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Varimathras

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„Vernichtet die Schwachen!“

Varimathras, als Aufständischer Schreckenslord [1]

Varimathras ist ein Schreckenslord welcher mit seinen Brüdern Balnazzar und Detheroc während der zweiten Invasion der Brennenden Legion auf Azeroth über Lordaeron regierte und sich später der Bansheekönigin Sylvanas Windläufer anschloss.

Geschichte

Im Namen der Brennenden Legion wachten Varimathras, Balnazzar und Detheroc über Lordaeron, nachdem Archimonde mit der Legion nach Kalimdor aufgebrochen war, um dort die Vernichtung Azeroths fortzusetzten.

Doch je länger die drei Dämonen nichts mehr von ihrem Meister hörten, desto stärker war das Bewusstsein, dass etwas nicht stimmte. Bei einer Unterredung über die Zukunft der Legion auf Azeroth traf Arthas in seiner Hauptstadt ein, tat die Niederlage Archimondes kund und beanspruchte das Königreich Lordaeron für sich. Die Schreckenslords zogen sich nach Tirisfal zurück, wo sie ihr weiteres Vorgehen planten. Eine kleine, fast unscheinbare gefallene Waldläuferin gesellte sich zu ihnen. Ihr Hass auf Arthas war groß und so bot sie den Nathrezim ihre Hilfe an.

Die Schreckenslords wollten mit Hilfe von Sylvanas den Todesritter Arthas stürzen, die Macht der Untoten Geißel brechen und Lordaeron für sich beanspruchen. Sie kehrten in die zerstörte Stadt zurück und lauerten dem König in seinem Thronsaal auf. Doch Arthas gelang die Flucht und der schwächer werdende König, aufgrund eines Risses im Frostthron, machte sich auf den Weg nach Nordend zur Eiskrone.

Zwar ging die Rechnung zunächst wie geplant auf und die Pestländer fielen wieder an die Nathrezim. Doch als sich Varimathras aufmachte, um Sylvanas aufzufordern, die Herrschaft der Lords anzunehmen, wandte sich Sylvanas gegen die Schreckenslords und erklärte ihm, dass sie sich nicht einer Form der Sklaverei entbunden hatte nur um einer neuen Untertan zu werden. Varimathras warnte sie, die Lords nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und reiste in die Hauptstadt zurück.

Sylvanas, ihrer Kräfte beraubt, nur mit Ghulen und Banshees in ihrer Streitmacht hatte keine Wahl. Mit Flüchen band sie Oger und rebellische Menschen an sich und hatte so eine Armee auf ihrer Seite, die der Varimathras ebenbürtig war. Alles und jeder, der sich ihr in den Weg stellte, wurde vernichtet.

Nach einer Schlacht gegen die Truppen von Sylvanas fiel Varimathras um Gnade bettelnd auf die Knie vor der wilden Kriegerin. Er verriet seine beiden Brüder an sie und kämpfte an ihrer Seite, doch das Vertrauen stand auf dünnem Eis. Nachdem Garithos korumpiert war, und bereit Detheroc zu verraten, wurde dessen Festung gestürmt. Detheroc starb im Pfeilhagel Sylvanas und es ging ins Zentrum der Hauptstadt, in der Balnazzars Feste lag. Ein Angriff von zwei Seiten jedoch konnte selbst Balnazzar nicht abwehren und so wurde er von Varimathras ermordet, jedoch erst nachdem Varimathras in Rage geraten war. Dies genügte Sylvanas als Beweis der Loyalität und nachdem auch Garithos aus dem Weg geräumt war, fielen die Pestländer an Sylvanas und Varimathras. An die, welche sich „die Verlassenen“ nennen ...

Wrath of the Lichking

Varimathras TCG RoF 159.jpg

Varimathras, Aufständischer Schreckenslord.

In den Turbulenzen des neueren Angriffs des Lichkönigs mit World of Warcraft: Wrath of the Lichking zeigte sich, das Varimathras seinen Bruder nie getötet hat oder es auch nur beabsichtigt hat. Er wollte Sylvanas unterwandern und die Untoten, die sich ihr anschlossen, kontrollieren.

Als die Verlassenen an der Pforte des Zorns durch die Geißel abgelenkt waren, nutzte Varimathras seine Chance und mit seinen telekinetischen Kräften übernahm er einen großen Teil der Verlassenen. Sylvanas musste aus Unterstadt fliehen und reiste nach Orgrimmar, um ihre Verbündeten um Hilfe zu bitten.

Während dessen attackieten die Untoten unter Varimathras zahlreiche Menschen der Allianz. Die Nachricht davon drang selbst nach Sturmwind. Der zurückgekehrte König Varian Wrynn sah dies als Zeichen, dass die Horde doch nicht so friedlich war, wie sie sich gab und rüstete zum Angriff auf Unterstadt.

Doch Thrall und Sylvanas, sowie Jaina Prachtmeer reisten nach Lordaeron und bekämpften Varimathras und seine Diener. Jaina teleportierte die angreifende Armee Sturmwinds wieder zurück und erklärte den Sachverhalt. Der Schicksalshammer und die Pfeile Totenschreis brachten zwar den Verräter zur Strecke, doch lässt sich nicht genau sagen, ob Varimathras wirklich tot ist.

Quellen

  1. World of Warcraft TCG: Reign of Fire, 159

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