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Der heilige Wasserbrunnen des Winterhufklans im Südosten von Mulgore ist einer der Brunnen, der von den Goblins der Venture Company und ihren Gefolgsleuten besudelt wurde.

World of Warcraft: Classic

Um diesen Brunnen zu säubern, stellte Mull Donnerhorn im Dorf der Bluthufe aus den Tatzen von Präriewölfen und Krallen von ausgewachsenen Ebenenschreiter ein Säuberungstotem her. Dieses brachte er anschließend zum Brunnen und führte ein Säuberungsritual durch. Das einzige Hindernis dabei stellten die Goblins dar, die das Gebiet bewachten. Doch die Nachricht vom Erfolg der Tat verbreitete sich schnell und schon bald tranken die Tiere im Umkreis des Brunnens wieder gierig daraus. [1] [2]

World of Warcraft: Cataclysm

Mit World of Warcraft: Cataclysm wurde der Wasserbrunnen der Winterhufe von den Tauren benutzt, um Wasser mit den Karawanen in das von Dürre geplagt Durotar zu liefern. Doch eines Tages erhielten die Tauren Nachricht, dass die letzten Lieferungen nach Orgrimmar mit einer unbekannten Substanz verunreinigt waren. Baine Bluthuf veranlaßte daraufhin persönlich die Untersuchung und musste feststellen, dass es einen schweren Überfall auf den Brunnen gegeben hatte. [3]

Stacheleberüberfall

Es war ein Anblick des absoluten Gemetzels. Drei Karawanenwagen waren ohne jede Hoffnung auf Reparatur zerschlagen worden, und alles was nicht festgenagelt war, war gestohlen worden, einschließlich der vollen Wasserbehälter, die sich in ihnen befunden hatten. Die Kodos der Karren waren verschwunden, und acht Karawanenwächter lagen im Kreis um die sechs Arbeiter, die sie zu verteidigen versucht hatten. Die Wachen waren dieses Mal besser vorbereitet gewesen, und mindestens ein Dutzend tote Stacheleber lagen in der Gegend verstreut.

Der Überfall war von Stachelebern ausgegangen, aber sie waren besser gerüstet und trugen sogar Rüstungen, die Flickschusterei aus mehreren Rüstungen der Horde waren. Noch nie hatten die Tauren so gut organisierte Stacheleber gesehen, obwohl sie schon immer die hartnäckige Bedrohung für den Frieden in Mulgore waren.

Cairne Bluthuf hatte es nie geschafft, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Aber wenn sie neue Anführer hatten, hoffte Baine, dass er vielleicht diesmal mit ihnen verhandeln konnte. So befahl er Camp Narache, dass die Stacheleber in der Dornrankenklamm kontaktiert werden sollten. Baine konnte Gemetzel nicht mit Gemetzel beantworten, und er ließ nicht zu, dass in seinem eigenen Land ein Krieg eskalierte. [3]

Quellen

  1. Quest [05]: Vergiftetes Wasser
  2. Quest [06]: Winterhufsäuberung
  3. 3,0 3,1 Blizzard Entertainment: "Baine Bluthuf: Wie zuvor auch unsere Väter" von Stevie Nix; 12. Juli 2011; Seite 2.

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