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Allgemeines

„Obwohl sie dabei ums Leben kamen, verhinderte ihre selbstloser Kühnheit, dass die Allianz einen strategisch wichtigen Punkt eroberte. Solch Tapferkeit ist wahrer Soldaten der Horde würdig!“

Bericht von Himmelshäscher Korm Schwarznarbe.

Die Zerbrochene Front liegt in der südöstlichen Eiskrone, hinter dem Wall von Mord'rethar. Hier war der Schauplatz eines unglücklichen Angriffs des Argentumkreuzzuges gegen die Geißel. Einer der Beteiligten war Kreuzfahrer Bridenbrad, der, als die Armee der Untoten über die Kämpfer hereinbrach und die Masse der Verbündeten floh, allein zurückkehrte und noch mehr als ein Dutzend Männer in Sicherheit trug. Seit der Schlacht an diesem Ort jedoch gilt er als verschollen. [1]

Hintergrund

Die Allianz hatte versucht, Mord'rethar zu erobern, aber eine Patrouille der Horde hatte das Regiment erspäht und ihren Angriff erfolgreich abgewehrt ... indem sie die Truppen von hinten angriff. In der Klemme zwischen der Geißel an der Front und der Horde in ihrem Rücken, waren die Streitkräfte der Allianz vernichtet worden – aber auch die Truppen der Horde. Die Geißel hatte ebenfalls Verluste erlitten, aber das Tor blieb schließlich unter der Herrschaft des Lichkönigs. Die Streitkräfte von Himmelshäscher Korm Schwarznarbe hatten absichtlich gewartet, bis die Soldaten der Allianz in den Kampf verwickelt waren und hatten sie dann niedergemetzelt. [2]

Kampf an drei Fronten

Ein Trupp der Kriegshymnenoffensive war auf Befehl von Himmelshäscher Korm Schwarznarbe auf einer Aufklärungsmission an der zerbrochenen Front, als sie sahen, wie die Allianz das Tor von Mord'rethar angegriff. Sie nutzten die Deckung eines Schneesturms, um anzugreifen. Es gelang ihnen, die Geißel unvorbereitet zu erwischen. Der Sieg war ihnen gewiss. Dann kam aus dem Nichts von hinten die Horde. Die Allianz zahlte einen hohen Preis. Ohne zu zögern, fielen die Orcs den Menschen in den Rücken. Einige Zeit war weder den Kommandanten der Allianz noch der Horde klar, was genau passiert war. Also schickten sie ihre Späher aus, die das Schlachtfeld durchkämmten und nach Überlebenden, Hinweisen oder irgendwas suchten, was ein paar Antworten geben konnte. Als Kommandant Schwarznarbe so von der Aktion seiner Soldaten erfuhr, war er begeistert. Er hatte zwar keinen Befehl gegeben ... aber DAS war genau das, wofür die Horde stand. Wenn die Orcs nicht gewesen wären, so hätte die Allianz vermutlich das Tor halten können. Ihr Mut hatte der Horde kostbare Zeit verschafft. [3]

Rache

Nach der Schlacht lagen noch Dutzende verwundete und sterbende Berserker und Soldaten auf dem Feld. Wie Spott klang ihr Stöhnen in den Ohren der jeweils anderen, selbst noch während sie im Sterben lagen. Ihr letzter Wunsch war es nur, dass jemand nun das zu Ende brachte, was sie begonnen hatten. Die Zeiten der gegenseitigen Toleranz von Allianz und Horde waren damit vorbei. Die gemeinsame Front von Horde, Allianz und Argentumkreuzzug gegen den Lichkönig war ... zerbrochen. [4] [5]

Die Frostwyrm

Einige der gefährlichsten Kreaturen an der zerbrochenen Front waren Frostwyrm, die sogenannten Frostbrutvollstrecker. Chefingenieur Kupferklammer an Bord der Orgrims Hammer gelang es jedoch jüngst, ein flüchtiges Öl zu entwickeln und gleichzeitig auch einen Plan, wie den Frostwyrm damit beizukommen sein könnte. Er baute einfach eine Attrappe aus Rüstungsteilen, bestrich sie mit seinem Öl und ging in Deckung. Nach einigen weiteren Versuche hoffte er, das Zeug für die Invasion abfüllen zu können. Je mehr Frostwyrm die Horde ausschalten konnte, desto weniger saßen ihnen dann im Nacken, wenn sie sich aufmachten, die Eiskronenzitadelle anzugreifen. Diese Lösung war allerdings auch Chefingenieur Bolzenschlüssel an Bord der Himmelsbrecher in die Hände gefallen, der mit dieser geliehenen Technologie seine ganz eigenen Feldversuche durchführte und nebenbei versuchte, den Erschaffungsprozess des Öls zu duplizieren. [6] [7]

Das erste Tor

Koltira Todesweber und Thassarian halfen Allianz und Horde, die Untoten an der Zerbrochenen Front zu dezimieren. Die Truppen konnten die Eiskronenzitadelle nicht einnehmen, bevor nicht jedes der Tore des Lichkönigs erobert war. Und jemand mit ihrer Erfahrung wußte, dass es keinen besseren Weg gab, etwas über den Gegner herauszufinden, als sich ihm im Kampf gegenüberzustellen. Vorerst mussten die Ritter der schwarzen Klinge ihre Anstrengungen also auf das erste der Tore konzentrieren und die Gegner in eine Schlacht verwickeln. Zudem suchten sie nach einer Schwäche, die sie ausnutzen konnten. Die ausgeschickten Späher konnten nach den ersten Kämpfen keine Schwachstellen in der Verteidigungslinie der Geißel erkennen, doch die Todesritter waren da anderer Meinung, Sie kamen auf die Idee, eine wiedererweckte Monstrosität zu erschaffen, mit sie die Eisghule, Spuke und auferstandene Soldaten in der Nähe von Mord'rethar, dem Tor des Todes, explodieren lassen konnten. [8] [9] [10]

Quellen

  1. Quest [80]: Eine Erzählung von Heldenmut
  2. Blizzard: Anführer der Horde: Garrosh Höllschrei
  3. Quest [80]: Die zerbrochene Front
  4. Quest [80]: Rächt mich!
  5. Quest [80]: Tötet mich!
  6. Quest [80]: Verflüchtigung
  7. Quest [80]: Geliehene Technologie
  8. Quest [80]: Das ist monströs!
  9. Quest [80]: Stupsen und stoßen
  10. Quest [80]: Stechen und Stoßen

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