Zin Kaldori
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| Zin Kaldori | |
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| Fraktion: | Allianz |
| Thema/Sinn: | Instanzen, Rollenspiel |
| Gründung: | 20.09.2010 |
| Gildenleiter: | Silenda |
| Motto: | Fun, Lore |
| Revier/Heimat: | Azeroth |
Die Zin Kaldori ist eine kleine Gilde, in der sich ein paar Spieler tummeln, die zusammengefunden haben in der Welt von Azeroth. Events finden im Rahmen der Lore hinter den Kaldorei durch Aewen statt. Die Zin Kaldori vereinten sich mit der 2012 neu gegründete Schildwache Darnassus (Gilde), die dadurch derzeit inaktiv ist.
Inhaltsverzeichnis |
Aktuelles
Ziel ist es in den Zin Kaldori dem Rollenspiel nachzugehen das nach dem Sinn des Volkes der Kaldorei steht. Sei dies gut wie böse, seien dies Druiden wie Diener des Tempels von Elune. Die übrigen Spieler die kein Rollenspielinteresse heben und noch in den Zin Kaldori verblieben haben sich nun neu aufgemacht Pandaria zu erkunden und die aktuellen Instanzen gemeinsam zu bestreiten.
Events
- Jährlicher Allianz-Basar im Zwielichtshain
Ränge
Ränge werden nach Bedarf angepasst je nachdem was jemand spielen möchte.
Schildwachen-Einheit
Mondpriesterin Aewen hat sich unter anderem der Ausbildung eines Unterregimentes der Schildwache verschrieben, das in ganz Azeroth eingesetzt wird. Sie kümmert sich um die Ausbildung des Wissens um das Volk, dem Kampf und Taktik im Wesentlichen. Es ist ihr stets ein Anliegen, dass ihre Rekruten, von denen jeder eine besondere Leistung für das Volk erbrachte, mit der Zeit zu wahren Schildwachen der Armee der Nachtelfen werden und in allen Punkten ausgebildet sind.
Aufgaben
Zur Aufgabe hat es sich diese Untergruppe gemacht bei Einsätzen die Schwestern und Brüder zu unterstützen. Dawel ist zudem immer gern bei allen Anlässen bereit ihren Wachdienst oder auch Eskorte anzubieten. Ebenfalls ist es wichtig die Winterquellsäbler auszubilden, was sich der Jäger Arminas als besonderes Ziel in seinem Leben setzte. Die Einheit der Zin Kaldori ist sehr klein, so finden sich immer wieder andere Schildwachen ein, mit denen sie bereitwillig zusammenarbeiten. Dies hat großen Erfolg gezeigt bisher, wie etwa bei dem Geschichtenabend Zur heulenden Eiche, dem Teehaus und einem Markt der Gemeinde der Elunarai.
Wachdienst beordern
Gern kann jeder der möchte die Schildwachen für seine Events heranziehen, um Wachdienst ingame zu spielen, oder Angriffe Gegen Horde abzuwehren (nur RP, aktuell keine PvP-Chars dabei), auch Dienste als Eskorte wurden bereits öfter durchgeführt. Wenn das erwünscht kann man SilendaAlt eine Nachricht auf ihrer Seite hinterlassen, ihrem Char Aewen ingame einen Brief schreiben oder eine PN im Forum an ihren Account Merula schicken.
Hintergrund der Zin Kaldori
Aewen Heresir hat es sich zur Aufgabe gemacht als Mondpriesterin für das Volk aus den Ländereien und Städten der Kaldorei da zu sein. Sie will die Traditionen wahren und den Glauben zu Elune stärken. In der heulenden Eiche bietet sie zu Geschichtenabend allen Einblick in das Wissen um Azeroth. Sie ist als einziger Charakter festgelegt in seiner Rolle in der Gilde der Zin Kaldori. Ein jeder der Länder, Städte und Einsatzgebiete der Kaldorei kann sich an sie wenden. Aewen sieht sich für alle zuständig, sei dies ein konservativer Vertreter der Traditionen oder auch ein Verbrecher. Ebenfalls ist der jungen Mondpriesterin Ziel den Schülern des Tempels von Elune in Darnassus eine gute Ausbilderin zu sein und lehrt in allen üblichen Gebieten der Priesterschaft, sowie der Schildwachen. Es werden von ihr Treffen der Schwesternschaft einberufen, um die Aufgaben und Ziele im Orden besprechen zu können. Einmal im Jahr zieht sie sich in den Zwielichtshain zurück, um dort eine Zeit der Stille zu verbringen. Diese Zeit schließt sie mit dem Allianz-Basar ab, der nun letztes Jahr erstmalig stattfand.
Wesentliches
Ziel ist es die Freude am Spiel gemeinsam erleben zu können, ein wenig Gesellschaft zu haben um WoW zu geniessen. Was auch immer sich an Vergnügen ergibt, ausserhalb des nur noch sehr wenig stattfindenden Rollenspiels, ist erwünscht. Seien dies gemeinsame Instanzen, eine Gildenbank durch die man sich gegenseitig unterstützen kann oder was dies auch sein mag. Wichtig ist v.a. ein freundlicher Umgang im Miteinander und Ehrlichkeit.
Bildergeschichten
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| Mondpriesterin Nameena An die Schildwache in Darnassus Verehrte Kommandantin Silenda, von unsere allseits geschätzen Hohepriesterin erhielt ich einen Auftrag der einige Schwestern sowie mich aus der sicheren Umgebung von Darnassus und dem direkten Schutz der Schildwache hinaus führt. Wir zweifeln nicht das Elune uns auf unserem Weg schützen wird, jedoch bat mich die Hohepriesterin Euch um ein Geleit für die Abendstunden zu bitten. Wir wollen in zwei Tagen aufbrechen. Unser Auftrag führt uns zur Lichtung des Orakelbaums, um vom dortigen Mondbrunnen ein paar Phiolen voll Wasser für den Tempelbrunnen zu holen, um dessen Enegie aufzufrischen. Wie Ihr sicher wisst führt der Weg dorthin leider an verderbten Kreaturen vorbei, wir wollen auch aus diesem Grund erst in den Abendstunden aufbrechen, damit die Nachtkriegerin unseren Weg sicher geleitet. Ich verlasse mich auf Eure Unterstützung und erhoffe mir eine positive Antwort. Bitte wartet mit den Wächtern vor dem Tempel, da wir nicht die Abendmeditation der Novizen unnötig stören wollen. Elune Adore Nameena, Priesterin im Tempel Silenda rief ihre Wachen zusammen. "Die Priesterinnen warten bestimmt bereits", dachte sie sich, als sie in Darnassus unten am Wasser stand. Die Rekruten waren nicht ganz pünktlich und dann brachten sie auch noch Anwärter mit. Um beidem gerecht zu werden, den Anwärtern für die Wache wie den Priesterinnen, beeilte sich Silenda schnell noch Rüstungen aus dem Lager zu suchen. So waren langsam aber sicher alle Rekruten ausgerüstet und der Auftrag konnte erfüllt werden. Die Kreaturen sind noch immer verderbt in diesen Gegenden, so konnte wurden wir auf dem Weg zum Brunnen leider auch angegriffen. Wir geleiteten die Priesterinnen, ihre Phiolen zu füllen, so dass nach einem Gebet am Schein des Wassers der Rückweg zum Tempel angetreten werden konnte. |
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Die Ausbildung beginnt Aewen war sehr aufgeregt. Der heutige Tag sollte etwas Besonderes werden. Vor nicht all zu langer Zeit hatte sie sich nach Darnassus begeben, um sich ganz einer neuen Aufgabe in ihrem Leben zu widmen. Sie wollte die Ausbildung zur Mondpriesterin beginnen. Ein langer Weg. Das Ziel in weiter Ferne. Doch nun war es endlich so weit, heute sollte der Mondpriester in Darnassus die erste Lehrstunde für die Novizen halten, Shan do Radul. Und so wartete sie mit ihrer kleine weißen Katze Farina geduldig im Tempel. Zur 22. Stunde trafen dann auch die anderen Novizen ein und Aewens Warten hatte ein Ende. In ihrer Aufregung war es vielleicht ganz gut, dass diese erste Stunde ein nettes Kennenlernen mit nur wenigen Lehrinhalten war. Sie empfand bereits dies als viel und hatte Mühe immer gleich zu verstehen, um was es überhaupt ging... doch letztendlich begriff sie, was es von diesem Tag mitzunehmen galt: - Die Statue im Tempel stellt die bereits verstorbene erste Mondpriesterin Haidane dar - Tyrande ist ungefähr 10000 Jahre alt und hat mit Haidane im Krieg der Urtume gekämpft - Mondpriester können jegliche Zauber, heilig wie Schatten sowie sämtliche Waffen verwenden - fügt man anderen Lebewesen durch Schatten schmerz zu, sollte man dies mit Bedacht und nur im Einsatz für Elune geschehen lassen - Die Rüstung kann ebenfalls ganz nach Fähigkeiten frei gewählt werden Aewen freute sich sehr, etwas gelernt zu haben und ging zufrieden zu ihrem Schlafplatz im Tempelgarten. So begab sie sich mit Farina zur Ruhe und träumte von der Reise zum Berg Hyjal, die bald stattfinden sollte um herauszufinden ob Nordrassil noch ein wenig Leben innewohnt und großen Schlachten, die sie Seite an Seite mit den Schildwachen focht. Das Verschwinden der Novizin Halaria Im Tempel sind einige neue Novizen um deren Ausbildung sich Nameena und Radul kümmern. Einst wird sich gewiss eine Priesterschaft daraus bilden, die anmutig und stolz für Elune kämpfen kann. Bis dahin wird sich noch einiges tun... Silenda erfährt, dass eine Novizin des Tempels entflohen ist aus Angst bezüglich ihres Kontaktes zu einer Geißeldienerin die bald gestellt werden soll. Es heißt sie sei Richtung Sturmwind aufgebrochen. Mit zwei weiteren Schildwachen, Sêphi und Nuralenya macht sie sich auf die Suche. In Sturmwind angekommen, wissen einige Wachen zu berichten, dass eine Novizin sich eher durch die Stadt kämpft und immer wieder zu fliehen versucht, denn sich unauffällig nach einem Versteck umsieht. Ins Magierviertel sei sie verschwunden so heißt es weiter. Der Wirt aus der Gastwirtschaft zum Eremiten hat sie beobachtet bei einer Auseinandersetzung, bei der eine der beiden gefohlen ist, die andere hat wohl nach einer Unterkunft gefragt auf die die Beschreibung Halarias passt. Um Halaria zu finden, machte sich die drei auf den Weg nach Goldhain, da sie Halaria dort am ehesten vermuteten. Nichts wies in der Taverne dort auf Kampfgeschehn oder dergleichen hin. Auch konnte niemand Auskunft über den Verbleib einer Priesterin der Kaldorei geben. Sephi lies sich davon nicht abhalten nach oben zu sehen, ober sie dort finden würde. Er hatte Glück. Halara gebärdete sich sehr aufgewühlt. Sie sprach davon, dass alle Kaldorei Feinde seien und dergleichen. Silenda sah sich gezwungen sie mit leichter Gewalt nach Darnassus zurück in die Obhut der Mondpriesterin zu bringen. Gewiss war sie sich nicht, ob Halaria, die im Kontakt zu einer Geißeldienerin steht, nicht unter deren Einfluss leidet. Doch sie war sich gewiss, dass Elune ihr durch Nameena helfen kann und gab Sephi den Befehl sie dort in Arrest zu geben, bis Nameena sich ihrer angenommen hat. Aewen fand Halaria im Tempel liegend am Mondbrunnen vor sich hin sprechend, wirr und aus ihrer Sicht ohne Zusammenhang. Aewen war sich nicht sicher, ob sie sie überhaupt wahrnehmen konnte. Sie war heilfroh, als endlich Nameena und Radul sich Halaria annahmen, der sie nur hilflos dabei zusehen konnte, wie sie sich mit irgendetwas quälte. Die beiden Mondpriester kümmerten sich hingebungsvoll um die Novizin, auch wenn die Besessenheit in Radul wohl eher seinen Zorn erweckte auf die Wesenheit oder was das auch immer sein mochte, was die Novizin gefangen hielt im Geiste. Nameena ersuchte Elune um Beistand der ihr gewährt wurde. So konnte Halaria geheilt und das Buch durch Radul zerstört werden, das sich als Ursache für dieses Übel herausstellte. Aewen war erleichtert und zufrieden zu sehen, dass es ihrer Schwester wieder besser ging. Aewen hatte sich auf das Training mit Radul vorbereitet. Eine Hose hatte sie sich gekauft, ein Hemd und einen Dolch, wie angewiesen. Doch fand sie im Tempel nur Halaria und Ithralia vor, nicht allerdings Radul. Ithralia fiel bei ihrer Ankunft vor Schreck die Brüstung hinunter auf der sie stand. Aewen eilte hinab. Dort fand sie ihre beiden Schwestern. Einen Arm hatte sich Ithralia gebrochen bei dem Sturz. Als Aewen Elunes Kräfte rufen wollte um zu helfen, wurde sie von Halaria angewiesen das bleiben zu lassen, da sie dabei sei, ihr ein Mittel gegen Schmerzen zu verabreichen. Als Aewen dennoch Elune rufen wollte, wurde sie jäh durch Halaria unterbrochen. Aewen war eingeschüchtert und folgte ihrer Schwester. Diese hingegen begann nun mit eiskalter, emotionsloser Stimme in einer fremden Sprache etwas zu sprechen, nachdem Ithralia bestätigte, dass druch den Trank die Schmerzen gelindert wurden. Aewen war dies unheimlich so rief sie eine Schildwache zu Hilfe. Von Elunes Kraft konnte sie nichts spüren. Die Schildwache verwies die beiden Schwestern des Tempels, da keiner der Mondpriester anwesend war und sie vermeiden wollte, dass der Tempel Elunes verunreinigt würde. Die doch recht junge Novizin Halaria in Ausbildung, die keine Robe des Tempels trug, galt für sie eher als Kind das draußen spielen solle, denn ein ernst zu nehmendes Tempelmitglied wie es schien. Als zu späterer Stunde Nameena mit Halaria sprach, hörte Aewen von Halaria, dass das alles gar nicht so gemeint gewesen sei. Der Trank selbst sei die Heilung, keine Betäubung und die Worte galten nur der Ablenkung. Was sie zu Ithralia sprach, ebenso wie die Worte zur Schildwache habe sie nicht aus dem Grunde der Wahrheit gesprochen. Aewen war verwirrt. So ganz schlau wurde sie nicht aus Halaria. Ob sie nun eine Dienerin Elunes ist oder andere Belange verfolgt, dessen war sie sich nicht gewiss. Doch wenn Nameena ihr vertraut, dann wollte sie dies auch tun. Schliesslich muss es die Mondpriesterin ja wissen, dachte sie sich. Als Ithralia dann endlich von ihrem Säbler zurückgebracht wurde, wenn auch verletzt schien die Welt für Aewen auf jeden Fall wieder in Ordnung. Welch eine Aufregung, dabei hatte sich die Kleine Aewen doch so sehr auf das Training mit Radul gefreut. |
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Regeln
1. Die Gildenleitung hat immer recht
2. sollte sie sich irren tritt Regel 1 in Kraft


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