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Zangarmarschen

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Die Zangarmarschen geben sich als unberührte Natur aus Pilzwäldern. Doch gerade diese Unberührtheit - und die dadurch gefühlte Sicherheit nutzen einheimische Lebewesen aus. Und dass dieses Gebiet mehr beherbergt als es den Anschein hat, bemerkt man auch durch eine Expedition des Zirkels des Cenarius, die am östlichen Rand ein befestigtes Lager errichtet hat.

Beschreibung

Einige Expeditionen aus Azeroth kamen in die Scherbenwelt mit der Erwartung, hier kleine Ansammlungen von Leben zu finden. Doch was sie in den Zangarmarschen entdeckt haben, ist eine üppige Landschaft mit einem gedeihenden Ökosystem. Ihre ursprüngliche Einschätzung der Gegend war dennoch trügerisch, denn die Wasserstände der Seen und Marschen sind seit den ersten Messungen stetig gesunken und dies könnte verheerende Auswirkungen auf die Flora und Fauna der Gegend haben.

Sich dem Leben in den Marschen anzupassen ist nicht immer leicht, denn es gibt zum Beispiel nur wenig Brennbares. Deshalb müssen die Bewohner der Zangarmarschen auf andere Mittel zugreifen. Sie benutzen daher die Teile der vielen Tiere und Pflanzen in den Marschen, die ein schwaches Leuchten ausstrahlen. Das feuchte Klima der Marschen zieht ebenso metallene Werkzeuge stark in Mitleidenschaft. Das macht die Holzarbeiten schwerer als sonst, weshalb man meist ganz auf Metallklingen verzichtet.

Wissenswertes

Sporenläufer.jpg

Ein Sporenläufer der Zangarmarschen

Naga

Am Auffälligsten in den Zangarmarschen sind sofort die großen Pilze und auch das viele Wasser. Letzteres zog vor allem die Naga an, welche riesige Pumpen aufbauten. Sie haben sich in diesem Gebiet unter Führung von Lady Vashj verbreitet und leisten mehr Gegenwehr als die Expedition gedacht hatte. Vom ersten Moment an, als die Expedition des Cenarius die Zangarmarschen betreten haben, haben die Naga sie ohne Vorwarnung angegriffen. Die Druiden haben ihr Bestes getan, um die Naga fern zu halten, aber ihre Mittel sind begrenzt. Aus diesem Grund hat es die Expedition auch nicht geschafft herauszufinden, warum der Wasserspiegel aller Seen in der Umgebung immer niedriger wird.

Flora

Die Pilze ersetzen die Bäume in der Zangarmarschen. Etwas anderes als Pilze bekommt man hier nicht zu essen. Wenn man sagt, dass man Hunger hat, drückt der Koch einem eine Axt in die Hand und sagt: „Schlag Dir Dein Abendessen selbst“! Besondere nennenswerte Pilzarten der Marschen sind dabei u.a. die Berstkappenpilze, Fulgorpilze, Glühkappenpilze und Hochpirscherpilze.

Ein Paradies für Kräuterkundige und Alchemisten ist die Region im Nordosten und im Südwesten der Marschen. Dort, im Todesmoor und im Pilzgeflecht findet man nicht nur viele interessante Kräuter, die Sumpfriesen lassen sich auch nach Kräutern durchsuchen. Die Seen der Zangarmarschen werden langsam entwässert und man weiß nicht warum, aber viele Pflanzenarten drohen auszusterben. Das Abnehmen der natürlichen Arten ist ein Grund zur Sorge, denn viele von ihnen sind noch nicht katalogisierte Gattungen, die man in der Expedition des Cenarius abgeben kann. Einige davon sind nicht nur essbar, sondern auch aus medizinischen Gründen sehr wertvoll. Die Zunahme der eingewanderten Arten wiederum könnte mit der neuerlichen Störung des Ökosystems zusammenhängen.

Fauna

Die Zangarmarschen sind eine leidende Landschaft, die verzweifelt versucht, ihr Gleichgewicht zu behalten und den Kampf verliert. Wenn man weiß, worauf man achten muss, kann man die Symptome deutlich erkennen, denn einige Mitglieder bestimmter Gattungen überholen ihre Artgenossen was das Wachstum angeht sehr schnell und werden aggressiv. Die Austrocknung der Umwelt macht den Kreaturen, die außerhalb eines Sumpfgebiets nie überleben würden, sehr zu schaffen.

In den Seen der Zangarmarschen gibt es viele große Fische, die sich von riesigen Süßwassergarnelen ernähren. Der Rokk im Unteren Viertel von Shattrath kann daraus unendlich viele Garnelengerichte zubereiten, was diese süßen Leckerbissen zu einem beliebten Ziel für den alten Barlo und andere Angler macht. Da Garnelen jedoch zu klein sind, als dass man sie mit einer Angelschnur fangen könnte, ziehen die Fischer aufgedunsene Stachelkiemenforelle aus dem Wasser und schneiden sie auf. Wenn sie Glück haben, finden sie darin die eine oder andere Garnele. [1]

Sporensegler.jpg

Sporensegler Konzeptzeichnung.

Personen

Subzonen

Quellen

  1. Quest [70]: Garnelenfangen ist nicht einfach

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