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Qsicon Exzellent Dieser Artikel wurde am 19. Juni 2017 als Spotlight der Woche vorgestellt.

Hierbei handelt es sich um eine Plotkette, welche von der Gilde "Zirkel der schwarzen Sonne" bespielt wird. Die meisten Handlungsstränge werden nach einem /random 20 System ausgewürfelt. Dies hat zur Folge, dass unvorhergesehene Entwicklungen die Würze im Rollenspiel darstellen.

Erklärung:

Stern der Finsternis

Der Stern der Finsternis ist ein uraltes, mächtiges Artefakt, welches vor 10.000 Jahren von den Alten Göttern selbst erschaffen wurde. Es war ihr Bestreben, dieses Instrument der Dunkelheit als Waffe gegen die Titanen einzusetzen. Bei dem Versuch, es mit elementarer Macht aufzuladen, wurde es zerstört und zersplitterte dabei in 8 Bruchstücke. Im Laufe der Geschichte wurden diese Teile von tapferen Helden oder unwissenden Abenteurern gefunden, nur um kurz darauf erneut den Besitzer zu wechseln. Andere gingen verloren oder gerieten in Vergessenheit.

Das Artefakt birgt solch eine Macht in sich, dass es einem Individuum unmöglich ist, es allein zu kontrollieren. Der Stern der Finsternis bestimmte nun 4 Auserwählte, sie sollen die Bruchstücke finden und wieder vereinen. Das Artefakt wird seine gesamte Macht offenbaren, wenn alle 8 Splitter durch ein Ritual vereint werden.

Der Stern der Finsternis setzt sich aus 8 Artefaktrelikten zusammen:

Orelina

Orelina, Trägerin des dämonischen Artefaktrelikts

Hauptsplitter, welche von den Auserwählten getragen werden:

Dämonisches Artefaktrelikt: „Verhöhnung des Lebens“

Blutiges Artefaktrelikt: "Blutbesudelte Speerspitze

Finsteres Artefaktrelikt: "Geronnene Seelenessenz"

Arkanes Artefaktrelikt: „Pulsierendes Prisma“

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Kormek, Träger des blutigen Artefaktrelikts

Fokussplitter, welche den Stern der Finsternis mit elementarer Macht speisen:

Flammendes Artefaktrelikt: Auge des geschmolzenen Riesen

Frostiges Artefaktrelikt: Schockgefrorener Funke

Stürmisches Artefaktrelikt: Sturmfurordiamant
Ignaz

Ignaz, Träger des arkanen Artefaktrelikts

Lebendiges Artefaktrelikt: Abgerissener Smaragdanhänger

Historie:

Immer wieder wurde die Schattenpriesterin Dimiona Galbert von Visionen heimgesucht und offenbarten ihr eine seltsame Symbolik: Einen achtzackigen, schwarzen Stern!

Als Mitglied des Schattenhammer Kults war ihr klar, dass es sich hierbei um eine Botschaft der Alten Götter selbst handeln musste. Auf ihr Drängen entsandte sie die Obrigkeit dieser sinistren Gemeinschaft, um mehr über diese Vision in Erfahrung zu bringen.

Schließlich führte sie ihr Weg in die Pestländer, wo sie auf eine Heraldik aufmerksam wurde, die Jener aus ihren Visionen glich. Bei diesem Wappen handelte es sich um eine schwarze Sonne, jenem Symbol, welches eine Gemeinschaft aus Hexenmeistern, Totenbeschwörern, Schwarzkünstlern und Schattenkriegern für sich beanspruchte. Ob Zufall oder Fügung, wer mag dies schon wissen, traf Dimiona somit auf ihre alte Liebe aus vergangenen Tagen. Orelina Thanator, eine temperamentvolle, rothaarige Schönheit und Jugendliebe der Schattenpriesterin, stand dem Zirkel der schwarzen Sonne vor. Was einst getrennt wurde, fand nun so wieder zueinander. Im Laufe der Zeit intensivierten sich Dimionas Visionen und Orelina beschloss, weitere Mitglieder des Zirkels in diese Causa zu involvieren. So wurden auch Ignaz Waldemar Zimmerer, seines Zeichens amtierender Direktor der Scholomance, als auch seine rechte Hand und Adoptivtochter Khelperetocs, eine dunkle Nekromantin, eingeweiht und zu Rate gezogen.

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Dimiona wird von Visionen der Alten Götter heimgesucht

Als die Alten Götter Dimiona ein Bild von Stratholme offenbarten, wurde dem Zirkel der schwarzen Sonne klar, wohin ihr Weg führen sollte. Über Wochen bereitete die dunkle Gemeinschaft eine Expedition in die Ruinen der geschichtsträchtigen Stadt vor und gründeten gemeinsam mit dem Kult der Verdammten einen Außenposten im Schreckenstal.

Die Suche nach dem ersten Artefaktrelikt: „Als die schwarze Sonne über Stratholme aufging“

Bespielt im Jänner 2017
Verhöhnung des Lebens

Verhöhnung des Lebens

Vorgeschichte:

Das dämonische Artefaktrelikt war ursprünglich im Besitz eines mächtigen Dämonenfürsten. Dieser konnte die Macht darin wahrnehmen, diese jedoch nicht freilegen. Er fasste den Beschluss, den Splitter an einen sicheren Ort aufzubewahren, dort wo ihn seinesgleichen niemals vermuten würde – in einer Ordenshochburg des Lichts. Getarnt als Mensch überreichte er das dämonische Artefaktrelikt der Silbernen Hand. Deren Paladine brachten es nach Stratholme und versperrten es dort in einer geheimen Kammer der Ordenshochburg. Krieg und Seuche sorgten dafür, dass dieses Artefakt in Vergessenheit geriet. Als der Nathrezim Balnazzar Stratholme für sich beanspruchte, nahm er die Essenz des Artefaktrelikts wahr, wurde jedoch von der Argentumdämmerung niedergestreckt, bevor er es bergen konnte. So trug es sich vor einigen Jahren zu.

Heute, der Zirkel der schwarzen Sonne fand einen Weg durch einen geheimen Tunnel der Pestländer und führte so die Expedition voran. So bezog die Gemeinschaft einen kleinen Außenposten im Schreckenstal, um Stratholme nahe sein zu können. Ein von der Schattenpriesterin Dimiona gehaltenes Gruppenritual offenbarte den Aufenthaltsort des ersten Artefaktrelikts: Die ehemalige Ordenshochburg in Stratholme, heute besser bekannt unter dem Namen „Scharlachrote Bastion“. Der Zirkel war jedoch bei dem Unternehmen in die Stadt einzudringen gefordert, einerseits musste man sich patrouillierenden Schergen der Argentumdämmerung erwehren, andererseits galt es ein schweres Eisengitter am Stadtportal aufzubrechen.

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Orelina findet das dämonische Artefaktrelikt

Aus der Stratholme Expedition erwachsende Gegebenheiten:

- Orelina Thanator ist fortan zur Trägerin des dämonischen Artefaktrelikts „Verhöhnung des Lebens“ bestimmt.

- Die Scholomance kam in den Besitz der Zauberformel zur Aktivierung und Kontrolle eines Ash ari Kristalls. Infolge ist es der Lehranstalt fortan möglich, Heerscharen von Untoten zu kontrollieren.

- Ignaz Waldemar Zimmerer erklärte die Scharlachrote Bastion zu seinem Sitz.

Beschreibung des dämonischen Artefaktrelikts „Verhöhnung des Lebens“:

Bezeichnung: Verhöhnung des Lebens

Kategorie: Dämonisches Artefaktrelikt

Art: Kristallsplitter, welcher bei Aktivierung grünlich leuchtet. Etwa 15 cm lang.

Beschreibung: Der Splitter "Verhöhnung des Lebens" ist ein von insgesamt 8 Teilen, die zusammen den "Stern der Finsternis" ergeben. Alleine birgt es jedoch schon ungeheure Kräfte. Der Anwender kann ein lebendes Individuum (max. 20m entfernt) mit dämonischer Macht erfüllen und geistige Kontrolle darüber erlangen. Das Ziel entwickelt Kräfte wie ein Berserker entwickelt und verfällt in einen Kampfrausch. Dies ist jedoch nur von kurzer Dauer. Das Individuum wird anschließend von den dämonischen Kräften aufgezehrt.

Historie: Der Splitter wurde vor einigen Jahren von einem geheimen Orden des Lichts, die sich selbst die Hüter nannten, in die Bastion von Stratholme gebracht. Dort wurde es in einem zwergischen Bleitresor versperrt und sollte in Vergessenheit geraten. Eine Vision der Schattenpriesterin Dimiona führte die Mitglieder des Zirkels der schwarzen Sonne nach Stratholme, wo sie in einem abenteuerlichen Unterfangen den Splitter bergen konnten. Laut Dimiona erkoren die Alten Götter Orelina Thanator als Trägerin und Bewahrerin des Splitters aus.

Merkmal: Felmagie

Aufbewahrungsort: Orelina Thanator ist die Trägerin des Splitters "Verhöhnung des Lebens"

OOC: Der Spieler / die Spielerin muss vorab einen Kontrollwurf (rnd20 auf 14 od. weniger) würfeln, ob der Splitter überhaupt seine Macht frei gibt. Ein zweiter Wurf (rnd20 auf 14 od. weniger) dient der geistigen Kontrolle des Betroffenen. Misslingt der zweite Wurf, so gerät das Ziel in einen Blutrausch und geht auf alles und jeden in seiner Reichweite los. Es ist selbstredend, dass diese Fähigkeit nicht auf Spielercharaktere angewendet wird.

Die Suche nach dem zweiten Artefaktrelikt: „Gebrochenes Licht, verdorbener Schatten“

Bespielt im Februar - März 2017
Pulsierendes Prisma

Pulsierendes Prisma

Vorgeschichte:

Ein paar Jahre nach dem zweiten Krieg kam ein Splitter des Sterns der Finsternis über Umwege nach Dalaran. Das „Pulsierende Prisma“, ein Artefakt welches sich einst im Besitz des Oger Magier Cho Galls befand, geriet so in die Hände von Erzmagier Kel Thuzad. Dieser konnte jedoch die Wirkungsweise des Objekts nicht entschlüsseln und benutzte es als Briefbeschwerer. Jahre später kam Kel Thuzads Schüler Ignaz Waldemar Zimmerer indirekt mit dem „Pulsierenden Prisma“ in Kontakt, worauf dieses reagierte. Zeit seines Lebens und selbst als untoter Lich konnte Kel Thuzad das Mysterium um dieses arkane Artefaktrelikt nicht lösen und bunkerte es in Talramas ein, wo es in Vergessenheit geriet. Bis jetzt.

Erneut wiesen Visionen die Schattenpriesterin Dimiona Galbert an nach dem nächsten Splitter zu suchen und schließlich führte die Spur gen Nordend. Die Scholomance und der Zirkel der schwarzen Sonne richteten gemeinsam eine Expedition aus und heuerten ein Piratenschiff für die Überfahrt zu dem eisigen Kontinent an. Im Norden wurden sie in die persönliche Fehde eines Lichs des Kults der Verdammten involviert, der einen Bruderkrieg gegen einen abtrünnigen San’layn Todesritter führte. Die Mitglieder des Zirkels und der Scholomance streckten den Verräter nieder und ebneten der Gemeinschaft so den Weg zu der abgestürzten Nekropole. Dort angekommen ein verborgener Weg in das Innere des fliegenden Geißelstützpunktes. In den privaten Gemächern Kel Thuzads erwartete die Gemeinschaft eine Vielzahl von Fallen und Rätseln, die erst gemeistert werden mussten. Doch schließlich fand das „Pulsierende Prisma“ nach all den Jahren den Weg in die Hände seines Meisters, dem nunmehrigen Direktor der Scholomance Ignaz Waldemar Zimmerer.

Siegreich und dennoch angeschlagen kehrte die Gemeinschaft auf einem Zeppelin eines goblinischen Luftfreibeuters heim. Der Sieg hatte den schmerzlichen Beigeschmack von personellen Verlusten wie des Weggefährten von Khelperetocs, dem Abenteurer Kormek Raft.

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Die Gruppe betritt Talramas

So wurde ein zweiter Splitter des Sterns der Finsternis gefunden.

Beschreibung des arkanen Artefaktrelikts "Pulsierendes Prisma":

Bezeichnung: Pulsierendes Prisma

Kategorie: Arkanes Artefaktrelikt

Art: ein Tetraeder aus dunklem Kristallglas, welcher bei Aktivierung das Licht in sich aufzusaugen scheint und dunkel pulsiert

Beschreibung: Der Splitter "Pulsierendes Prisma" ist eins von insgesamt 8 Teilen, die zusammen den "Stern der Finsternis" ergeben. Alleine birgt es jedoch schon ungeheure Kräfte. Der Anwender kann einem Gebiet (Zentrum in maximal 20m Entfernung) von etwa 3m Durchmesser sämtliches Licht entziehen. Der gesamten Umgebung in dieser "Zone der Finsternis" wird die Lebenskraft entzogen, in Staub verwandelt und den Alten Göttern "geopfert". Dieser "Raub an Energie" wirkt sich sowohl auf belebte, als auf auf unbelebte Materie aus. Selbst vor Untoten macht das Prisma keinen Halt.

Historie: Der Splitter wurde vor etlichen Jahrzenten von einer Expedition der Kirin Tor gefunden. Eine eingehende Analyse brachte keine wirklichen Erkenntnisse. Irgendwie landete der Gegenstand jedoch in den Händen Khel Thuzads, dessen Schüler Ignaz Waldemar Zimmerer war. Laut Dimiona erkoren die Alten Götter Zimmerer als Träger und Bewahrer des Splitters aus, weshalb selbst Khel Thuzad die Macht des Prismas nicht erkannte nachdem ihn Ignaz verlassen hatte.

Merkmal: Arkan

Aufbewahrungsort: Direktor Ignaz Waldemar Zimmerer ist der Träger des Splitters "Pusierendes Prisma"

OOC: Der Spieler / die Spielerin muss vorab einen Kontrollwurf (rnd20 auf 14 od. weniger) würfeln, ob der Splitter überhaupt seine Macht frei gibt. Ein zweiter Wurf (rnd20 auf 14 oder weniger) dient seiner Kontrolle. Schaft der Spieler / die Spielerin diesen Wurf nicht, so entsteht die "Zone der Finsternis" um den Anwender, mit ihm als Zentrum.

Die Suche nach dem dritten Artefaktrelikt: "Blutige Sande"

Blutbesudelte Speerspitze

Blutbesudelte Speerspitze

Bespielt im Mai 2017

Vorgeschichte: Das blutige Artefaktrelikt des Sterns der Finsternis wechselte schon oft seine Besitzer. Seine Geschichte ist mit Blut geschrieben. Es nährt sich von Gewalt, Kampf und Krieg. Die jüngere Geschichte weiß das der Splitter in die Hände von Erzmagier Xylem in Azshara gelang. Darauf wurde die Illusionsmagierin Viona Ghelleger, Mitglied im Schattenhammer Kult, aufmerksam und wurde so bei Erzmagier Xylem vorstellig. Sie gaukelte Interesse an einem Studium vor nur um an den Splitter heran zu kommen. So fand sie Aufnahme an seinem Turm. Die gewiefte Viona ließ die Zeit für sich arbeiten und erlangte das Vertrauen des Erzmagiers. Doch bevor sie sich das Artefaktrelikt aneigenen konnte verschenkte Erzmagier Xylem das für ihn wertlose Objekt. Über Umwege gelangte es danach nach Gadgetzan und zog eine Spur aus Blutes hinter sich her. Seine Besitzer wurden nicht alt. Schließlich wurde es als Belohnung für gewonnene Arenaspiele in der Stadt veräußert.

Erneut nutzte der Zirkel seine Verbindungen zu dem Luftfreibeuter Kapitän Funkenkern, der sie mit seinem Zeppelin nach Azshara übersetzte. Im Turm von Erzmagier Xylem, wo wohl so mancher illusionärer Schein über die Realität hinweg trügte, wurden sie fündig. Viona Ghelleger, einstige Mitbegründerin des Zirkels, hielt sich dort auf und teilte infolge ihr Wissen über den Stern der Finsternis. So kam sie die letzten Jahre über zu der Erkenntnis, dass dieses mächtige Artefakt der Alten Götter aus insgesamt 8 Teilen besteht. Die 4 Hauptsplitter werden von sogenannten Erwählten, den Bewahrern getragen. Viona konnte auch in eine Sache aufklären. Bisher sandten die Alten Götter der Schattenpriesterin Dimiona lediglich Visionen zu den Hauptsplittern, jedoch keine einzige über die Elementarsplitter. Viona erklärte den Zirkelmitgliedern, dass die 4 Elementarsplitter einst von den Titanen in Besitz genommen wurden und an sicheren Orten in Azeroth vor den Alten Göttern versteckt werden.

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Die Illusionsmagierin Viona Ghelleger teilt ihr Wissen über den Stern der Finsternis mit dem Zirkel der schwarzen Sonne

Mit den Hinweisen und Erkenntnissen von Viona Ghelleger brachen die Zirkelmitglieder nach Gadgetzan auf. Die Spur führte zu den Arenaspielen. Wahrlich veräußerten die gierigen und unwissenden Goblins den Splitter als Belohnung. So blieb den Zirkelmitgliedern keine andere Wahl als gegen das Team Gadgetzan anzutreten. Brot und skurile Spiele ließen die Besucher und Stadtbewohner aufjubeln und kaum Einer wagte zu glauben, dass Team Sternensucher obsiegen würde. Doch dem war so und so hielt am Ende der Todesritter Kormek Raft die blutbesudelte Speerspitze in seinen Händen.

Beschreibung des blutigen Artefaktrelikts "Blutbesudelte Speerspitze":

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Skurile Spiele fordern die Zirkelmitglieder unter dem Beifall der Zuschauer

Bezeichnung: Blutbesudelte Speerspitze

Kategorie: Blutiges Artefaktrelikt

Art: Eine schlanke Metallspitze, von zahllosen Kämpfen schartig und zerkratzt, mit eingetrocknetem Blut benetzt.

Beschreibung: Der Splitter "Blutbesudelte Speerspitze" ist eins von insgesamt 8 Teilen, die zusammen den "Stern der Finsternis" ergeben. Alleine birgt es jedoch schon ungeheure Kräfte. Der Anwender erhält durch den Splitter eine enorme Steigerung seiner kämpferrischen Fähigkeiten (der Wert für Kampf steigt um 1 Punkt), außerdem ist er in der Lage seine Wunden und Verletzungen weitestgehend zu ignorieren (diese zählen aber nach Beendigung der Splitterwirkung in vollem Ausmaß)

Historie: Der Splitter wurde, seit jenen Tagen da der Stern der Finsternis zerstört wurde, von einem Kämpfer zum nächsten weitergereicht. In den seltensten Fällen wechselte er dabei den Besitzer ohne dass Blut geflossen ist. Kaum ein Träger der Speerspitze wusste, was er in Händen hielt, doch die meisten schrieben ihr eine glücksbringende Wirkung im Kampf zu.

Merkmal: Blutmagie

Aufbewahrungsort: Kormek Raft, untoter Wiedergänger und Krieger im Dienste der Scholomance und des Zirkels wurde als Träger auserwählt

OOC: Der Spieler / die Spielerin muss vorab einen Kontrollwurf (rnd20 auf 14 od. weniger) würfeln, ob der Splitter überhaupt seine Macht frei gibt. Ein zweiter Wurf (rnd20 auf 14 oder weniger) dient seiner Kontrolle. Schaft der Spieler / die Spielerin diesen Wurf nicht, so versucht der Splitter den Kampf so blutig wie möglich zu machen. Das bedeutet das der Kampfwert des Nutzers um rnd3 Punkte fällt und das ignorieren der Wunden ausfällt.

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