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Sumpfland

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Viele die sich ins Sumpfland verlaufen haben, kamen aus dem Norden, entweder aus der Gegend jenseits des großen Steinwerkdamms, von vielen auch Loch Modan genannt, oder sie kamen mit Hilfe von Flugtieren direkt aus der Zwergenhauptstadt Eisenschmiede herangeflogen.

Einige wenige fanden auch den Weg in diese feuchte Gegend mit den Schiffen der Handelsmarine in die einzige zivilisierte Ansiedlung vorort, die unter dem Namen Hafen von Menethil bekannt ist.

Allgemeines

Mit dem Namen dieser Region ist auch gleichzeitig alles gesagt, was es über sie zu sagen gibt. Es ist nass, es ist sumpfig, stickig und muffig. Wen man keine Reptilien, Murlocs oder Dunkeleisenzwerge mag, hat man hier auch nicht viel verloren. Denn etwas anderes wird einen hier auch nicht erwarten, mal von den myriaden an Stechmücken abgesehen.

Cataclsym

Als der Kataklysmus über Azeroth kam, zerstörte Todesschwinge den in Loch Modan gelegenen Steinwerkdamm, und in das eh schon sehr nasse Sumpfland ergoss sich noch mehr Wasser, was die Wassergräben noch mehr anschwellen ließ. Nichtsdestotrotz haben sich Nachtelfen beim Hain des Sumpfhüters niedergelassen

Sehenswürdigkeiten

Sumpfland.jpg

Von Grimmwell während seiner Forschungsreisen erstellte Karte des Sumpflandes.

Eisenbarts Grabmal liegt nordöstlich von Menethil, in der Nähe von Dun Modr. Aufgrund der vielen dort lebenden Brühschlammer ist es jedoch eine nicht ungefährliche Gegend. Der Sumpfhüter Rethiel wacht in seinem kleinen Hain über das Land.

Er weiß nicht warum, aber irgendetwas schwärt im Sumpf: Moorkrabbler (Bäumlinge) haben sich dort ausgebreitet. Sie watscheln mitten in den Wasserwegen herum und sind wie kranke, fiebrige Blasen auf dem Land. Vor der Küste, nördlich des Hafens kann man noch die spukenden Schiffwracks der Dritten Flotte von Kul Tiras bestaunen ... wenn man denn Geister mag ...

Der zwergische Außenposten

Der versteckte Außenposten der Zwerge im Sumpfland ist eigentlich gar nicht so versteckt, schließlich lässt er sich sogar auf der Karte des Sumpflandes ausmachen, obgleich kein Name für ihn angezeigt wird. Vor WoW: Cataclysm konntet Ihr den Außenposten nur erreichen, in dem Ihr Euch die Berge vom Flugplatz von Eisenschmiede aus hinab gekämpft habt. Inzwischen könnt Ihr einfach in den Süden des Sumpflandes fliegen. Südöstlich vom Hafen von Menethil seht Ihr auf der Karte den Außenposten. Dabei handelt es sich um mehrere Zwergengebäude: einem Stall und mehreren Wohnhäusern. Allerdings lassen sich nicht alle Häuser betreten, und die Hütte, in die Ihr hinein kommt, ist kaum mit Möbeln oder anderen Dekorationen ausgestattet. Es handelt sich dabei um das Haus vor dem die Gebirgsjäger von Eisenschmiede ihre Schießkünste trainieren.

Das unterhaltsamste Detail des Außenpostens ist aber kein Haus sondern ein Wegweiser. Dieser trägt die Beschriftungen „Diesen Weg“, „Jenen Weg“ und „Den anderen Weg“. „Diesen Weg“ führt zu einem versperrten Tunnel, der früher als „Tunnel ins Nichts“ betitelt wurde. Denn wenn man es doch geschafft hat, durch das Gitter zu kommen, fiel der Charakter durch die Welt und starb schließlich.

Ähnliche versperrte Tunnel lassen sich auch am Flugplatz von Eisenschmiede finden – es steht zu vermuten, dass die Tunnel das Sumpfland einst mit Eisenschmiede verbinden sollten; die Zwergenstadt hatte in den ersten Entwürfen schließlich auch einen weiteren Ring. Ein Tunnelsystem im Norden von Eisenschmiede wäre nebenbei erwähnt ein viel praktischerer Weg ins Sumpfland gewesen…

So findet Ihr den Zwergen-Außenposten? Fliegt in den Südwesten des Sumpflands, bei den Koordinaten 25,68 findet Ihr den weitläufigen Außenposten. Übrigens: Ihr könnt zufällig an dem Posten landen, wenn Ihr [Die letzte Reliquie von Argus] [1] benutzt. [2]

Sumpfland Karte.jpg

Das Sumpfland früher

Weiterführende Links

Quellen

  1. Buffed.de: Die letzte Reliquie von Argus
  2. Buffed.de: Geheimnisse in Azeroth: Vergessen am Rande der Welt #6

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