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Dialog-information Info: Dieser Artikel beschreibt einen inaktiven Spielercharakter.

Aussehen & Gemüt:

Taz ist ein Taure von normaler Statur. Seine Hörner sind kurz und unbearbeitet; er trägt 3 Zöpfe an Wangen und Kinn statt eines Bartfells. Anzutreffen ist er immer in voller Rüstung, die sehr gut gewartet aussieht - zwar nicht großartig poliert und glänzend, aber sauber und immer wieder mit vier Runen die stilisiert die vier Elemente darstellen verziert.

Um in Taz' Gesicht einmal kein Lächeln oder gar Grinsen zu entdecken, muss ein sehr schwarzer Tag erwischt worden sein. Immer zu einem Plausch und Hilfe bereit ist er ein recht angenehmer Vertreter seines Volkes.

Geschichte:

Aufgewachsen ist Taz in Mulgore als ältester von drei Brüdern. Es gibt keine Erinnerungen an seine Eltern und er wuchs mit seinen Brüdern Canthar und Vorrax anfangs unter den schützenden Händen eines kleinen Dorfes in Cloud Mesa in Mulgore auf. Danach übernahm er recht schnell die Verantwortung über seine Brüder und versuchte sich in der Ausbildung bei den Dorfschamanen.

Die Geister der Elemente sprachen immer und gern mit ihm und so fielen ihm die Prüfungen in Bezug auf Befähigung nie schwer - jedoch hatte er auf Grund des Mangels an Bewusstsein für Familie einige Eigenschaften, die ihn zu einem geistigen Führer seines Stammes hätten werden lassen können. Stattdessen zog Taz aus, als er sich sicher sein konnte, dass seine Brüder allein zu Recht kommen würden - wohlwissend, dass sie ihm so bald wie möglich folgen würden.

Dieser kurze Abschnitt seines Lebens war ein sehr grausamer. Sich seinen Fähigkeiten und dem zerstörerrischen Aspekt der Elemente bewusst werdend nutzte er Selbiges, um im Dienst der Horde zu kämpfen. Leider war Taz angetan von der Gewalt und auch sehr empfänglich für jede sich bietende Gelegenheit einzusetzen was er von den Geistern der Elemente zugeflüstert bekam. Die Elemente durchströmenten ihn und er nutzte sie mit freudiger Vehemenz.

Dieser Zustand endete erst als Vorrax zu ihm stieß und Taz erkannte, warum er so niederträchtig geworden war. Ausser Canthar und Vorrax hatte er nie Jemanden. Immer für sie da zu sein war sein Lebensinhalt gewesen. Aber es frustrierte ihn, dass er ständig etwas vermisste - er wusste nur nie was es war. Als nun auch Canthar sich auf den Weg machte und seinem Bruder auf die Wege des Schamanismus folgte trafen sich die drei jungen Tauren in Crossroads.

Taz hatte bereits Bekanntschaften in Form von eifrigen Mitstreitern gemacht ( Cunira eine junge Taurin und ebenfalls Schamanin ). Als Familie wieder vereinigt erkannte Taz was ihm in den vergangenen Monaten im allgemeinen und Zeit seines Lebens im speziellen gefehlt hatte. Eine Familie.

So wurde in Crossroads auf einem kleinen Hügel der Sakura Stamm gegründet. Benannt nach einer schönen Blüte die, der inzwischen die Pfade der Druiden beschreitende Vorrax, ihnen beschrieben hatte. In ihrer naiven Vorstellung einer Gemeinschaft als Familie, verifizierten die von da an Sakura-Brüder genannten Tauren einige wenige kleine Traditionen.

Sie boten allen ein zu Hause, die mit ihnen zogen. Denn Taz brach unterstützt von seinen Brüdern und ersten Mitgliedern des Stamms (wie bereits erwähnt Cunira, gleich danach Grofetz, Kolgrim, Tenebrae, tbc) auf, um der Horde in ihrem Kampf dienlich zu sein. Doch statt neuerlich in Gewalt zu versinken vertrat er die Ideale die auch seinen Stamm - dem er gerade anfangs als geistiger Führer vor stand - vertrat. Tapfer war er, stolz, hilfsbereit, ausdauernd und erfolgreich; stets auf seine Familie - den Sakura bedacht.

Die Zeit schritt vorran. Der fahrende Stamm wuchs und gedieh. Taz schloss sich öfter größeren Zügen der Horde an und bewährte sich unter den Oberhäuptern. Dadurch verlor er aber auch die Zeit sich allen Sakuras anzunehmen - so wie viele Andere des Stamms es auch taten. So schlich sich Müssiggang ein und Taz' geliebte Familie zerbrach an sich selbst.

Gegen Ende dieser Zeit, wollte es der Zufall immer wieder, dass er dem Kriegshetzer Kratchk und seiner Truppe (es seien stellvertretend Kith, Alamuth - also der Ruf des Raben - genannt) zugeteilt wurde und er fühlte sich unter ihnen und ihrer Kameradschaft sehr wohl. So fiel es ihm, trotz der Niedergeschlagenheit, nicht schwer dort um eine neue Bleibe zu bitten - die ihm auch gewährt wurde.

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