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Das Tal der Echos liegt in den südöstlichen Ausläufern der Eiskrone. Hierhin wurde der Argentumkreuzzug nach seinem ersten Vorstoß ins Herz der Geißel zurückgedrängt. Bei der Schlacht war das Überraschungsmoment eigentlich auf der Seite der Kreuzfahrer. Sie sprengten einen Durchgang in die Bergwand des Tals und fielen ins benachbarte Geißelholme ein. Doch die Streitkräfte der Geißel kämpften erbittert und es dauerte nicht lange, bis die Argentumarmee überwältigt wurde. Die Kämpfer wurden ins Tal der Echos zurückgedrängt und begannen damit, mit Artillerie auf die Verfolger der Geißel zu schießen. Sie konnten sie dadurch einige Zeit aufhalten, bis die Neruber der Vergessenen Tiefen damit begannen, die Kreuzfahrer als lebende Schutzschilde zu missbrauchen. Sie sponnen die zurückgebliebenen Soldaten einfach ein. Aus Angst, die eigenen Soldaten zu töten, musste der Argentumkreuzzug den Beschuss einstellen. Und nach wie vor befanden sich viele eingesponnene Argentumkreuzfahrer draußen auf dem Feld und in Geißelholme. [1]

Rückeroberung

Für Kreuzzugskommandant Entari in der Argentumvorhut hatte die Befreiung der festsitzenden Kreuzfahrer im Tal der Echos nun oberste Priorität. Aber es gab noch viel mehr zu tun. Kreuzfahrerlord Dalfors kümmerte sich währenddessen um die Bekämpfung der Neruber der Vergessenen Tiefen. Doch die Lage war beinahe hoffnungslos. Sobald der Argentumkreuzzug eine Bresche in die Luft gesprengt hatte, öffneten sich die Fluttore und die Geißel begann, über die Argentumvorhut herzufallen. Und es nahm kein Ende. Die Männer konnten nicht in dem Tempo mit der Verteidigung weitermachen. Sie brauchten jede fähige Hand, um die Angreifer abzuwehren. [2]

Festung der Gerechtigkeit

Nach der Schlacht bei der Argentumvorhut war der Außenposten gesichert. Der Argentumkreuzzug hatte das Tal der Echos zurückerobert und die Netzwälle, die den Zugang zur Bresche blockiert hatten, eingerissen. Die Zeit war reif, die erste Hochburg der Geißel anzugreifen und die Präsenz des Kreuzzuges in Eiskrone zu festigen. Die Kriegsfront bewegte sich weiter ins Tal der Echos, direkt vor die Bresche, die nach Geißelholme führte. Dort bezog u.a. Der Schwarze Wächter seine Stellung, um Hochlord Tirion Fordring beim Angriff auf die Geißelhochburg zu helfen. Für das Seelenheil der Kreuzfahrer sorgte auch hier wieder Vater Gustav. Doch Geißelholme sollte nicht nur einfach gereinigt werden. Diese ranzige Grube der Verwesung sollte eines Tages ein Ort voll Pracht und Ehre sein. Fordring hatte den Namen "Festung der Gerechtigkeit" auserkoren und Kreuzzugsarchitekt Silas sowie Kreuzzugsingenieur Spitzpatrick waren damit beauftragt, diese Idee in die Realität umzusetzen. [3]

Der Kreuzfahrerturm

Einige freiwillige Rekruten und die Ritter der Schwarzen Klinge hatten dafür gesorgt, dass die Untoten in Geißelholme dezimiert und ihre Leutnants besiegt wurden. Der Feldzug gegen die Geißel war erfolgreich und die Soldaten in Stellung gebracht, um schließlich auf Eiskrone zu marschieren. Nachdem Kreuzzugsarchitekt Silas und Kreuzzugsingenieur Spitzpatrick dann auch genug Material und Treibstoff zusammengetragen hatten, konnten die Maurer mit Materialien versorgt werden, um mit dem Bau der Festung der Gerechtigkeit beginnen. Nur eine letzte Herausforderung galt es noch zu meistern: die Einnahme des Kreuzfahrerturms. Denn an diesem Ort, an dem der Argentumkreuzzug am meisten gelitten hatte, wollte Vater Gustav dieses letzte Kapitel seinen Anfang nehmen lassen. Auf den Befehl von Hochlord Tirion Fordring hin würden die Kreuzzügler von dort aus in Eiskrone einmarschieren. Der erste echte Sieg in diesem Krieg war nahe, daher war der nächste Schritt auch von größter Wichtigkeit. Die Geißel würde nicht kampflos aufgeben und die größte Herausforderung stand den Kreuzzüglern noch bevor: am Kreuzfahrerturm. [4]

Personen

Quellen

  1. Quest [78]: Die Taktik der Geißel
  2. Quest [78]: Die Vorhut verteidigen
  3. Quest [78]: Noch einmal in die Bresche, Held
  4. Quest [79]: Im gefrorenen Herzen Nordends

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