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„Könnt Ihr es hören? Die Elemente sagen uns laut und deutlich, dass dieses Land fast tot ist. Die Drakkari stehlen die Macht ihrer Götter, indem sie sie töten, nur um sich selbst gegen die Geißel zu verteidigen. Sie sind so kurzsichtig und werden am Ende ihren eigenen Untergang herbeiführen.“

Rimblat Erdspalter: Argentumwache

Reist man in Nordend von den Grizzlyhügeln weiter nach Norden, kommt man nach Zul'Drak, der Heimat der Trolle der Drakkari. Dieses unwirtliche, eisige Tal ist übersäht mit Trolldörfern, Obelisken und Tempelpyramiden. Die Drakkari selbst sind ein ganz besonderer Schlag Eistrolle. Sie sind die größten, wildesten und brutalsten ihrer Art. Immer noch praktizieren sie dunkle Voodoo Rituale, beten zu finsteren Göttern und verspeisen sowohl Feinde als auch Freunde roh. Stärke ist für sie alles was zählt und tagtäglich beweisen sie die ihre im Kampf gegen Yetis, Furbolgs oder gegen Abenteurer. Der einzige Grund, warum die Drakkari nicht über ganz Nordrend herrschen, ist ihre Uneinigkeit. Wegen absoluter Nichtigkeiten rotten ganze Stämme sich gegenseitig aus. In der Trollstadt Gundrak lebt der Herr der Eistrolle: Frostkönig Malakk. Doch in der gesamten Region kriselt es. Überall, wo man hinsieht, wird man Leute finden, die Hilfe gebrauchen könnten.

Gefallene Götter

Die Drakkaritrolle dieser einst prächtigen Stadt brachten ihren Göttern regelmäßig Opfergaben dar. Heute jedoch werden sie von den Drakkari vernachlässigt oder müssen Schlimmeres erfahren. Die Anwesenheit der Geißel hat das Land geschwächt, und dies wiederum hat die wilden Götter geschwächt. die Drakkari nutzen dies aus und tun den Göttern Böses an. Die Trolle der Drakkari haben sich gegen ihre Götter erhoben. Von allen sind nur noch Har'koa und die Meeresgöttin Oacha'noa verblieben. Doch was auch immer kommt, die Götter sind ewig ... Sie werden zurückkehren und ihr Geist wird für immer leben. Und falls man den vergessenen Göttern doch etwas opfern will, werden sie sich dafür erkenntlich zeigen.

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