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Telnarion Kondralis

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Charakter Beschreibung

  • Augenfarbe: blau
  • Haarfarbe: blond
  • Frisur: kurze Haare
  • Körperbau: Hat einen sehr atletischen Körper und ist muskulös
  • Klasse: Krieger, ehemaliger Paladin,Todesritter
  • Nebenberufe: Erste Hilfe
  • Kleidung: Platten oder auch Stoff
  • Waffe: Beherscht alle Waffen, bevorzugt aber Schwerter

Charakter Aussehen

Sein rechtes Auge ist mit einer kleinen, senkrechten Narbe verziert. Seine blauen Augen die meist einen unheimlichen, ernsten Blick haben, sind immer wachsam, auf die Umgebung gerichtet. Um seinen Hals trägt er ein Medaillon. An seiner rechten Hand trägt er einen goldigen Ring mit einem blauen Saphir. Den Ring sieht man nur, wenn er die ausgangs Kleider an hat. Bei genauem betrachten, kann man die Gravur lesen: (Verteidiger der Weisheit). Trägt er mal keine Handschuhe, so sieht man auf der rechten Handfläche ein Brandmal. Das Mal zeigt ein Schwert und eine Axt, die sich kreuzen, in der Mitte ist eine Flamme. Seine tiefe Stimme, stellt sich auf die Situation ein. Seinen Umhang verschling Ihn ganz, In Bewegung, sieht man sein Wappenrock. Wenn er einen Hut trägt, hat er ihn tief ins Gesicht gezogen. Seine Kleider sehen gepflegt aus. An der rechten Seite ist eine schwarze Tasche, an seinem Gürtel Befestigt.

Geschichte

Seine Jugend

Der Angriff auf Stratholme, jeder hätte erahnen können, dass es mal so weit kommt. Doch wusste niemand genau, wann es so weit ist. Telnarions Eltern hatten ein gutes Gespür für Gefahren, sie haben schon früh Vorkehrungen für einen möglichen Angriff getroffen. Bei einem Angriff auf Stratholme würde Telnarion von ihrem engsten Freund, dem Paladin Heranes in Sicherheit gebracht werden. Der alte Paladin, sich selber im Klaren darüber, dass sein Schwert mehr der Abschreckungen dienen würde als es noch wirklichen Schaden anrichte, stimmte dem zu. „Es ist ein besserer Dienst am Licht, für ein junges Leben zu kämpfen als ein altes Sinnlos aufzugeben“, hatte er noch gesprochen.

Schreie erhellen die Strasse von Stratholme. Telnarions Vater Haltor der am Fenster steht und das Gemetzel in weiter Ferne mit ansieht, seufzt tief und wendet sich ab. Er weiß genau was auf sie zukommt. Telnarion fragt immer wieder was draußen vor sich geht, doch seine Eltern bemühen sich, dem Jungen nur Bruchstücke der grausamen Wahrheit mitzuteilen. Seine Mutter packt Telnarions Rucksack und wartet ungeduldig auf das Eintreffen Heranes.

Der Himmel verdunkelt sich vom aufsteigenden Rauch. Man kann deutlich die Anspannung im Haus spüren. Als plötzlich Haltor die Tür aufreißt und zu seiner Frau „jetzt!“ schreit. Sie packt Telnarion und rennt aus dem Haus, die Strasse runter. Hecktisch blickt sie immer wie der zurück ob ihr Mann noch hinter ihr ist.

Dann, sie blickt ein weiteres Mal zurück und erstarrt für einen Moment. Sie sieht wie Arthas Schwert ihren Mann von hinten durchbohrt und aufspießt. Tränen rinnen über ihr Gesicht, wie versteinert steht sie da, immer noch den kleinen Telnarion an der Hand. Er versucht seine Mutter weg zu ziehen, doch er ist zu schwach um in diesem Moment auch nur irgendetwas in Bewegung zu setzten. Arthas stürmt heran, sein Kriegsgeschrei übertönt für einen Moment alle Geräusche, die die Umgebung noch vor einem Moment erfüllten und dicht vor seiner Mutter hebt sich drohend sein mächtiges Schwert. Die Frau lässt Telnarion los und er fällt zu Boden. Unter Tränen der Angst und erstarrt vor Schrecken muss der Junge mit ansehen, wie seine Mutter von diesem unbesiegbar scheinenden Monster niedergestreckt wird.

Telnarion kriecht auf dem Rücken liegend weg vom Schauplatz dieses Entsetzens. Sinnlos Arthas tritt näher und wieder hebt er sein Schwert zum Schlag bereitmachend über den Kopf. Noch bevor er den Ausholschwung beendet hat wird Telnarion am Kragen gepackt und auf ein Pferd gerissen. Es befindet sich im Galopp und streift Arthas an der Schulter, wirbelt ihn herum und sein wütender Schrei dringt dem Jungen durch Mark und Bein. Heranes kam im allerletzten Augenblick und er zögert nun auch keinen weiteren Moment. Er lenkt das Ross zielsicher aus Stratholme. Ein letzter verweinter Blick Telnarions zurück auf die brennende Stadt, seine Heimat, seine Kinderstube, brennt sich in seine Erinnerungen und wird ihn sein Leben lang nicht vergessen lassen, was dort geschah.

Telnarion begann an dem Tag, an dem er den Griff des ersten Trainingsschwertes umgreifen konnte sein Training. Tagein und Tagaus übte er sich im Kampf, lies das härteste Training über sich ergeben und absolvierte die gefährlichsten Prüfungen. Er trieb sich selbst immer an seine eigenen Grenzen. Heranes unterstützte seinen Zögling nach bestem Wissen und Telnarion erfüllte den Paladin mit großem Stolz.

Als Telnarion 16 Jahre alt war lernte er Julia kennen. Es war Liebe auf den ersten Blick und nach vielen überglücklichen Monaten machte ihr Telnarion einen Antrag. Es verging kein Jahr und sie wurden vermählt, nur wenige Monate später beglückte Julia den jungen Paladin damit, dass sie ein Kind von ihm erwarte. Es wurde ein Mädchen und sie benannten es nach seiner Mutter Serandia. Wenige Jahre später, Telnarion war inzwischen 20 Jahre alt, schloss er seine Ausbildung zum Paladin ab und sein Lehrmeister Heranes überreichte ihm ein Medallion als Geschenk.

Der Weg zum Todesritter

Zwei Jahre später:

Telnarion wollte sich auf den Weg nach Stratholme begeben, um die Leichname seiner Eltern zu suchen, doch er fand sie nie. Vor, wie auch in Stratholme wimmelte es von Untoten. So machte er eine Gedenkstätte zur Erinnerung an seine Eltern, am Friedhof bei Nordhain. Jeden Tag machte er einen Halt am Friedhof, um ein paar Minuten zu beten. Er verbrachte viel Zeit damit, heraus zu finden wer der Mörder seiner Eltern war. Als er dann endlich erfuhr, dass es niemand geringeres als der Lichkönig selber war, begann Telnarion, tapfere Männer um sich zu scharen, um die weiteren Verwüstungen zu verhindern. Zu viele jedoch verweigerten sich aus Angst vor dem Schicksal der früheren Bewohner Stratholmes.

In einer Nacht wachte Telnarion Schweiß gebadet auf:

Er erzählte Ihr, dass er wieder einen Alptraum hatte, von der Ermordung seinen Eltern. Seine Frau versuchte ihn zu trösten, bevor sie wieder einschliefen. Am morgen, als Telnarion aufwachte, war irgendwie alles anders. Im Haus war es totenstill, kein Geräusch wie es sonst jeden Morgen ertönte, wenn seine Frau ihm das Frühstück machte, kein knarren der Dielenbretter war zu hören, das seine Tochter immer verursachte, wenn sie spielte. Man konnte nur den Regen hören, wie die Regentropfen auf das Dach prasselten. Langsam stand er auf und ging die Treppe hinunter. Vor der letzten Stufe machte er halt und sein Atem stockte, als er die aufgebrochene Tür sah und wie die Regentropfen auf den leblosen Körper seiner Frau nieder prasselte. Sie lag blutüberströmt wenige Meter draußen vor der Türe. Er eilte zur ihr und zog sie in seine Arme. Gedanken schossen durch seinen Kopf, die sich immer wiederholten. „Wieso habe ich nichts gehört? Wieso gerade meine Familie?“ Er wusste genau, dass sein Kind entführt wurde, doch wusste er nicht ob sie noch lebte oder nicht. Er nahm ein Leinentuch, wickelte seine Frau darin ein, brachte sie an das Grabmal seinen Eltern und begrub sie daneben. Er ging zu Heranes und berichtete ihm, was geschehen war. Sie gingen zurück zu Telnarion’s Haus und vor der Tür fanden sie einen Brief.

Telnarion nahm den Brief auf, das Blut stockte in den Adern, als er ihn las. Ein zweites Mal las und dann den Inhalt leise, heiser über die Lippen brachte. „Wenn das Leben deiner Tochter dir Lieb ist, so verlasse das Haus nicht mehr und erwarte keine Besuche. Jede erdenkliche Art, das du was unternehmen willst, ohne dass ich es dir befehle, dann wirst du deine Tochter nie mehr sehen.“

Heranes machte sich ungeachtet der Gefahr, die von dem Verfasser vielleicht ausgegangen sein mochte auf dem Weg um die Tochter seines Freundes zu finden. Er wurde nie wieder gesehen. Telnarion wusste nicht was er tun sollte. Er irrte im Haus herum und machte sich Gedanken wie er sie doch retten könnte. Doch wusste er nicht wie, denn er war alleine. Er setzt sich auf einen Stuhl, den Blick auf die Tür gerichtet und auf seinen Hammer stützend. Er betete Stundenlang, flehte das Licht an, ihn in der schweren Situation zur Seite zu stehen.

Der Tag ging zur Neige und nach einer zu Beginn ruhelosen Nacht nickte Telnarion doch vor Morgengrauen ein. Er wachte am Vormittag auf und als sein Blick auf die Türe fiel entdeckte er wiederum einen Brief. Er nahm ihn auf und lass ihn durch. Es stand das gleiche drin, wie im ersten Brief. Er zog sich zurück in sein Haus und bereitete sich vor, aber er wusste nicht auf was. Tag ein Tag aus trainierte er, seine Hoffnung ließ nicht nach, das er seine Tochter findet. Nach einer Woche immer den selbigen Brief, und sein Haus in Trümmer geschlagen. Seine Geduld wurde in den folgenden Tagen auf eine harte Probe gestellt, da immer wieder eine Stimme zu hören war, die ihm zugeflüstert hatte. „Wo ist dein Licht? Deine Geduld als Paladin, lässt zu wünschen übrig. Sind Paladine nicht tapfer?“ Die Stimme war tief und eiskalt.

Samstagmorgennebel durchstreifte sein Haus und Telnarion packte seine Ausrüstung. Die Stimme kam wieder. „Du willst sie holen, denkst du, dass sie noch lebt?“ Telnarion schrie auf. „JA! – Sie lebt ich werde sie finden und dich niederstrecken!“ Die Stimme macht ihn nervös und setzte ihn unter Druck.

Er stürmte aus dem Haus und ritt mit seinem Ross davon, ohne irgendeinen Gedanken wo es hin sollte, geführt von der Stimme die ihn nach wenigen Tagen ins eisige Land Northrend führte. Die Stimme riet ihm umzudrehen, doch wusste die Stimme genau, dass er es nicht tun würde.

Er stieg von seinem Ross ab und lies es ziehen. Er tappte weiter ins Land. Er durchstreifte ein Gebiet in dem wilde Kreaturen lebten. Ihre Blicke durchbohrten ihn, aber sie taten nichts. Fast am Eingang angekommen einer Nekropole, sah er seine Tochter, er rief ihr zu, doch sie bewegte sich nicht, sie stand nur da. Telnarion rannte auf sie zu, aber bevor er ihr nahe war, rannte sie in die Nekropole hinein. Telnarion schrie hinterher „Komm zurück!“. Er folgte ihr ins Innere um fest umschloss seine Hand den mächtigen Hammer. Er machte eine Endeckung, die er lieber nicht sehen wollte. Bei einem langen Gang, sah er wieder seine Tochter, er rannte wieder auf sie zu, hielt aber ein paar Schritte an. Zwei dunkle Gestalten standen neben Ihr. Telnarion sank auf die Knie und bat seine Tochter in ruhigem Ton, zu ihm zu kommen. Er vernahm wieder die Stimme die ihm zuflüsterte „Du willst deine Tochter? So hol sie dir!“ Als der Satz zu ende war, verschwanden die Gestalten und die Tochter rannte auf Telnarion zu… doch noch im Lauf griff sie mit den Händen über ihre Schultern und hatte kurz darauf zwei Dolche in der Hand. Telnarion begriff erst nicht was vor sich ging, wich den Dolchen aus und versuchte auf seine Tochter einzureden. Sie schlug ihm den Hammer aus den Händen, er werte sich nur, er konnte nicht seine eigene Tochter angreifen. Doch wollte er sie retten. Er wurde von dem Mädchen in eine Ecke getrieben. Neben ihn lag ein Skelett mit einem Schwert, als seine Tochter auf ihn stürmte, nahm er das Schwert hoch um sich vor den Dolchen zu verteidigen und mit einem tonlosen Schrei auf den Lippen stürzte das junge Mädchen in die Klinge. Entsetzt riss er sich los und legte Sie auf den Rücken, fassungslos blickte er ihn ihre unschuldigen Augen, die sich langsam schlossen. Als er wieder die Stimme hörte, die ihm nun Anbot ihm die Macht zu geben seine Familie wieder zu sehen und gegen eine jede Bedrohung gewappnet zu sein, fehlte Telnarion jegliche Kraft sich noch zu widersetzen und er willigte ein

Beitritt in die Exequin (Juni 2006)

Ein ruhiger Windhauch huscht über die Grashalme der westlichen Pestländer.

Ein schwarzer Ritter sitzt auf seinem Ross und liest ein Dokument, wo folgendes steht: Nun mein Todesritter, ich habe eine Aufgabe für dich. In der Ruinen von Andorhal, herrscht der Lich, Araj der Beschwörer. Er war nicht gerade loyal. Er hat uns mehrere Male enttäuscht, nun liegt es an dir, Ihm ein Ende zumachen. Misch dich unter die Leute, führe eine Gruppe nach Andorhal und töte den Lich. Das Ende des Dokument ziert das Wappen der Geissel. Mit einem kurzen ziehen an den Zügel, reitet der Mann weiter. Auf dem Weg zu den Ruinen trifft er auf einen Mann, der auch auf dem Weg dorthin war. Er reitet neben dem Mann her und fragt: '"Wo hin des Weges, mein Herr?"

Der Mann blickte auf und erzähl dem Ritter, das er auf dem Weg sei um den Lich zu töten, in den Ruinen. Er habe den Auftrag von der Argentumdämmerung erhalten. Der Ritter huscht kurz mit einem Blick über den Mann und erkennt die Nadel der Argentumdämmerung an dessen Robe. Der Ritter nickt und erwiedert: "Dann haben wir das gleiche Ziel. Lasst uns gemeinsam Kämpfen und Araj ein Ende bereiten."

Der Mann nickt freundlich. Auf dem Weg treffen sie auf weitere Gefährten, alle mit dem gleichen Ziel. Sechs Gefährten, darunter ein Hexenmeister der die Neugierde Telnarions weckt. In der Mitte der zerstörten Stadt angelangt sehen sie den Lich, umringt von Untoten. Ein kurzer Schrei zerreisst die Stille, die Untoten stürmen herbei, Schwerter klirren, Zaubersprüche sausen durch die Luft. Die Gefährten sind beschäftigt mit den Untoten und der Ritter tritt dem Lich entgegen, nimmt seine Runenklinge hervor und während des Ausholens schreit ihm der Todesritter entgegen: Im Namen des Lich König, deine Zeit ist vorbei. Die Runenklinge saust auf den Lich herab und beendet dessen Existenz. Der Lich fällt zu Boden und jubelnd kommen die Gefährten zum Ritter und betrachten den Lich.

Die Gruppe zerstreut sich schnell wieder, nur der Hexer bleibt zurück und Telnarion lässt ihn nicht aus den Augen. Als die Beiden auf ihre Pferde steigen fragt er den Ritter: Stossen wir mit einem Schlauch Wein auf den Sieg an? Der Ritter nickt und fragt: Nun, welche Taverne soll es sein? Darauf hin der Hexenmeister: "Menethil, ist nicht zu weit und dort ist es um diese Zeit recht ruhig." Der Ritter nickte erneut und sie reiten davon.

Nach dem Eintreffen in der Hafenstadt betritt der Todesritter die Taverne. Verblüfft stellt er fest, dass der Hexenmeister schon Platz genommen hat, 'einen so schnellen Hexenmeister sah ich noch nicht', denkt sich der Todesritter. Nun war die Taverne nicht gerade ruhig, also entschliessen sich die beiden Männer, an der Mole einen ruhigeren Platz zu suchen. Der Hexer legt dem Wirt noch ein paar Münzen auf den Tresen und packt zwei Metkrüge in die linke Hand. An der Mole liegt ein erleuchtetes Schiff, welches aber nicht bewacht zu sein scheint. Beide gehen an Bord und vorbei an einer schlafenden Elfe hinauf zum Ruderstand.

Dort setzen sie sich, stossen auf den siegreichen Kampf gegen Araj an und sie kommen ins Gespräch. Der Hexenmeister stellt sich vor als Exomem Schattenhand, ein Führer der Gilde Exequien. Interessiert stellt Telnarion die eine oder andere Frage und erfährt so von der Dritten Macht, deren Wirken und deren Untergang, von dem Ring der absoluten Macht und von den Zielen der Exequien. Aufmerksam hört der Todesritter, dem Hexenmeister zu.

Der gefallene Todesritter (Dezember 2006)

Ein halbes Jahr später:

Telnarion liegt im einen Bett, in einer Taverne in Sturmwind. Es ist jetzt fast eine Woche her, als ich aus dem Grab stieg. Dachte er leicht verwirrt. Stimmt das alles was die gesagt haben…? War ich wirklich der Todesritter? Die Fragen schlichen durch seinen Kopf und er drangen in seine Träume ein.

Im Traum

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Auf der Suche

Feiner Nebel stieg vom Boden auf, der Wind schlich kalt und langsam über die Pestländer hinweg. Eine schwarze Gestalt ritt hastig über die Strasse und blickte sich suchend um. Die Gestallt ging vom Weg ab und lenkte das Ross auf eine Frau zu, die in rote Rüstung gehüllt ist. Die Frau zog blitzschnell Ihr Schwert und ging zum Angriff über. Er zog noch im Sattel seine Klinge, im diesem Augenblick hörte man nichts mehr. Als die Ganze Welt um sie herum still stehen würde war plötzlich ein klirren von Metall zu hören, als die Zwei gegen einander gerieten, ein Schrei grellte auf, dann wieder Stille. Leise hörte man wie ein Körper auf den Boden sank. Die Gestallt beugte sich über sie und fragte etwas. Doch Sie antwortete nicht und schloss Ihre Augen.

Auf den Weg zurückgelangt machte er sich weiter auf seine Suche. Stadteingang von Andorhal, der Wind wurde kälter und der Nebel dichter. Langsam ritt er durch die Stadt, die Untoten Bewacher der toten Stadt schauten Ihn an, als wüssten sie was geschehen wird. Ihre Zähne fletschtchend und und Ihre Schwerter wetzend. In der Stadtmitte sprach er den Lich an, er wollte von ihm wissen wo sich Ykenai aufhielt. Der Lich sprach kein Wort, deutete nur auf das Grabmal von Uther, dann deutete er an, dass es für die in Schwarz gehüllte Gestalt nun an der Zeit ist, zu gehen.

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Sein Grab

Ein paar Schritte entfernt vom Grabmal konnte man sehen, das sich dort jemand aufhielt. Langsam ritt er darauf zu, die blonde, strahlend schöne Frau mit dem Namen Ykenai Felton drehte sich um. Endlich standen sie sich gegenüber. Er zögerte nicht lange und zog seine Klinge, sie wich zurück und ein Ruf entfuhr ihrer Kehle. Plötzlich kamen von allen Richtungen, Leute die Ihn umkreisten. Es war eine Falle. Sie griffen sofort an. Zaubersprüche, Flüche, Schwerter und Hämmer flogen auf Ihn zu. Er konnte sich kaum noch wehren, die Niederlage schien sicher... doch der schwarze Ritter kämpfte verbissen und mit unmenschlicher Kraft erwehrte er sich, stumm und wie mechanisch lange Zeit den Attacken. Bevor die Erinnerung in einem schwarzen Schleier verblasste schossen noch Bilder durch seinen Kopf.

Telnarion wacht schweissgebadet auf, er fährt sich mit einer Hand übers Gesicht. Ein kurzer Blick auf die Hand und er sieht sein Blut daran. Ein Griff auf die Kommode neben seinem Bett, ein Griff nach einem Tuch, mit welchem er sich das Blut von der Hand, von seinem Gesicht wischt. Den Kopf auf das Kissen sinkend beginnt er, die Bilder, die Geschehnisse und Erinnerungen zu ordnen, den Hintergrund zu erfragen, den Grund für seine Träume, seine Gedanken... seine eigene Geschichte. Wenn es stimmt was die Gnomin mir über die Geissel sagte, wenn es stimmt, was die Leute über Todesritter berichten? warum lebe ich dann? Was für ein grausames Spiel ist es, welches Arthas mit mir treibt? Ist es seine Art mein Versagen zu strafen? Wer nur kann mir Antworten auf diese Fragen geben??? Über diese Gedanken fällt er in einen tiefen Schlaf.

Zeitlinie Kurzfassung

Beitritt in den Kreis der Magier (Oktober 2007)

Rückstufung zum Centurio, wegen RL (Oktober/November 2009)

Ernennung zum Tribun (26. Juni 2011)

Proklamation: Neuer Tribun der Legionen vom Kreis der Magier

***….Dieser Aushang befindet sich in allen öffentlichen Gebäuden Theramores und wurde in abgewandelter Form in die großen Städte der Allianz versendet. Der Text erscheint dem geneigten Leser auf magische art und weise steht’s in seiner Muttersprache geschrieben.***

Proklamation zur Sedisvakanz der Wehrzitadelle zu Theramore

Gegeben am 26.06.2011 im Magierturm zu Theramore.

WIR geben hiermit bekannt das der hohe Rat vom Kreis der Magier einen neuen Tribun ausgerufen hat!

Seine Gnaden Tribun Telnarion Kondralis wird fort an zum Schutz der Wissenschaft, der Gelehrten und des Stadtstaates Theramore das
Oberkommando über die Legionen vom Kreis der Magier inne haben.

Damit gilt die Sedisvakanz der Wehrzitadelle zu Theramore als beendet!

Gezeichnet:
im Auftrag des hohen Rat vom Kreis der Magier
Seine ehrwürdige Magnifizenz Erzmagus Hasrabahl,
Magister Magus Maximus und Patriarch vom Kreis der Magier

Quelle: Forscherliga-Forum: Proklamation: Neuer Tribun der Legionen vom Kreis der Magier

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