von der gesegneten Klinge frei und als das Ritual vollendet war... hatte der Himmelswall wieder einen Windlord. [16]

Dank der sterblichen Schamanen war Prinz Donneraan wiedergeboren, doch Dank allein war für ihn nicht ehrenhaft. Der Windlord wusste, der Irdene Ring Azeroth vor der Brennenden Legion retten wollte und so stellte er sein Schwert und die Armeen des Himmelswalls zur Verfügung, um Azeroth zu helfen. Wenn es an der Zeit war, zu kämpfen und der Irdene Ring der Brennenden Legion auf dem Schlachtfeld gegenüberstand, schwor der Windlord, an ihrer Seite zu sein. [17] Außerdem schlossen sich Konsul Celestos und Scharfseher Nobundo den Abenteurern als Champion an.

Rekrutieren der Erdenrufer

Mit Stufe 103 schließt sich Felinda Frye dem Irdenen Ring im Herz von Azeroth an. Sie leitet die Rekrutierung und die Ausbildung der Erdenrufer. Das sind mächtige Schamanen, die die Streitmacht enorm verstärken können. [18]

Danach konnten die Abenteurer ihre neuen Erdenrufer dazu nutzen, um ihre Champions auf Missionen der Reihe "Donneraans Feinde" in den Himmelswall zu schicken. Windlord Donneraan hatte zwar den Vortexgipfel zurückerobert, aber nicht alle seiner Untergebenen waren ihrem neuen Anführer wohlgesonnen. In seinem Königreich gab es immer noch Unruhen und scheinbar waren es vier Wesire, die sich gegen ihn auflehnten: Neblon, Zeph, Alacris und Tulmos. Damit sich Donneraan auf den Krieg gegen die Brennende Legion konzentrieren konnte, schickte der Irdene Ring daher seine Champions dem Himmelswall gegen dessen Feinde zu Hilfe. [19]

Die Mahlstromsäule: Luft

In der Zwischenzeit suchte Elementaristin Janai nach dem Scharfseher. Ihre Studien der Mahlstromsäule bei der Sturmaugenwarte waren äußerst aufschlussreich verlaufen und sie wollte mit den Abenteurern ihre Fortschritte besprechen. [20] Wenn der Irdene Ring die Mahlstromsäule wiederherstellen wollte, mussten die Schamanen sie mit der Essenz der Luft erfüllen. Dafür benötigte Janai eine große Menge Mistralessenz. Diese fanden die Abenteurer bei vielen Windelementaren im Vortexgipfel. Um dorthin zu gelangen konnte sie das neue Portal im Herzen von Azeroth nutzen. [21]

Zudem benötigte Elementaristin Janai das Szepter der Stürme aus dem Besitz von Lady Hassnatter im Auge Azsharas. Mithilfe dieses mächtigen Relikts konnte Janai das Element Luft auf magische Weise an der Mahlstromsäule verankern. Luft, ganz gleich wie unbeständig sie war, konnte einem guten Sturm nicht widerstehen. [22]

Ab Stufe 110

Hatten die Abenteurer Stufe 110 erreicht, wurden sie von Flammenschmiedin Lanying, der Rüstmeisterin des Irdenen Rings, im Herz von Azeroth angesprochen. Die Kraft und Führungsqualitäten der Abenteurer waren eine Inspiration für alle Schamanen. Der Irdene Ring wollte ihnen daher eine komplette Rüstung für den Kampf gegen die Brennende Legion zur Verfügung stellen. Wenn sie ihren Einfluss auf den Rest der Verheerten Inseln erweiterten, dann war der Sieg eines Tages ihrer. Mit diesen Worten überreichte sie den Abenteurern ein Geschenk des Irdenen Ring, die Maske des Scharfsehers. [23]

Artefaktforschung

Die Abenteurer waren im Besitz einer einer uralten und mächtigen Waffe. Gorma Windsprecher kannte Geschichten über sie, aber insgesamt wussten die Schamanen nur wenig über ihre Herkunft. Wenn sie wirklich ihr gesamtes Potenzial freisetzen wollten, mussten sie mehr darüber erfahren. Die Winde konnten ihnen dabei helfen, aber nur, wenn sie wussten, welche Fragen sie stellen mussten. Der Irdene Ring benötigte mehr Schamanen als nur Gorma, wenn sie alles über die Artefaktwaffe der Abenteurer herausfinden wollten. Gorma bat deshalb die Abenteurer, einige Ressourcen des Ordens für diese Aufgabe abzustellen. Sie verspreche im Gegenzug, dass das Ergebnis den Aufwand wert sein würde. [24]

Die große Steinmutter

Damit der Irdene Ring die vier Elementarlords als Verbündete im Kampf gegen die Brennende Legion gewinnen konnte, mussten die Schamanen auch die Steinmutter Therazane davon überzeugen, sich ihnen anzuschließen. Doch sie war bis jetzt den Verhandlungen des Irdenen Rings mit den Elementarlords ferngeblieben. Zudem gab es Gerüchte über eine neue Bedrohung, die innerhalb von Tiefenheim Gestalt annahm. Wenn diese Gerüchte wahr waren, benötigte sie vielleicht Hilfe. Berater Sevel organisierte deshalb eine diplomatische Mission zur Klärung der Situation in Tiefenheim, und die Champions des Irdenen Rings konnten tatsächlich Kontakt mit Therazane aufnehmen. Doch die Situation war schlimmer als gedacht... [25]

Die Steinmutter hatte alle Hände voll damit zu tun, den Wiederaufstieg des Schattenhammerkultes in Tiefenheim niederzuschlagen. Wenn der Irdene Ring Therazane unterstützte, stimmte sie vielleicht zu, sich mit den Schamanen gegen die Brennende Legion zusammenzuschließen. Daher reisten die Abenteurer zu Therazanes Thron im Herzen von Tiefenheim, um ihr zu helfen, den Schattenhammer zu besiegen und sie davon zu überzeugen, mit ihnen gemeinsam Azeroth zu verteidigen... Weiterlesen. [26]

Ein Versprechen der Erde

Konnten die Abenteurer und Muln Erdenwut die Bedrohung durch den Schattenhammerkult beim Thron des Zwielichts und in den Zwielichttiefen abwenden, dankte ihnen die Steinmutter im Namen von Tiefenheim. Der Schattenhammer hatte schon immer die Herrschaft über Therazanes Königreich angestrebt, aber diese letzte Bedrohung war viel größer als seine bisherigen Bemühungen. Für ihre Dienste um die Elemente der Erde versprach die Steinmutter, ihre Armeen dem Irdenen Ring zur Verteidigung Azeroths zur Verfügung zu stellen. Sie hatte nichts für die sterblichen Völker übrig, aber es stand der Brennenden Legion nicht zu, diese Welt zu zerstören. So kehrten die Abenteurer ins Herz von Azeroth zurück und konnten dem Irdenen Ring verkünden, dass Therazane, die Steinmutter, an ihrer Seite stand. [27] Zudem schlossen sich Muln Erdenwut und Lavinius den Abenteurern als Champions des Herzens von Azeroth an.

Rückkehr in die Feuerlande

Nach Therazanes Zusage verblieb nur noch ein letzter Elementarlord, den der Irdene Ring für seine Sache gewinnen musste... Es war Zeit für eine Rückkehr in die Feuerlande. Noch immer war das ein sehr gefährlicher Ort. Ragnaros war zwar besiegt, aber die Elementare der Feuerlande setzen ihren Vernichtungsfeldzug fort. Die Anwesenheit der Schamanen dort empfanden sie sicher als Akt der Aggression. Berater Sevel organisierte daher eine Aufklärungsmission in die Feuerlande, auf die der Irdene Ring nur seine besten Champions aussendete. Wenn die Mission erfolgreich verlief, erhielten die Schamanen vielleicht die benötigten Informationen, um die Feuerlande für ihre Sache zu gewinnen. [28]

Die Mission der Schamanen offenbahrte, dass momentan ein endloser Krieg um die Macht über die Feuerlande tobte. Von den beiden aufstrebenden Feuerlords hasste Lord Glimmeron die Sterblichen am wenigsten. Der Irdene Ring wollte ihm daher helfen, seinen Rivalen zu besiegen, in der Hoffnung, dass er sich im Gegenzug vielleicht mit ihnen verbünden würde. Die Champions des Irdenen Rings hatten sich bereits in die Feuerlande begeben und zusammen mit Rehgar Erdenwut machten sich die Abenteurer auf den Weg, um aus dem alten Feind einen neuen Verbündeten zu machen... Weiterlesen. [29]

Weltenheiler

Die Elemente hatten sich versammelt und obwohl die Feuerlande sich erst noch mit den Schamanen verbünden mussten, hatten sie schon mehr Stärke auf ihre Seite ziehen können als je zuvor. Da der Krieg mit der Brennenden Legion aber immer noch tobte, musste der Irdene Ring seinen Blick zuerst auf die Verheerten Inseln richten. Wenn er sich ausreichend um die direkten Bedrohungen des Kriegs gekümmert hatte, konnte er seine Aufmerksamkeit den Feuerlanden widmen und sie für seine Sache vereinen. Berater Sevel forderte die Abenteurer daher auf, 20 Weltquests auf den Verheerten Inseln abzuschließen. [30]

Die Mahlstromsäule: Erde

Unterdessen wollte Elementaristin Janai die Mahlstromsäule mit der Essenz der Erde erfüllen. Doch dazu benötige sie eines der seltensten Fossile Azeroths: ein Ei. Das Ei von Gaiath war jedoch kein gewöhnliches Ei. Es enthielt die Überreste eines ungeborenen irdenen Urwesens, das perfekt versteinert erhalten wurde. Womöglich konnte man es wiederbeleben. Doch zunächst musste Janai das Ei finden. Der Irdene Ring hatte Kenntnis von einem uralten Wesen, das ein solches Ei besaß, doch es wollte mit Blut bezahlt werden... So machten sich die Abenteurer auf nach Tiefenheim zu... Ma'haat dem Unbeugsamen. [31]

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Quellen