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Todesschwinge

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Qsicon Exzellent.svg Dieser Beitrag wurde am 12. Dezember 2011 als exzellenter Artikel im Spotlight der Woche vorgestellt.


„Jämmerliche Sterbliche! Ich hatte im Laufe der Geschichte schon viele Namen, die alle mit dem Tod zutun hatten. Neltharion, Xaxas, aber ihr kennt mich am besten als Todeschwinge! Ich bin das Ende allen Lebens, die Finsternis der Sagenwelt, der Herr des Todes, der Meister der Zerstörung! Und ich sage euch, diese Welt gehört mir!“

Todesschwinge

Wenige sind je so tief gefallen wie der einst glorreiche Erdwächter Neltharion, heutzutage besser bekannt unter dem Namen Todesschwinge. Khaz'goroth, der Former und Weltenschmied der Titanen, gab diesem einst großherzigen Schwarzdrachen vor tausenden von Jahren einen Teil seiner riesigen Macht. Als einer der fünf von den Titanen auserwählten Drachenaspekte fiel ihm die Herrschaft über die Erde und die Tiefen der Welt zu. Fortan war er als Erdwärter bekannt.

Allgemeines

Neltharion verkörperte einst die Stärke Azeroths und diente der Drachenkönigin Alexstrasza als wichtigste Unterstützung. Doch so mächtig, gutherzig und weise er auch war, selbst Neltharion konnte der dunklen Macht nicht entkommen, die unter der Oberfläche Azeroths schlummerte. Mit der Zeit senkte das infame Geflüster des Schläfers seine Krallen tief in die Gedanken des Drachen und ließ die Saat des Wahnsinns keimen.

Er verriet die anderen Aspekte, und als er sich gegen seine Brüder stellte und der Verderbnis vollständig erlag, wandelte er sich von Neltharion, dem Erdwärter, zu Todesschwinge, dem Zerstörer. Schließlich gelang es den übrigen Aspekten mit vereinten Kräften, ihn zu besiegen - doch nicht zu vernichten. Verborgen vor der Welt pflegte er seine Wunden und nährte seinen brennenden Hass. Seine Rückkehr veränderte das Antlitz Azeroths... für immer. [1]

Grenzenloses Universum: Todesschwinge

„Einst war er ein edler Drache mit dem Namen Neltharion, doch Todesschwinge verlor seinen Verstand und zerschmetterte Azeroth, bevor er schlussendlich besiegt wurde. Vaterkomplexe?“

Hearthstone: Todesschwinge [2]

Todesschwinge war ursprünglich der schwarze Drache Neltharion, Anführer des schwarzen Drachenschwarms und einer der fünf Drachenaspekte. Von den Titanen, den Formern der Welten, erhielt er die Herrschaft über die Erde zugesprochen. Die alten Götter, abnorme Wesen des reinen Bösen, die einstmals über Azeroth geherrscht hatten, trieben Neltharion in den Wahnsinn, woraufhin er sich gegen die anderen Drachenaspekte wandte. Todesschwinge fachte den Zweiten Krieg an, indem er die Allianz in Gestalt des menschlichen Fürsten Daval Prestor sabotierte und der Horde dabei half, den roten Drachenaspekt Alexstrasza zu versklaven. Er wurde von den Aspekten bezwungen und floh in das unterirdische Elementarreich Tiefenheim, wo er seine Rache plante.

Nach dem Fall des Lichkönigs kehrte Todesschwinge nach Azeroth zurück und tauchte in einer als Kataklysmus bekannten weltenbrechenden Zerstörungswelle auf. Auf dem Höhepunkt seiner Macht war Todesschwinges Ziel nichts weniger als die Stunde des Zwielichts: das Ende allen Lebens auf Azeroth. In seinem nihilistischen Vorhaben wurde der frühere Aspekt vom Schattenhammerkult sowie den Elementarfürsten Al'Akir und Ragnaros unterstützt. Erneut stellten sich die Drachenaspekte, dieses Mal mithilfe des Schamanen Thrall, Todesschwinge entgegen und schickten tapfere Abenteurer in die Vergangenheit, um die Drachenseele zu gewinnen -- die einzige Waffe, mit der man den Zerstörer besiegen konnte. [3]

Hintergrund

Todesschwinge.jpg

Todesschwinge (Konzeptzeichnung von TJ Verhagen '06)

Frühgeschichte

Neltharion war ursprünglich einer der fünf Drachenaspekte und Führer des Schwarzen Drachenschwarms. In den ruhigen Zeiten waren Neltharion's Klugheit und Energie berühmt, er selbst bekannt als Neltharion, der Erdwächter, ein großer Beschützer des Landes.

Doch dann kam die Verrücktheit, die Neltharion's Verstand zerstörte, verursacht durch irgendeine unbekannte Krise in der entfernten Vergangenheit, die ihn und seine Art für immer änderte. Die entscheidende Ursache dieser Krise ist unbekannt; einige Gelehrte sagen, es wäre ein geliebtes Kind, das vor seinen Augen gestorben ist, wäre der Grund; andere behaupten, dass ein mächtiges Relikt seinen Verstand und seine Seele verdrehte.

Es wird auch gerüchteweise verbreitet, dass er in der Lage war, das Gefängnis der alten Götter zu finden. Die inneren Stimmen der drei alten Götter überzeugten ihn, dass er Energien haben könnte, die weit über seine Vorstellungen und Fantasien hinaus gehen würden, wenn er ihnen diente.

Was auch immer die Ursache für seinen Irrsinn war, Neltharion hörte auf zu existieren. Er nahm einen neuen Namen an und seinen bitteren Zweck auf. Er wurde Todesschwinge und er befehligte seine Untertanen unter der eisernen Rute eines Tyrannen. Nach seiner unwiderruflichen Zuwendung zum Bösen, wendete er sich gegen sein Schicksal und begann, Leid zu säen, wo immer es ihm möglich war.

Krieg der Ahnen

Neltharion hatte die Kontrolle über das Land und seine Tiefen, einschließlich des geschmolzenen Erdkerns. Sein Hauptangriff ist das speien von Kernlavafeuer. Er kann innerhalb der Vulkane und der heißesten Bereiche leben. Neltharion wollte eine Welt, in der nur er und sein Drachenschwarm und einige Bedienstete, die ihm loyal ergeben sind, bestehen könnten.

Eine Welt, wo alle anderen Drachenschwärme nicht länger existieren und wo Ysera und Alexstrasza seine Sklaven für den Nachwuchs sein würden. Die alten Götter überzeugten Neltharion, die Drachenseele herzustellen (später bekannt als die Dämonenseele). Mit Hilfe der Goblins stellte Neltharion eine einfache goldene Scheibe her, die aus Neltharions Blut geformt und in den Goblinkesseln und Schmieden tief unter der Erde geschmiedet war.

Deathwing by Glowei 035c.jpg

Durch Neltharions Magie wurde die einfache goldene Scheibe magisch abgeschirmt, damit die anderen Drachenaspekte nicht die wahre Bestimmung dieser Scheibe sehen konnten. Es gab einen Makel innerhalb der Scheibe, etwas Verderbtes der alten Götter. Hinsichtlich des Makels der alten Götter ist es unbekannt, um was es sich handelte. Neltharion nahm einen Dämon der Brennenden Legion während des Krieges der Ahnen gefangen und setzte ihm die Drachenseele auf seine Stirn.

Der Dämon wurde verbraucht und hinterließ nur seine Asche und seinen Schädel. Neltharion entfernte die Scheibe von den Überresten des Dämonenschädels. Zurück in der Höhle der Drachenaspekte, überzeugte Neltharion Malygos, ihm mit den anderen Aspekten zu helfen. Alle waren damit einverstanden, einen Teil ihrer Energien in die Drachenseele, einschließlich aller Drachen ihrer Schwärme, zu geben. Neltharion gab vor, dass die Drachenseele eine Waffe sein könnte, die Dämonen der Brennenden Legion zu zerstören.

Neltharion, die Drachenaspekte und ihre Schwärme flogen in Richtung Zin-Azshari, wo die Nachtelfen die Front gegen die Dämonen an der Bucht hielten. Die Ahnen (Menschen) waren nicht gekommen. Als die Nachtelfen den Himmel voller Drachen sahen, dachten sie, dass sie jetzt den Krieg gewinnen könnten. Angeführt durch den schwarzen Drachen Neltharion, erwarteten die anderen Drachen seinen ersten Angriff. Neltharion ergriff die Drachenseele und kanalisierte seine zerstörenden Energien durch sie und dezimierte die meisten Dämonen mit einem Schwingen leuchtender Magie.

Die Drachenaspekte mussten mit Grauen und Erschrecken sehen, wie Neltharion nicht nur Dämonen tötete, sondern auch hunderte Nachtelfen und andere Verbündete. Neltharion deckte die Tiefen seines Verrats schließlich auf. Er war der einzige, der keine Energie zur Drachenseele gegeben hatte. Jetzt mit der Scheibe in seinem Befehl, wollte er alle Rassen und die Dämonen seiner Macht dienen und ihm zu Füssen sehen. Die Drachenaspekte griffen Neltharion an, um ihm die Drachenseele zu nehmen, in der Hoffnung, somit seine Niedertracht zu beenden.

Malygos' Blauer Drachenschwarm kreiste Neltharion ein, aber mit einem Schwingen der Dämonenseele kamen die meisten blauen Drachen um. Das folgende Schwingen der Dämonenseele lähmte alle Drachenschwärme und die Aspekte mitten in der Luft, sie waren nicht im Stande zu sprechen oder sich zu bewegen. Nur Alexstrasza durfte sprechen, als Neltharion es wünschte. Die wachsende Verderbtheit in Neltharion's Herzen verdarb seinen Körper, da der himmlische Drache anfing, ein dämonisches Aussehen anzunehmen, welche ähnlich ist, wie sich Sargeras zu einer dämonischen Form nach seiner Verderbung veränderte. Neltharion's Körper brach auf, sein flüssiges Herz und Magma und Feuer floß aus seiner Brust. Seine Augen loderten flammendrot und zeigten die Größe seiner Macht und der Tiefen seines Übels. So ward Todesschwinge, der Zerstörer, geboren.

Aufstieg des Zerstörers

Todesschwinge versuchte, die Drachenaspekte zu zerschlagen, zerstörte sie zum Großteil und zerstreute sie weit über das Land. In ihrer Verzweiflung schirmten sich die Aspekte ab und versteckten sich, um sogar untereinander unentdeckt zu bleiben. Neltharions Verrat hatte den Aspekten einen großen Schlag versetzt, und ihre Angst wie der blaue Drachenschwarm zerstört zu werden, hielt sie im Verborgenen. Todesschwinge zog sich in sein Lager unter einem Berg zurück.

Seine Nähe zur Dämonenseele zerriss seinen Körper, also schmiedeten die Goblins eine Rüstung aus Adamantium, die als Rüstung für seine rasenden Energien dienen sollte. Die alten Götter hatten Todesschwinge zum Herstellen der Dämonenseele manipuliert, aber ihre eigentliche Absicht war, dass die Dämonen ihren Lord Sargeras über die große Energie der Waffe informieren würden, die gegen sie benutzt wurde. Sargeras würde kein Zweifel hegen, dass die Dämonenseele ihm helfen würde, Azeroth betreten zu können.

Indem sie die Dämonenseele verwendeten, um das Portal zu verstärken, hofften die drei alten Götter, aus ihrem Gefängnis unter dem Planeten zu entkommen. Jedoch verwendete Malfurion Sturmgrimm den Smaragdgrünen Traum, um Todesschwinge’s Lager zu finden und stahl die Dämonenseele. Malfurion konnte die Stimmen der alten Götter hören, die aus der Dämonenseele zu kommen schienen und sie baten ihn, die Macht auszuüben.

Er verwendete die Dämonenseele zur Flucht, indem er einen Weg durch einen Berg öffnete. Je mehr Malfurion die Mächte der Dämonenseele anwandte, desto mehr wurde er mit den Stimmen verdorben. Malfurion brach mit dem Gedanken an die Verderbtheit und gab die Dämonenseele weg, aus Furcht, sie doch wieder zu verwenden. Illidan und Varo'then nahmen Malfurion gefangen und nahmen die Dämonenseele. Varo'then, Nachfolger des Lord Xavius im Befehl von Königin Azshara, brachte die Dämonenseele auf diese Weise zurück nach Zin-Azshari.

Während seiner Reise glaubte sogar Varo'then den verderbten Worten der Alten Götter. Zurück am Palast, gab Varo'then die Dämonenseele an Mannoroth, den General der Armeen der Legion. Sie wurde verwendet, um das Portal zu stabilisieren, durch welches Sargeras nach Azeroth kommen würde. Nachdem die Brennende Legion besiegt wurde, versiegelten die Drachenaspekte die Dämonenseele mit ihrer Energie, und jetzt kann Neltharion die Dämonenseele nie mehr verwenden.

Das Artefakt wurde an einem geheimen Ort von Malfurion auf Bitten der Drachenaspekte versteckt. Nicht mehr im Besitz des Artefakts und nicht mehr im Stande, es zu benutzen, schwor Neltharion, alles Leben zu zerstören und den Planeten Azeroth zu verwüsten. Mit seiner Macht über die Erde, ließ Neltharion Vulkane ausbrechen und die Zerstörung weiterzuführen, die mit der Implosion des Brunnen der Ewigkeit begann. Dadurch versank der Gutteil des Kontinents Kalimdor im Ozean.

Der zweite Krieg

Zehntausend Jahre später, kurz vor dem Ende des zweiten Krieges, wurden Todesschwinge und seine Schwarzdrachenbrut gefangen genommen und in der Nähe der Schwarzfelsspitze versteckt. Nachdem Ner'zhul das Dunkle Portal nach Azeroth wieder öffnete, schickte er seine Kampftruppen gegen die Heerscharen der Allianz, die am Schwarzfels stationiert waren, um diese zu besiegen und um Todesschwinge und seine Schwarzdrachen zu befreien und als Verbündete zu gewinnen. Todesschwinge verbündete sich zum Dank mit der Horde.

Er half ihnen bei der Vorbereitung von vielen Schlachten, um drei Artefakte zu stehlen, mit deren Hilfe Portale zu anderen Welten geöffnet werden können. Sie flohen dann zurück zu dem dunklen Portal. Er selbst nahm den Schädel des Gul'dan an sich. Todesschwinge flog in den Schergrat, doch dort warteten die Gronn. Seine Brut, die er schützen wollte, wurde von den Ogern und Gronn zerfetzt. Halb wahnsinnig über den Verlust forderte Todesschwinge den Hochvater der Gronn, den alten Gruul, heraus und wenn die Allianz nicht zugunsten der Oger eingegriffen hätte, Todesschwinge hätte den alten Gronn restlos vernichtet.

Todesschwinge fand sein vermeintlichens Ende in einem Kampf mit dem Erzmagier Khadgar von Dalaran und fiel angeblich besiegt in das Meer (die meisten des Rates von Dalaran nahmen an, das er starb), gleichwohl überlebte er und floh durch das dunkles Portal nach Draenor. Er glaubte, dass diese Welt ein verhältnismäßig sicherer Hafen für sich und seine Nachkommenschaft sein würde. Während er sich in seinem großen Gebirgsinsellager aufhielt, wurde er von den Streitkräften von Kurdran und von Alleria angegriffen und wurde wieder zurückgedrängt.

Einen Großteil seiner Brut auf Draenor zurücklassend, flüchtete er zurück nach Azeroth, und nahm dort die Gestalt und Identität des Adeligen, Lord Daval Prestor, an. Bald nachdem Ner'zhul rücksichtslos mehrfach Portale auf Draenor öffnete, riss der magische Druck den Planeten auseinander. Durch diese Katastrophe wurde die magische Energie in die Brut von Todesschwinge abgegeben, hieraus resultieren die jetzigen Netherdrachen. Ohne Todesschwinges Einfluss treten gerade jetzt diese Netherdrachen in der Scherbenwelt in Erscheinung.

Tag des Drachen

Todesschwinge 100714.jpg

Nach der Trennung von seiner Nachkommenschaft auf Draenor, entdeckte Todesschwinge das Versteck der Dämonenseele. Obgleich er wegen der Verzauberung der anderen Aspekte die Dämonenseele selbst nicht in die Hände bekommen kann, stellte er fest, dass er jemand anderes manipulieren könnte, es für ihn zu tun. Und schließlich fand er die vollkommenen Bauern in seinem Schachspiel: die Orcs des Drachenmals.

Kryll, ein Goblinsklave von Todesschwinge, wurde zum Drachenmal Klan entsandt, um dort zu infiltrieren und dem Hexenmeister Nekros Schädelberster zu dienen. Nekros bekam die Dämonenseele von seinem Häuptling, Zuluhed. Zuluhed glaubte, dass der Hexenmeister mehr Glück mit dieser Scheibe haben würde, als er als Schamane. Obgleich Nekros keinen Anhaltspunkt hinsichtlich der Macht hatte, übte er sie aus. Als er in der Lage war, genug dieser Macht zu gebrauchen, benutzte er sie, um Alexstrasza, ihren älteren Gemahl Tyranastrasz und einige ihrer Eier zu entführen.

Der Goblin Kryll diente als "Ratgeber" für Nekros, in dem er ihm Dinge zuflüsterte, um die Ziele von Todesschwinge zu fördern. Todesschwinge benutzte seine vielen Untergebenen, um den Magier Rhonin zu manipulieren. Er rettete den jungen Magier und infolgedessen auch Falstad Dragonreaver und Vereesa Windläufer. Er hofft, sie alle benutzen zu können, um ihn am Ende in eine Position zu bringen, in der er selbst an die Drachenkönigin gelangen kann, um sie entweder selbst gefangen zu nehmen oder sie zu töten.

Rhonin wurde auch durch den roten Drachen Korialstrasz, Todesschwinges Untergang, manipuliert, um in einem Versuch, Korialstrasz's Geliebte Alexstrasza aus Grim Batol zu befreien. Todesschwinge versuchte die Orcs zu erschrecken, in dem er ihnen vortäuschte, dass die Menschen angriffen, damit sie Alexstrasza evakuieren und wegbringen würden, und wichtiger, dass sie im Norden Dun Algaz die Eier von der Drachenkönigin allein ließen.

Todesschwinge wollte Alexstrasza's neueste Brut stehlen, damit ein neuer schwarzer Drachenschwarm entstand – obwohl sie die roten Drachenschuppen der Drachenkönigin trugen, von Todesschwinge herangezogen und seinen Hass für die Sterblichen mit sich tragend. Sein Plan schlug jedoch fehl. Rhonin entdeckte die Schwäche der Dämonenseele und zerstörte sie und gab damit alle Magie der Drachen frei, die diese zehntausend Jahre früher gegeben hatten.

Todesschwinge zog sich mit vier sehr verärgerten, voll erstarkten Drachenaspekten auf den Fersen, zurück. Es wird gesagt, dass es wohl noch lang dauert, bis er wieder versucht, die Welt zu unterwerfen. Onyxia und Nefarian, Nachkommen von Todesschwinge und Meister des schwarzen Drachenschwarms versuchen nun für ihren Vater, die Kontrolle über die Welt zu nehmen. (Quelle: Übersetzt aus WoW Wiki) [4] Zuletzt wurde Todesschwinge tief unter Grim Batol vermutet, wo er den Zwielichtdrachenschwarm seiner toten Gefährtin Sintharia weiter züchtete.

World of Warcraft: Cataclysm

Cataclysm Ladebildschirm.jpg

„Die Sonne geht über dieser sterblichen Welt unter, Narren. Macht euren Frieden mit eurem Ende, wenn die Stunde des Zwielichts anbricht.“

Drachendämmerung: Todesschwinge der Zerstörer [5]

Mit "World of Warcraft: Cataclysm" kehrte der verderbte Drachenaspekt Todesschwinge der Zerstörer nach Azeroth zurück. Nachdem dieses uralte Übel lange innerhalb Tiefenheims, Heimstätte der Erde auf der Elementarebene schlummerte, hatte er sich nun von den Wunden erholt, die er im letzten Kampf gegen Azeroth davontragen musste. In einer abgeschiedenen Zuflucht verborgen wartete er auf den richtigen Augenblick, die Welt erneut mit geschmolzenem Feuer zu überziehen.

Sein Ausbruch aus Tiefenheim riss die Welt in Stücke und hinterließ eine schwärende Wunde über die Kontinente hinweg. Während die Horde und die Allianz zum Epizentrum der Zerstörung eilten, wurden die Königreiche Azeroths Zeuge erdbebenartiger Veränderungen im Machtgefüge des Funkens, der den Krieg der Elemente entflammt und des Aufstiegs unerwarteter Helden, die ihre narbenbedeckte und gebrochene Welt vor der totalen Verwüstung zu bewahren suchten. [6]

Patch 4.3: Drachenseele

Deathwing, Dragonlord full.jpg

World of Warcraft: Patch 4.3 bietet Spielern im "Drachenseele-Schlachtzug" die Gelegenheit, den Kampf zum Wyrmruhtempel und weiter zu tragen und Thrall und die Drachenaspekten in ihren Bemühungen, den Schwarzen Drachenschwarm ein für alle Male zu vernichten, zu unterstützen. Nachdem eine Version der Drachenseele aus den Höhlen der Zeit geborgen wurde, versammeln sich Thrall und die verbündeten Drachenschwärme nun am Wyrmruhtempel, um in einem letzten verzweifelten Aufbegehren mit dessen Hilfe Todesschwinge zu bezwingen.

Gerade als sie mit der Aufladung der Drachenseele mit ihrer Energie beginnen, greifen Todesschwinge und seine gesamte Armee den Wyrmruhtempel an. Die Spieler müssen den Angriff nun lange genug abwehren, damit Thrall die Drachenseele vollständig aufladen kann. Als Todesschwinge die Macht der Drachenseele das erste Mal gegen andere Drachenschwärme kanalisierte, drohten die gewaltigen Energien, die er entfesselt hatte, ihn zu zerreißen. Statt dieser Waffe jedoch zu entsagen, ließ er seine Schuppen mit Adamantitplatten verbinden, um seinen Körper zusammenzuhalten. Später noch mit Elementium verstärkt, sind diese Platten nun seine Schwäche – der einzige verwundbare Punkt Todesschwinges tödlicher Gestalt.

Mit eurem Angriff auf den gewaltigen Todesschwinge wird eine bisher nie da gewesene Schlacht in Gang gesetzt. Dieser Kampf ist so umfangreich und intensiv, dass er aus zwei einzelnen Begegnungen besteht, die an verschiedenen Orten Azeroths stattfinden. In den Lüften werden die Spieler mit dem Fallschirm aus fliegenden Kanonenbooten abspringen, um das Monster im Flug anzugreifen und zu schwächen, indem sie seinen Panzer aufreißen und das darunter befindliche geschmolzene Fleisch freilegen. Sollten sie Erfolg haben, werden sie für den Endkampf in die Tiefen des Mahlstroms eintauchen. Kein Abenteuerer, der es jemals mit einem solch gewaltigen und gefährlichen Gegner aufgenommen hat, hat bisher überlebt, um davon zu berichten. Werdet ihr es? [7]

Legion Anhang

Während der Questreihe von Geistwandler Ebenhorn erfährt man dass Huln Hochberg (Namensgeber vom Hochberg) Todesschwinge vor Jahren zum Kampf herausgefordert hatte, daraufhin sieht man Ehemalige Visionen von Huln, dort erfährt man zum Beispiel das Keine Waffe Geschmiedet von Sterblichen Händen Todeschwinges Plattenschuppen durchdringen könne und außerdem das Die Platten nicht von den Drogbar sondern von den Goblins Hergestellt wurden, also sichert Huln den Hammer von Khaz'goroth um Todesschwinge zu verbannen, der Große Plot ist wohl dieser:

Während der Schwarze Drachenschwarm zu MoP Zeiten als ausgelöscht galt bzw. Furorion als Letzter Überlebender Schwarzer Drache geahndet wurde, so erfährt man während der Questreihe von Ebenhorn, das Ebenhorn selbst ein Schwarzdrache ist der von Huln aufgezogen wurde, somit ist Furorion nicht der letzte unkorumpierte Schwarzdrache auf Azeroth.

Haus- und Reittiere

  • inv_dragonwhelpcataclysm.png Todesflosse - Gefährte (Humanoid). Murloc. Promotion: BlizzCon 2010. "Todesschwinges Aufstieg hat ganz Azeroth verändert. Nicht einmal die im Meer lebenden Murlocs waren vor seiner Verderbnis gefeit."
  • inv_dragonwhelpcataclysm.png Todesschwingchen - Gefährte (Drachen). Drachenwelpling. Promotion: Cataclysm Collector's Edition. "Ganze Nationen zittern unter seinem Schatten – er ist der Zerstörer, der ehemalige Aspekt der Erde, und das Monster, das für die Zerschlagung Azeroths verantwortlich ist. Jetzt im praktischen Taschenformat!"

Galerie

Verwandte Themen

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HdZ 3: Kampf um Hyjal (Schlachtzug)  •  HdZ 8: Die Drachenseele (Schlachtzug)
Kategorie:Höhlen der Zeit  •  Kategorie:Höhlen der Zeit NSC  •  Kategorie:Stunde des Zwielichts NSC  •  Kategorie:WoW TCG: Caverns of Time

Quellen

Einzelnachweise

  1. Blizzard Entertainment: Cataclysm: Auswirkungen von Cataclysm
  2. Wowhead: Hearthstone: Todesschwinge
  3. Blizzard Entertainment: World of Warcraft: Grenzenloses Universum: Todesschwinge
  4. übersetzt von Ivaine
  5. World of Warcraft TCG: Drachendämmerung, Nr. 21: Todesschwinge der Zerstörer
  6. Blizzard Entertainment: Cataclysm
  7. Blizzard Entertainment: Patch 4.3 - Drachenseele

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